Groß-Frankfurt

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Groß-Frankfurt
(Allianz Deutscher Länder)
Überblick (Stand: 2080) [1]

Groß-Frankfurt.png

Status: Allianzland der ADL, Megaplex
Staatsform: Konzerndemokratie
Staatsoberhaupt: Michael Kelter
Regierung: Magistrat
Nationales Gitter: Rhein-Main-Datanet[2]
Einwohnerzahl: 6,8 Millionen[3]
Personen mit Konzernzugehörigkeit: 45%[4]
Medizinische Versorgung: BuMoNA, EuroMedis, Info Santé, Wuxing Prosperity, DocWagon[3]
Garantierte Reaktionszeit:
BuMoNa:[5]
Ländliche Gegenden: unter 10 Min.
Ballungszentren: ca. 5 Min.
Groß-Frankfurt 2071.png

Groß-Frankfurt, auch Groß-F genannt, ist ein Allianzland der Allianz Deutscher Länder, und neben dem Rhein-Ruhr-Megaplex im Allianzland Nordrhein-Ruhr der zweitgrößte Ballungsraum der ADL und mit 6,8 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Benannt wurde die Stadt, wie auch das Allianzland nach der früheren Großstadt Frankfurt am Main.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Obwohl Groß-Frankfurt sehr dicht besiedelt und zum größten Teil städtisch geprägt ist, umfasst das Land auch noch landwirtschaftlich genutzte Gebiete, die teilweise bewaldeten Hänge des Bezirks Bergstraße und große Brachzonen wie die Rheinhessen-Barrens um Biblis.

Der Frankfurter Plex erstreckt sich von Nord nach Süd etwa 140 km, von Ost nach West etwa halb so weit.[6]

Grenzen

Groß-Frankfurt ist von mehreren Allianzländern umgeben. Im Norden liegt Hessen-Nassau, im Westen und Südwesten findet sich Badisch-Pfalz, im Südosten grenzt man an Württemberg und im Osten liegt Franken.

Flüsse

Das Allianzland wird vor allem von dem Rhein dominiert, sowie von dessen Nebenflüssen, dem Main und dem Neckar.[7]

Gliederung

Das Allianzland besteht aus den zusammengewachsenen Städten Hanau, Aschaffenburg, Frankfurt mit dem eingemeindeten Offenbach ebenso, wie Höchst, Langen-Dreieich und Rüsselsheim, Darmstadt, Mainz und Wiesbaden (Ma-Wie), Worms, der Universitätsstadt Heidelberg und Mannheim-Ludwigshafen.

Anders als der Rhein-Ruhr-Megaplex, der ebenfalls aus mehreren Städten zusammengewachsen ist, hat man in Groß-Frankfurt sich entschieden, die Eigenständigkeit aufzugeben und zu einer einzigen Entität zusammenzuwachsen, die eine gemeinsame Regierung und Verwaltung besitzt.[8] Wo andere Städte sich Kreisförmig entwickelten, wie etwa Seattle oder Berlin, die immerhin aus einer Stadt entstanden und dann ausdehnten, entstand Groß-F aus mehreren "Keimzellen", welche im Laufe der Zeit zusammenwuchsen.[6] So bilden die heutigen "Städte" in Groß-Frankfurt eher Stadtteile ihrer jeweiligen Bezirke.

Wichtig ist auch festzuhalten, dass die ursprünglich 17 Bezirke 2067 in der umstrittenen Landreform auf 9 reduziert wurden.[9]

Bezirk Städtische Zentren / Stadtteile Bemerkungen
Aschaffenburg Aschaffenburg, Freigericht, Hanau, Offenbach
Darmstadt Darmstadt, Gustavsburg, Langen-Dreieich, Rüsselsheim
Frankfurt Bad Homburg, Bad Vibel, Eschborn-Schwalbach, Frankfurt am Main, Friedberg, Kelsterbach, Main-Taunus-Kreis Frankfurt City
Mainz-Wiesbaden Mainz, Wiesbaden
Odenwald-Bergstraße Bensheim
Rhein-Neckar Heidelberg
Rhein-Pfalz Frankenthal, Ludwigshafen, Mannheim, Roxheim, Worms
Rheinhessen Biblis, Gernsheim, Lampertheim Rheinhessen-Barrens
Rodgau-Dieburg Dieburg, Rodgau

Geschichte

zur Geschichte vor 2044 siehe Hessen

Groß-Frankfurt ging im Jahr 2044 aus Teilen von Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hervor, nachdem sich die Bevölkerung lange Zeit mit einer inkompetenten oder ignoranten Regierung herumplagen musste, in der die Konzerne deutlich verlässlicher erschienen als jeder Politiker. Es kam zu einem Volksentscheid in den Metropolen rund um Rhein, Main und Neckar, woraufhin das Bundesland Groß-Frankfurt gegründet wurde. Die Konzerne lieferten die versprochene Stabilität und Frieden in der Region; der Preis dafür sind allerdings der Verlust von Bürgerrechten, Privatsphäre und Selbstbestimmung, während der FBV und die AGC zu den neuen Lokalherrschern avancierten.[10]

Tod von Nachtmeister

Im Jahr 2062 kam es zum berühmt-berüchtigten Kampf zwischen den Großdrachen Lofwyr und Nachtmeister über Frankfurt, was im Tod von letzterem resultierte.[10] Der Drache stürzte in den Frankfurter Palmengarten. Wenig später wird er in einer offiziellen Pressemitteilung des Frankfurter Bankenvereins für Tod erklärt und sein Protegé, Monika Stüeler-Waffenschmidt, zu seiner Nachfolgerin erklärt.[11]

AGC-Skandal

2063 folgt direkt der nächste Schlag gegen den vermeintlichen Konzernfrieden Groß-Frankfurts. Im Rahmen des Proteus-Skandals kommt heraus, dass die AG Chemie im Zuge des "AGC-Skandals" den gesamten Aufsichtsrat von Proteus ermordete, was zuvor als Flugzeugabsturz deklariert worden war. Hochrangige AGC-Manager inklusive des CEOs Alfons Endermann werden in Frankfurt auf Geheiß des Konzerngerichtshofes wegen Anstiftung und Beihilfe zum Mord sowie Bruch des internationalen Konzernrechts verhaftet. Sturmtruppen von Ares Macrotechnology durchsuchen Medienwirksam die Konzernzentrale von AGC, während der Konzern in eine Krise gestürzt wird.[11]

Crash 2.0

Dank der Notfallabschaltung durch Netzbetreiber Saeder-Krupp wird Groß-Frankfurt vom Crash von 2064 zwar auch schwer getroffen, aber von den schwersten Schäden verschont. Schon Anfang 2065 kann man das Netz wieder hochfahren.[11] Erstmals macht sich Unzufriedenheit auf breiter Front bemerkbar, als die Bevölkerung einsehen muss, dass die Konzerne nun doch keinen Frieden halten können.[10] Da man auch die Börse nach wenigen Wochen wieder hochfahren konnte, bleiben die wirtschaftlichen Schäden für den Plex und die darin ansässigen Konzerne verkraftbar, aber es kam zu Vandalismus und Plünderungsüberfällen aus den nahen Ghettos, dem die Polizei nicht Herr wurde. Dabei stammten die Randalierer nicht nur aus den Ghettos wie Offenbach, Aschaffenburg, Mainz oder Biblis, sondern bekamen auch noch Zulauf von Plünderern und Agitatoren aus den angrenzenden, "ärmeren" Allianzländern, wie etwa Badisch-Pfalz, Hessen-Nassau und dem Großherzogtum Westrhein-Luxemburg.[9]

Man entschied sich, dem Trend der kabellosen WiFi-Matrix zu folgen, die 2069 an den Start gehen sollte.[11]

Landreform

Im Jahr 2067 gab es die berüchtigte Landreform, bei dem die Bezirksverordnetenversammlung auf ein Referendum des Magistrats hin die Bezirke restrukturierten. So wurden aus den ursprünglichen 17 Bezirken nur noch 9, was laut offizieller Statements den organisatorischen Aufwand reduzieren sollte. Was folgte, war eine zwei Jahre lang andaurende Welle von Anschlägen durch Unterschichtlern, Gangs, Anarchisten, Konzern- und Regierungsfeinden sowie der Sprawlguerilla, die Groß-Frankfurt beutelten.[9]

Sternschutz wird Polizeidienstleister

Der Magistrat wollte sich die Sache nicht länger ansehen, nun da auch das Ansehen und das Vertrauen in die Landespolizei ins Bodenlose gesunken waren (was zusätzlich durch einseitige Medienberichte der DeMeKo und anderer Konsorten verstärkt wurde) und die Ordnung nur noch durch - ungefragte - Hilfe der AG Chemie aufrechterhalten werden konnte.[9] Als die öffentliche Ordnung wiederhergestellt wurde, mussten sämtliche Beamte ihre Posten räumen[10], als der Magistrat nach einer außerordentlichen Sitzung die Beamten kurzerhand entließen.[9]

Der Frankfurter Bankenverein stellte den Antrag, den Sicherheitsdienstleister Sternschutz Security nach dem amerikanischen, bzw. Hamburger "Modell" als privaten Polizeidienstleister für das gesamte Allianzland (und nicht nur für die Stadt Frankfurt) einzusetzen.[9] Der Sternschutz beginnt schon 2068 mit seiner Arbeit.[10] Die Aktion zog weite Kreise, weil sie plötzlich als Möglichkeit zur Sanierung der Polizei wahrgenommen wurde. Dabei hat sich die Sache für einige Beamten deutlich verbessert, die nach ihrem Rauswurf vom Sternschutz eingestellt wurden - und die Beamten besser bezahlte, was aber in erster Linie für Spezialisten zutraf, einfache Beamte hingegen hatten es etwas schlechter.[9]

Emergenz

Auch wenn die Allianzregierung im Zuge der Technomancer-Verfolgung im Jahr 2070 die Bevölkerung zur Ruhe aufrief, hinderte es die Leute nicht, selbsternannte Bürgerwehren u.a. in Frankfurt zu gründen, die Jagd auf (vermeintliche) Technomancer machten und fast zu Tode prügelten.[12] Als es im August dann aufgrund der sogenannten "Technomancer-Gesetze" landesweit Proteste und Straßenschlachten gab, waren die Proteste in Frankfurt kleinsten.[13] Hierbei konnte sich der Sternschutz beweisen.[10]

Strategierunde

2071 trafen sich Vertreter von Saeder-Krupp, Zeta-ImpChem, AG Chemie, Ford Motor Company, Renraku Computer Systems, Aztechnology und Proteus im Bankentower des Frankfurter Bankenvereins zu einer "Strategierunde zur Lage der deutschen Wirtschaft".[14]

Sozialbau-Initative

Im Rahmen der sogenannten SozialBauInitiative (SBI) im Jahr 2074 ließ sich der Sternschutz ebenfalls nicht beirren und zeigte die nötige Härte, um mit störenden Elementen umzugehen.[10]

Lebensmittelkrise

Nach dem Kälteeinbruch im Jahr 2076 wurden die Agrarbetriebe im Plex schwer angeschlagen. Die AGC reagierte auf die beginnende Versorgungskrise, indem sie im großen Stil die niedergehenden Agrarproduktionsbetiebe aufkaufte und somit ihre eigene Vormachtsstellung ausbaute und die Lebensmittelverknappung gleichgültig hinnahm.[10]

KFS-Krise

Die zeitgleich einsetzende KFS-Krise, zunächst unbekannt und deren Beginnen nur mit der Abschottung Bostons am Horizont sichtbar, sorgt bald schon für große Angst auch im Groß-Frankfurter Plex. Es kommt auch hier zu Infektionen, besonders in den großen SBI-Wohnsilos, weshalb man das Projekt umgehend einstellte. Dabei konnte die SBI gerade ihr Prestigeobjekt vorweisen: Das Mainz-Wiesbaden-Projekt, welches die Zwillingsstädte rheinabwärts von den immensen Hochwasserschäden saniert und modernisiert hatte.[15]

Nach Beendigung des SBI-Projektes kam es wieder zur Bildung von Wohnslums und sozialer Brennpunkte in der Stad. Der FBV und Sternschutz reagierten darauf, indem sie mit Mitsuhama Computer Technologies ein Joint Venture eingingen. So entstand ein neues Sicherheitskonzept für den Plex, bei dem die Polizeistreifen standardmäßig mit einer (MCT-)Drohnenunterstützung vorgehen, um so den explodierenden Zahlen von Angriffen auf Polizisten zu begegnen.[16]

NeoNETs Ende

Nach dem Ende von NeoNET stand nun Spinrad Global parat, um sich direkt in der Finanzmetropole auszubreiten und sich eine starke Basis aufzubauen. Es wurde offenbar, dass die Stadt eine zentrale Rolle in den Plänen des neuen AAA spielen sollte.[16]

Weitere Entwicklungen auf Konzernebene waren unter anderem die Ausbreitung von Taco Temple, welches auch die ADL und somit Groß-Frankfurt im Sturm eroberte. Damit forderte Aztechnology die AG Chemie praktisch im eigenen Heim heraus, was zu neuen Spannungen führte. Und auch Saeder-Krupp und der FBV begannen das nächste Kapitel in ihrem Konflikt, als Monika Stüeler-Waffenschmidt, die Chefin des FBV, 2080 offenbart, dass sie ein Drake ist, was jede Menge mediales Spektakel nach sich zog.[17]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Bevölkerung Menschen Orks Trolle Zwerge Elfen Andere
2062[18] 6.200.000 64% 12% 5% 8% 9% 2%
2078[3] 6.800.000 ? ? ? ? ? ?

Politik

Auch wenn in Hannover die politischen Fäden zusammenlaufen und in Nordrhein-Ruhr die Schwerindustrie zusammen mit einem der größten Megakonzerne der Welt sitzt, ist und bleibt Groß-Frankfurt mit seiner Finanzwirtschaft die eigentliche Schaltzentrale der ADL. Dass der Plex die höchste Bankendichte in Deutschland hat, ist nur ein Detail, denn in Groß-F gibt es zwei Dinge: Geld und Informationen, und das im Überfluss. Und da wo beides aufeinander trifft werden die wirklich wichtigen Dinge entschieden, die nachhaltig die Welt beeinflussen.[14]

Wie alle anderen Allianzländern hat auch Groß-Frankfurt seine eigene Verfassung und eigene gesetzgebende, vollziehende und rechtsprechende Behörden, basierend auf und in Absprache mit dem Allianzvertrag von 2045, welcher einen sogenannten "Minimalkonsens" zwischen Mitgliedsländern festlegte. Im Falle von Groß-Frankfurt existiert zudem die sogenannte Magistratsverfassung, welche eine strikte Gewaltenteilung vorsieht.[19]

Die Konzern-"Demokratie" Groß-Frankfurts wird in der Folge von einem Magistrat regiert, der sich (inzwischen paritätisch) aus Bürger- und Konzernvertretern zusammensetzt..[20]

Magistrat Groß-Frankfurt

Hauptartikel: Magistrat Groß-Frankfurt

Der Magistrat hat ein offenes Ohr für die Bürgerschaft - und eine offenere Tasche für die Gelder, die sie besitzen. Für Konzerne in dem Land ist es ein wahres Paradies, da man hier mit den entsprechenden Investitionen eine ganze Menge erreichen kann. Die obersten politischen Vertreter sind der Magistratspräsident und seine beigeordneten Dezernenten, aber es existiert auch eine Bezirksabgeordnetenversammlung mit gewählten Vertretern. Diese ist aber seit 2072 zunehmend irrelevant und machtlos geworden.[20]

Der Magistrat mit Stand 2080 ist:[20]

Ressort / Amt Amtsinhaber Partei / Konzern
Magistratspräsidium und Administration Michael Kelter Christliche Volkspartei
Bauen, Wohnen und Grundbesitz Marco Yilmaz Christliche Volkspartei
Bildung, Sport und Soziales Astrid Kröhner Unabhängige Sozialistische Partei Deutschlands
Energie und Infrastruktur Alina Friedrichs Christliche Volkspartei
Finanzen und Wirtschaft Thies Vandenberg Frankfurter Bankenverein
Gesundheit Dr. Paula Czypriak Trikon Holding AG
Integration und Gleichstellung Marie Luise Fellmann-Reiter Unabhängige Sozialistische Partei Deutschlands
Kultur, Magie und Wissenschaft Prof. Verena Feinheim Partei der Neuen Ordnung
Matrix und Medien Dr. Paul Rubin Rhein-Main-Datanet / Ares Macrotechnology
Öffentliche Sicherheit Falk Seitenmann Sternschutz Security / Frankfurter Bankenverein
Produkte und Verbraucherschutz Claude Servasier AG Chemie
Umwelt und Landwirtschaft Dr. Frauke Szameit AG Chemie

Anteile

Groß-Frankfurt hält, zusammen mit den Allianzländern Nordrhein-Ruhr und Bayern, rund 14% der Anteile an der Deutsche Treuhandanstalt - Finanztransaktions- und Consulting ÖAG.[21]

Einrichtungen

Policlubs, Interessenverbände und Lobbyisten

Extremisten

Innenpolitik

So, wie sich die Regierung von Groß-Frankfurt von anderen Allianzländern unterscheidet, ist dies auch bei der Verwaltung und den Behörden bemerkbar, was heißt, dass Anträge, Genehmigungen, etc. nur noch über die Matrix verfügbar ist. Zwar existieren noch ein paar Bürgerbüros, aber diese sind eher spärlich und meistens unterbesetzt, dass man den ganzen Tag nur in einer Warteschlange verbringt.[20]

Außenpolitik

In Groß-Frankfurt ist, ebenso wie in Hamburg, ein Leprechaun aktiv, der allgemein aber für ein Zwerg gehalten wird. Er agiert hin und wieder als Johnson, um Feenintrigen in beiden Metropolen zu unterbinden, die von dem zunehmend in der ADL aktiven Seelie-Hof und Unseelie-Hof ausgehen. In Groß-F scheinen die Feen außerdem am Mauritiusschwert interessiert zu sein, um dass es in der jüngeren Vergangenheit viel Aufsehen gab.[25]

Krisenherde

Rechtes Lager, Linkes Lager

Durch die Krisen der letzten Jahre haben die rechten Parteien wieder Zulauf gehabt. Während die konzerntreue Liberaldemokratische Föderalistische Partei als Wahlverliererin dastand, gewannen die Umfragewerte der Deutschnationalen Partei stetig an Aufschwung, weshalb sich die Lage möglicherweise entzünden könnte.[20] Diese Stärkung des rechten Lagers hat auch die entsprechenden Organisationen auf den Plan gerufen. Gerüchte sprechen davon, dass die lokalen Ableger des Siegfried-Bundes von Teilen der Sternschutz-Belegschaft und -Management unterstützt wird. Davon ab finden sich hier aber auch lokale Formen internationaler rassistischer Organisationen, wie etwa dem Humanis Policlub. Ein Anstieg der Fremden- und Metafeindlichkeit ist zu verzeichnen.[24]

Dem gegenüber steht das Linke Lager, welches bis heute eine Präsenz der Sprawlguerilla zeigt, die aber zunehmend ins Kreuzfeuer des Sternschutzes gerät. Diese sehen hinter den Angriffen auf die Patrouillen das Wirken der Antifa Direct Action, die die Gewalt weiter anheizen. Aber es gibt auch einige moderatere Strömungen, die in der Matrix und in sozialen Brennpunkten aktiv sind und Aufklärungskampagnen gegen das Gedankengift der DNP leiten.[24]

Umweltschützer und AGC

Ein weiterer Krisenherd sind die AG Chemie und die Ökoguerilla. Die Ziele der Gruppierungen liegen im Süden von Frankfurt, wo die dortigen Agrarbetriebe sich dicht an dicht reihen, sodass Explosionen unmöglich AGC-Eigentum nicht beschädigen können. Das geschieht zu Lasten der moderaten Umweltschützer, die durch die Radikalen immer wieder mit Anfeindungen des bürgerlichen Lagers und der AGC-Angestellten herumplagen müssen. Besonders trifft es dabei den Mutter Erde-Policlub, der als riesige Zielscheibe ein Groß des Ärgers abbekommt. Daneben gibt es noch kleinere Vertreter, die aber eher im Hintergrund aktiv sind.[24]

Jünger des Reinigenden Feuers

In diesem Rahmen bewegen sich auch die Wahnsinnigen Jünger des Reinigenden Feuers, die zwar auch "Ökoterroristen" sind, aber deren Ziele sich fundamental von denen der Ökoguerilla unterscheiden. Auch wenn es ruhig um die Jünger wurde, heißt das nicht, dass sie die Füße still halten. Es steht zu vermuten, dass sie im Plex eine Rekrutierungsstrategie für ihre Front, dem Weg der Reinheit, erstellen, um so neue Mitglieder anzuwerben.[24]

Schwarze Loge

Den wenigsten bekannt sind die Aktivitäten der Schwarzen Loge. Ihr Einfluss ist, wie auch im Rest der ADL, vermutlich sehr hoch, da sie die Freimaurer lenken können, welche wiederum mehrere Logen im Plex haben. Da bei Finanzgeschäften persönliche Beziehungen und Vertrauen sehr wichtig sind, hat man hier entsprechend mehrere Zirkel zur Hand.[24]

Das sind:[24]

Und weitere. Allerdings musste man auch ein wenig Federn lassen. Inzwischen gibt es gemäß einem Shadowtalk-Kommentar von Herrn Nebel, aka Nebelherr, eine Rasputin-Loge und (nur noch) zwei untergeordnete Nostradamus-Logen, aber man vermutet, dass es noch ein oder zwei mehr gibt. Neue Anführerin der Rasputin-Loge ist Rebecca Pototzki, die Hauptreferenten und rechte Hand von Prof. Verena Feinheim, die aktuell als Dezernentin für Kultur, Magie und Wissenschaft im Magistrat setzt. Zudem diente Pototzki schon Feinheims Vorgängerin, Mile Obradovic, der ehemaligen Bundesministerin für Metamenschenfragen. Pototzki hatte den Wechsel ins Bundesministerium aus "persönlichen Gründen" abgelehnt, aber hat vermutlich immer noch enge Verbidungen zu Obradovic. Vermutlich lässt es sich von Frankfurt für sie leichter ausrichten, an den Treffen der Mordred-Loge in Karlsruhe teilzunehmen.[24]

Im Magistratspräsidium finden sich ebenfalls zwei Mitglieder der Nostradamus-Logen: Finn Schneider-Albrecht, langjähriger Leiter des Präsidentenbüros, sowie Regina Fischbacher, welche die Hand über das Justizreferat hat. Bisherige Versuche, den Frankfurter Bankenverein und die Commerzbank zu unterwandern konnten - soweit bekannt - abgewehrt werden, aber im Vorstand der AG Chemie und im Executive Board dvon Ares befinden sich jeweils ein Beisitzer der Nostradamus-Loge.[24]

Eine der Nostradamus-Logen gilt aktuell als "verloren", da der Logenvorsitzende bei einem Skydiving-Unfall verstarb und seine Position seitdem "ruht". Offenbar sieht man es in der Führungsebene als gegeben an, dass die Gruppe kompromittiert wurde.[26]

Faustianer

Schließlich gibt es noch die Dr. Faustus Gesellschaft, die sich kräftig mit ihren Erzfeinden von den Freimaurern anlegen. Mit ihrer Wiege in Heidelberg und ihren weitreichenden Kontakten, sowie ihrem Geldgeber der AGC fühlt man sich daher schnell gestört.[27]

Verkehr

Frankfurt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, dessen Straßen seit jeher mit einem erhöhten Staurisiko zu kämpfen hat. Dennoch ist Frankfurt bis heute sowohl ADL-Weit als auch international gut angebunden.[28]

Straßenverkehr

Diverse Tangenten reihen sich an A3, A5, A6 und A7, die quasi permanent verstopft sind und ließen sich durch den Ausbau nur minimal entlasten.[28]

ALI

Auf den Straßen im Plex kam es bis 2066 regelmäßig zu einem Infarkt, besodners um das Frankfurter Kreuz herum. In der Folge erließ man den Paragraphen 683, der die Nutzung des Autofahrer-Leit- und Informationssystems (ALI) zur Pflicht auf den Straßen machte.[29] Auch 2080 fallen Raser so noch schnell auf, auch wenn zu derem Glück das Straßennetz einfach zu groß ist, als dass der Sternschutz nicht jeden Raser schnappen kann.[28]

Allerdings verwendet der Sternschutz es auch gerne, um (in Absprache mit dem Betreiber) die Überholspuren mit Sattelschleppern und ähnlichem vollzustopfen, um so ihren Zielen die Möglichkeiten zu nehmen.[29]

EuroRoute

Nach Groß-Frankfurt führt auch eine der EuroRouten, namentlich die E5.[28]

Schienenverkehr

Auch im Schienenverkehr sah es früher nicht besser aus, da Frankfurt über Jahrzehnte nur ein Sackbahnhof gewesen war und die Strecken nach Mannheim, Ma/Wie oder Hanau und Aschaffenburg am laufenden Band mit Stellwerkstörungen und Ausfällen zu kämpfen hatte. Hinzu kam die Anzahl an "Personenschäden" auf den Gleisen, welche drei Mal höher war als der Durchschnitt der Hauptstrecken im Land.[28]

Heute ist die Sache da deutlich entspannter. Die Hochgeschwindigkeitszüge aus anderen Großstädten Europas können hier ohne Staugefahr einfahren und inzwischen gibt es viele kleine Verbindungen in alle Himmelsrichtungen, die die vielen großen und kleinen Bahnhöfe ansteuern. Dank moderner Durchgangsbahnhöfe mit Steuerungssystemen sind in Groß-Frankfurt inzwischen die geringsten Verzögerungen in der gesamten ADL zu verzeichnen.[28]

Eine der wichtigsten Nord-Süd-Trassen des Transrapids läuft über Frankfurt am Main und Mannheim. Verbindungen bestehen zudem nach Brüssel, Paris und Prag. Hinzu kommt zudem ein reger Waren- und Personenverkehr, welche über die Schienen verläuft und über die man sehr problemlos in den Plex kommen kann.[29]

Güterverkehr

Der Plex hat mit Hanau und Ludwigshafen zwei Zentren für seinen Güterverkehr. Der hochmoderne Güterbahnhof in Hanau ist im Konzernbesitz und wird von der Ruhrmetall Rail AG betrieben und primär von der AG Chemie und Saeder-Krupp genutzt, um Schwerindustrie-Produkte zu transportieren, welche nicht über den Luft- oder Wasserweg transportiert wird. Das bedeutet auch chemische, pharmazeutische und radioaktive Abfälle in Richtung der SOX, was in der Vergangenheit zu einer Sprengung der Gleise führte, sodass man zumindest zeitweise den Müll via Transportzeppeline dorthin bewegt.[29]

Als Gegenbeispiel dient der seit Jahren chronisch unterfinanzierte Güterbahnhof in Ludwigshafen, was man daran merkt, dass der Sternschutz ihn nur selten besucht. Die marode Anlage wird von den Frankfurter Stadtwerken betrieben und kann am besten mit einer automatisierten Geisterstadt verglichen werden, wo Drohnen die Waggons ge- und entkoppeln. Einige Schieber sind darauf spezialisiert, Waren und Personen über die Schienen auszuschleusen.[29]

Bahnhöfe

Bahnhof Lage Art
Frankfurter Güterbahnhof[23] Frankfurt am Main Güterverkehr
Frankfurter Hauptbahnhof[23] Frankfurt am Main Personenverkehr
Frankfurter Ostbahnhof[30] Frankfurt am Main Vollautomatisiertes Logistikzentrum
Hanauer Güterbahnhof[29] Hanau Güterverkehr
Ludwigshafener Güterbahnhof[29] Ludwigshafen Güterverkehr

Flugverkehr

Verschont von den Verkehrsproblemen ist der Flugverkehr, der immer schon durch seinen reibungslosen Ablauf punkten konnte. Bis heute bildet der Frankfurter Flughafen den wirtschaftlichen Motor für die gesamte Region. Der Frankfurt International (FRA) ist bis heute der größte Flughafen auf dem europäischen Festland.[28] Dieser ist in der Lage, Suborbitalflüge zu handhaben und kann mit seinen zahlreichen Startbahnen jede Menge nationaler und internationaler Ziele erreichen.[29]

Inzwischen wurde der FRA durch gut ein Dutzend kleinerer Flughäfen ergänzt und entlastet, welche man im gesamten Plex vorfindet. Diese haben sich auf unterschiedliche Formen des Flugverkehrs spezialisiert, wie etwa Last- und Schwertransport, Helikopter, Plexshuttles, Sportflieger, etc. Mit der richtigen Wahl kommt man ohne Kontrollen in einem der Nebenflughäfen in den Plex.[28]

Flughäfen

Flughafen Lage Besonderheiten
Flughafen Frankfurt-Hahn[31] Hundsrück, Westrhein-Luxemburg Wird gerne versehentlich angeflogen und liegt 80 Kilometer vom eigentlichen Frankfurt entfernt.
Frankfurt International[23] Frankfurt Großer Flughafen, der inzwischen eine eigene Verwaltungseinheit im Bezirk Frankfurt-City bildet. Das Land Groß-Frankfurt hat selbst Anteile an dem Flughafen.[32]

Am Frankfurt International, der von der FraPort AG geleitet wird, sind ESUS, Mærsk, S-K und Ares mit ihren jeweiligen Fluggesellschaften EuroAir, Lufthansa AG, Old World Airways sowie American Airlines vertreten. Der vorherige Branchenprimus DeLTAG versetzte der Crash von 2064 den endgültigen Todesstoß und wurde unter den andern aufgeteilt.

Flussverkehr

Über Rhein, Main und Neckar kann der Plex auch via Schiffen besucht werden, da sie auf der gesamten Länge durch Groß-Frankfurt schiffbar sind. Diese Option wird gerne von Schmugglern und anderen "geschäftstüchtigen" Schiffern verwendet.[28] Der Vorteil hierbei ist, dass der Sternschutz keine nennenswerten Wasserfahrzeuge zur Hand haben, welche mit den Flusspiratenschiffen mithalten könnten.[29]

Frankfurt hat den Vorteil über Rhein, Main und Donau auf der Strecke von der Nordsee zum Schwarzem Meer zu sein, die auch tatsächlich schiffbar sind. Dementsprechend findet sich hier viel russisches Gerät aus dem Osten, welches über Nürnberg nach Groß-Frankfurt kommt. Dies ist für die Vory v Zakone ein beliebtes Mittel, um so "Zwischenhändler" umgehen zu können. Auf der anderen Seite kommt Ware aus Europort über den Schiffsweg den Rhein hinauf, was Schiffspiraterie und Schmuggel auf den Schiffen der AG Chemie zu einer viablen Option macht, vor allem wenn man sich nicht auf das "feine" Spiel in der Stadt selbst einlassen will.[33]

Häfen

Hafen Lage Besonderheiten
Aschaffenburger Hafen Aschaffenburg
Frankfurter Osthafen[30] Frankfurt am Main Umschlagplatz für viel Ware.

Matrix

Vor Crash 2.0

Vor dem Crash von 2064 war die Saeder-Krupp-Tochter Ruhr-Data-Fax der Betreiber von Groß-Frankfurts Gitter. Im Zuge des Crashs konnte S-K das Frankfurter Netz herunterfahren, bevor der Wurm es vernichten konnte. Diese Notfallabschaltung war bis dato allen unbekannt gewesen und implizierte, dass der Konzern jederzeit jedem die Matrix hätte abschalten können, sofern dies notwendig gewesen wäre. Auch wenn vielen diese Aussicht nicht gefiehl, so war es für Frankfurt doch von Vorteil, weil es die Wirtschaft vor dem Kollaps bewahrte. Die Abschaltung konnte beretis zu Anfang 2065 wieder hochgefahren werden, nachdem man es eingehend auf Schäden geprüft hatte.[5]

Nach Crash 2.0

Nach dem Crash wurden alle städtischen Netzwerke des Plexes von Ætherlink betrieben, auch wenn der FBV und die AGC immer versuchten, den Drachen aus "ihrem" Metroplex rauszuhalten. Allerdings konnte man Schulden eintreiben, die nach dem Crash 2.0 aufgelaufen waren, wodurch die Saeder-Krupp-Tochter, welche aus Ruhr-Data-Fax hervorgegangen war, den Plex weiter versorgte.[5]

Mit dem Aufkommen der Wireless Matrix-Initiative wurde entschieden, statt auf ein kabelloses Netzwerk mit unzähligen Routern (Kommlinks und Sendemasten) lieber die alte Kabelmatrix solange zu verwenden, bis die Technik ausgereift und die Kinderkrankheiten ausgetrieben wurden.[5] Den Zuschlag für den Netzaufbau erhielt man aber nicht von seitens des Magistrats sondern von dem Bundesrat, da man sich für S-Ks Angebot, ein gesamtdeutsches Netz zu guten Kondition aufzubauen, auf der höchsten Ebene entschieden wurde. Hinzu kam der Umstand, dass man für die Netzrettung dem Konzern etwas schuldete und es abseits von NeoNET keine Alternative für dieses Unterfangen gab.[34]

WiFi-Matrix

2069 war es schließlich soweit und die kabellose Matrix ging in Groß-F an den Start, die schon damals eine funktionale Schlichtheit in ihrem Design verwendete. Auch damals konnte man sich bereits rühmen, das modernste Netz der ADL zu besitzen, welches fast 100% Netzabdeckung erreichte (denn man hatte sich bewusst dafür entschieden, Gebiete wie die Rheinhessen Barrens nicht auszugliedern).[6]

Aber auch hier zeigte sich der Wohlstand von Groß-Franfurt. Wie in Hamburg standen zahlreiche Applikationen (kurz "Gadgets" genannt) kostenlos zur Verfügung, wie etwa die Wirtschafts- und Politikdatenbank, wo man Hintergrund-Informationen über diverse Parteien europäischer Länder, Policlubs und Konzerne, inklusive der Angestellten, Tocht4ergesellschaften und Umsatzzahlen einsehen konnte. Zudem bot sie jederzeit bis auf die Nanosekunde aktuelle Börsennachrichten aus der ganzen Welt, was sie für Konzernern besonders interessant machte, wenn sie gerade in einem Café saßen und ein Auge auf die Erweiterte Realität hielten. Ebenfalls neu war der Panicbutton, bei dem man jederzeit einen Notruf absetzen konnte, wodurch der Sternschutz eine Benachrichtigung mit GPS-Koordinaten und der digitalen Zugangs-ID erhielt. Im Regelfall erfolgte dann ein Anruf durch einen Sternschutz-Operator, der die Betätigung bestätigt. Dann schickte man Drohnen oder in der Nähe befindliche Streifen aus, um nachzusehen.[6]

Mit Aufkommen der Technomancer-Paranoia gab es zudem eine Applikation, bei dem besorgte Bürger einen Knopf drücken konnten, wenn sie sich "gehackt fühlten" oder fürchteten, Opfer von Malware geworden zu sein. Natürlich war dies eine wunderbare Gelegenheit für den Sternschutz auch ein wenig Spionage zu betreiben.[6]

De la Mar-Matrix

Mit der Etablierung von Danielle de la Mars neuer Matrix und dessen Protokollen ist das ungeliebte Ætherlink aus dem Matrixbetrieb endlich ausgebootet. Heute besitzt Groß-Frankfurt mit dem Rhein-Main-Datanet das schnellste lokale Gitter in der gesamten ADL. Wer mit einer SIN in der Stadt registriert ist, erhält automatisch einen Zugang. Touristen erhalten sogar eine Art "Matrixvisum", sodass sie das Giter eingeschränkt und mit Werbung überlaufen verwenden können.[35] Betrieben wird das "RMD" gemeinsam von Ares Macrotechnology, dem Frankfurter Bankenverein und der AG Chemie.[36]

Sicherheit

Polizeikontrakt

Seit 2068 übernimmt die Sternschutz Security, eine Konzerntochter des Frankfurter Bankenvereins, die Polizeiaufgaben im gesamten Plex, was auch den Justizvollzug (wie etwa die Haftanstalten Butzbach oder Weiterstadt) umfasst. Anders als in anderen Metropolregionen geht es hierbei aber um den flächendeckenden Einsatz. Durch den jüngsten Deal mit Mitsuhama und die so erhaltene Drohnenunterstützung hat man nun auch den "Luxus" nicht mehr auf Metamenschliche Bewerber zurückgreifen zu müssen.[20]

Dass der Konzern bei den Hiesigen gerne mal aus guten Grund mit "SS" abkürzen, nutzt gerne brachiale Überwachungstechnik, was ein Groß an Sensoren, Kameras und anderer Sicherheitstechnik umfasst, die permanent die IDs von Passanten scannen und bereits bei den kleinsten Irregularitäten eine Streife auf den Plan rufen, um die Person einer "Nachkontrolle" zu unterziehen - das bedeutet im Regelfall dass "Befriedungsdrohnen" die Personen festnageln, wobei es sich dabei um High-Tech-Rotordrohnen mit Mikrowellenlasern handelt, welche eine Warnung abgeben, bevor sie schießen. Wer nicht sputet, der wird so lange beschossen, bis er resigniert aufgibt. Wer dann immer noch nicht hört, wird getasert, im Zweifel auch bis zur Bewusstlosigkeit.[33]

Auch achtet man natürlich penibel darauf, ob ein Fahrzeug auf den Hauptstrecken ALI aktiviert hat. Wenn nicht, dann wird es direkt zur nächsten Sternschutzwache bugsiert, wo man sich dann erklären darf.[33] Dank des "Gesetzes zur Präventivbekämpfung von Matrixterrorismus", auch bekannt als die "Technomancer-Gesetze" von 2070, hat der Sternschutz das Recht neben Wagen-IDs auch die IDs aller Insassen zu scannen. Dabei werden aber Unmengen an Daten generiert, die in der Regel niemadnen interessieren und die nur Ausschau halten, ob eine ID "verbrannt" ist. Die Daten landen dann in Kelsterbach, dem Sitz der Regionaldivision Frankfurt. Findige Hacker haben dort natürlich eine Goldgrube an Daten.[29]

Gefängnisse

In Mannheim-Käfertal findet sich das ehemalige US-Militärgefängnis, welches vom Sternschutz betrieben wird.[37]

Sicherheitszeppeline

In ländlicheren Umgebungen finden sich einfachere Patrouillen mit Drohnen und Elektroschlagstöcken. Wird die Sache aber zu heiß, dann rufen sie die berüchtigten Zugriffskommandos. Hinzu kommen Luftdrohnen, die je nach Situation bewaffnet sind. Zu diesem Zweck gibt es aktuell drei Sicherheitszeppeline, Rhea, Dione und Tethys, benannt nach Monden des Saturns. Diese befinden sich über Offenbach, Darmstadt und Heidelberg und dienen als fliegende Hangars für diese Drohnen.[33]

Landeskriminalamt

Gemäß dem Polizeivertrag mit dem Magistrat von Groß-Frankfurt stellt der Sternschutz auch das Landeskriminalamt (LKA) des Allianzlandes. Somit werden regionale Kriminalkommisariate im Plex entlastet, die sich so zusammen mit der Schutzpolizei um die Aufklärung der Kleinkriminalität kümmern kann. Der Sternschutz darf sich im Gegenzug um die "großen Fische" kümmern, die entsprechendes Prestige einbringen können, wenn man sich gut anstellt. Dabei ist es von Vorteil, dass Dezernent Falk Seitenmann auch gleichzeitig der Frankfurter Sternschutz-Chef ist. Dabei hat man den Anspruch, wasserfest abgeschlossene Fälle an die Staatsanwaltschaft zu übergeben.[20]

Beim Sternschutz-LKA ist seit jüngerer Zeit der Name Jan König in aller Munde. Der Ermittler hat offenbar einen persönlichen Groll gegen Shadowruner und erzielte schon mehrere Fahndungserfolge gegen Runnercrews und ist dabei wenig zimperlich. Außerdme kann er auswärtige Sternschutz-Spezialkräfte mobilisieren, weshalb man ihm lieber nicht über den Weg läuft.[20]

Grenzkontrollen

Aktive Kontrollen oder Überwachung findet man an den Grenzen von Groß-Frankfurt nicht, da man sich gerne weltoffen gibt und den Geschäftsreisenden lieber mit "Willkommen in Frankfurt!" begrüßt, als sie unfreundlichen Zollkontrollen zu unterwerfen.[28]

Bundeskriminalamt

Groß-Frankfurt hat aber auch mehr zu bieten als nur den Sternschutz. In Wiesbaden findet sich der Hauptsitz des Bundeskriminalamtes, das für alles zuständig ist, was die ADL als Ganzes betrifft oder über dessen Landesgrenzen hinausgeht. Das kann zwar manchmal durch das eine oder andere LKA behindert werden, aber wenn die Behörde es ernst meint, dann kann sie ordentlich Zähne zeigen. Besonders in der Matrix zeigt sie, dass sie Befugnisse haben, die es mit denen von demiGODs aufnehmen können und zudem der Grid Overwatch Division Amtshilfe leisten.[36]

Geheimdienste

Im Umfeld des BKAs in Wiesbaden findet sich eine Dependance des Bundesamts für Innere Sicherheit[38] und eine Außenstelle von Argus in relativer Nähe der Lucius-D.-Clay-Kaserne, früher bekannt als Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim. Die Kaserne ist der größte Geheimdienststandort in der ADL und der letzte verbliebene UCAS-Militärstützpunkt im Land. Hier befindet sich zudem das Consolidated Intelligence Center (CIC), in dem Mitarbeiter der National Security Agency und der Central Intelligence Agency arbeiten. Das CIC sammelt und wertet jede Menge Daten aus, die man dann eifrig mit BIS, BKA und Argus austauscht.[39]

Weitere vor Ort aktive Geheimdienste sind das Department of Strategic Intelligence der CAS, sowie der Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije und der SVR von Russland, sowie auch diverse Konzerngeheimdienste, darunter Aegis Cognito und Saeder-Krupp Prime, die entsprechend Konkurrenz für Argus darstellen..[14]

Seitdem die Konzentration japanischer Konzerne in der ADL in den 2040ern und 2050ern wieder angestiegen ist, hat der Nachrichtendienst des japanischen Außenministeriums, der Kokusai Jōhō Tōkatsukan, seine alte Residenz in Frankfurt am Main reaktiviert.[40]

Konzernsicherheit

Neben dem Sternschutz kümmern sich aber auch die Konzerne um die Aufrechterhaltung der Ordnung. So besitzt die AGC einen eigenen bewaffneten Werkschutz und auch Sturmtruppen (zu finden u.a. am Hauptwerk), wenn es mal wirklich notwendig wird, entsprechende Bedrohungen zu bekämpfen. Dadurch, dass die AGC an der Herstellung von Panzerungen, Gelmunition und Chemtech-Spritzen (und gute Beziehungen zur Carl Walther AG und Heckler & Koch besitzt) können diese Dienste auf extrem gute Ausrüstugn zurückgreifen, sowie auch auf Panzerungsmodifizierungen, wie etwa elektrische Isolierungen gegen Taserangriffe. Wenn Ziele außerhalb des Geländes verfolgt werden müssen, gibt es einen Kontrakt mit dem Sternschutz, sodass Kriminelle nahtlos verfolgt werden können. Bisweilen funktioniert das auch schon gut.[5]

Magische Sicherheit

Wenn es um Erwachte Bedrohungen geht, dann wird PsiAid von vielen Konzernen zu Rate gezogen oder man nimmt kurzerhand Kontakt zur Sonderabteilung für Magie und Thaumaturgie (SAMT) vom Sternschutz auf. Auch der Stern hat trotz seiner Abteilung einen Vertrag mit PsiAid abgeschlossen, sodass man sich gegenseitig magisch begabtes Personal in Bedrohungslagen ausleihen kann.[5]

Medizinische Versorgung

Auch BuMoNA ist in einer so reichen Gegend zu finden. Nirgendswo sonst findet man so viele Kunden wie in Frankfurt. Daher kämpft man hier mit harten Bandagen und tut alles dafür, um den guten Ruf zu pflegen. Selbst in ländlichen Gegenden liegt die Reaktionszeit bei unter 10 Minuten und in den Ballungszentren sogar nur halb so lang.[5] Zudem soll sich im BuMoNA-HQ wahrscheinlich eine Deltaklinik befinden.[41]

Aber auch die Konkurrenz ist hier aktiv, namentlich in der Form von EuroMedis, Info Santé, Wuxing Prosperity und DocWagon[3]

Wirtschaft

Frankfurt ist der wohl wichtigste Finanzmarkt in ganz Europa und gehört in die Top Drei, neben New York und Neo-Tokio. Daher haben hier alle international tätigen Banken Niederlassungen und auch jeder der Großen Zehn hat wenigstens eine Repräsentanz.[36]

Die Dominanz der beiden Konzerne zeigt sich besonders, wenn es sich um Immobilien handelt. So hat die AGC die Frankfurter Immobiliengesellschaft, die eng mit der Wiesbadener Leasing und Immobilien AG und der Frankfurter Immobilia Holding & Verwaltung AG arbeitet, welche beide zum FBV gehören. Das macht die beiden Megas zu den größten privaten Maklern und Wohnungsanbietern, die zudem von ihrer guten Verbindung zum Sternschutz profitieren. Das macht Wohnenklaven von AGC und FBV für normale und leitedne Angestellte besonders sicher.[4]

Konzerne

Die beiden Platzhirsche im Plex sind ungeschlagen der Frankfurter Bankenverein und die AG Chemie.[36]

Frankfurter Bankenverein

Aufgrund seiner stärken im Finanzsektor ist der FBV wenig überraschend der Lokalmatador in der Finanzmetropole und ist auch einer der Betreiber des lokalen Gitters.[36] Mit seinen weitreichenden Verbindungen und seine Kredietvergabestrategie besitzt der Bankenverein großen Einfluss, nicht nur im Sprawl sondern auch weltweit und hat über seine Tochter Sternschutz Security auch den Polizeikontrakt der Stadt, welcher nach dem Crash 2.0 in den Besitzt des Bankenvereins überging.

AG Chemie

Die andere Größe im Plex ist die AGC, welche eine extrem dominante Stellung in Groß-F hat, der unter anderem auch einer der Betreiber des lokalen Gitters ist.[36] In Höchst und Mannheim-Ludwigshafen stehen zwei ihrer größten Stammwerke, weshalb man den Plex im Volksmund auch gerne als AG Chemie Sprawl bezeichnet.

Das Verhältnis zwischen Staat und Kon ist wohl am ehesten das einer Hassliebe, da die AGC mit ihren Eskapaden (wie etwa gewalttätige Auseinandersetzungen und Übernahmen) sehr viel Negativpresse erzeugten, was Groß-Frankfurt in einem sehr schlechten Licht darstehen ließ, besonders mit Hinblick auf politische Verstrickungen. Daher wurden schon öfters Forderungen im Magistrat laut, Druck auf die Chefetage der AG Chemie auszuüben, was aber nicht von Erfolg gekrönt war - denn Groß-Frankfurt braucht die AGC.[42]

Der Erfolg von Groß-Frankfurt ist wohl oder übel von der AGC abhängig, ist sie doch der Hauptarbeitgeber der Region. Neben den beiden großen Standorten in Ludwigshafen und Hoechst besitzt der Konzern mehrere Produktions- und Forschungsstätten mit Fokus auf Chemie und Biotechnologie um Darmstadt, Ludwigshafen und Frankfurt herum. Insgesamt arbeiten rund 25% der gesamten Einwohner von Groß-F für die AG Chemie (bei immerhin 45% Konzernzugehörigkeit im Land), was vom Niedriglohnsektor bis hin zur Chefetage reicht. Dennoch ist der Großteil im Mittelßstand, welcher mecha- oder computreonische, bzw. wissenschaftlich-technische Fachkräfte bilden, die im Regelfall selbst ausgebildet werden. So entstehen ganze Familien, die nur das Leben im Konzern kennen, von der Ausbildung bis zur Betriebsrente hin gut 50 bis 60 Jahre.[4]

Der Einfluss der AGC ist aber auch indirekt zu spüren, da die AGC als Werbesponsor für viele Einrichtungen und kleinere Firmen auftritt, oder aber als Klient oder Zugpferd involviert ist. Dafür erhält der Konzern einige Ermäßungen oder spezielle Konditionen. Für Shadowrunner kann es daher ratsam sein, eine Identität zu besitzen, die eine Anstellung bei der AGC vorgibt. Je nach Grad der Beschäftigung und Position kann man sich so einige Türen öffnen, die sonst verschlossen blieben.[4]

Die Bindung geht aber noch weiter. Nicht nur, dass die AG Chemie dick im Immobiliengeschäft der Stadt ist: Auch wohenn die Leute oftmals im Umfeld ihrer Arbeitsstätten - und wenn nicht, dann werden sie früher oder später bauen wollen. Auch dafür hat die AG Chemie ihre eigene Hausbank, die entsprechende Kredite vergibt.[4]

Weitere

Auch die Trikon-Tochter BuMoNA ist im Plex daheim und hat hier sein Hauptquartier aufgeschlagen.[36]

Zudem besitzen auch Hildebrandt-Kleinfort-Bernal und Chalmers & Cole Filialen in der Finanzmetropole und die Ford Motor Company ist mit Opel hier ebenfalls vertreten. Die Ruhrmetall AG betreibt hier auch einige Betriebe und sein Tochterkonzern, der Ruhrmetall Bahn AG betreibt den Hanauer Güterbahnhof.[43]

Zu den kleineren vor Ort vertretenden Konzernen gehört unter anderem die Gökhan Gastro GmbH, dem Mutterkonzern der Gastronomiekette MacDöner.

Auch die Anwaltskanzlei Stark, Theissen und Van der Mer hat eine neue Niederlassung in Frankfurt in der Klingerstraße, wo sich beständig Journalisten tummeln. Die Niederlassungsleiterin Valentina Karlson weiß aber genau, wie sie mit diesen umgehen muss und ihnen das Wort im Munde herumdrehen kann. Der jüngste Fall betrifft einen Ghul, der auf Wiedereinstellung bei seinem Arbeitgeber BuMoNA klagt, was bislang schon weit über den Plex hinaus Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.[24]

Große Zehn

Ein weiterer großer Spieler der im Plex ist der AAA-Konzern Ares Macrotechnology. Der Megakonzern hat sein Regionalhauptquartier Ares North/ADL in Frankfurt am Main in der C.W.-Abrams-Arkologie[44] aufgeschlagen und ist mit vielen seiner Sparten und Tochterfirmen im Sprawl vertreten.[45] Auch ist eine Knight Errant-Dependance im Sprawl vorhanden. Zudem betreibt man auch das lokale Gitter.[36]

Aztechnology ist indes bemüht, sein Einzelhandels- und Systemgastronomieangebot auszubauen, und versucht auch trotz allem Widerstand von der AGC sein Agrargeschäft weiter auszubauen.[36] Zudem betreibt der Konzern ein magisches Forschungslabor nahe Heidelberg.[46]

Der aus Wladiwostok stammende AAA Evo hat einige Erholungszentren seiner Tochtergesellschaft Evolution im Plex und ist ansonsten eher weniger relevant.[36]

Auch die Horizon Group hat keine zu große Präsenz in der Finanzmetropole und konzentriert sich auf sein Retailgeschäft. Ansonsten kann man mit der Konzerntochter Charisma Associates in den Einkaufszentren einen der führenden PR-Dienstleister bieten.[36]

Mitsuhama Computer Technologies konnte sich als strategischen Partner des Sternschutzes platzieren, was ihm einiges an Aufwind verschafte.[36]

Renraku Computer Systems versucht ebenfalls im Plex das große Geschäft zu machen, indem es die Datenverarbeitungskapazitäten für die Sicherheitsbehörden zu stellen.[36]

Saeder-Krupp hat zahlreiche Aktivposten im Plex, namentlich der Commerzbank, welche die Nummer Zwei hinter dem FBV im Finanzgeschäft des Plexes ist. Dabei hat man einen Deal mit der AGC abgeschlossen, die man als Zulieferer und Nahrungsproduzent braucht, aber auch hier kriselt es und man fragt sich in Ludwigshafen, wie lange das noch gut gehen soll.[36] Eine weitere S-K-Tochter, die im Plex agiert, ist Ætherlink.

Shiawase betreibt einige Kliniken im Zentrum und Osten des Plexes, was aber kaum der Rede wert ist. Aus dem Agrarsektor hält man sich geflissentlich raus, da Aztech und die AGC sich schon zu genüge darum prügeln.[36] Dennoch ist Groß-Frankfurt ein bedeutender Standort des Konzerns, wo sich unter anderem ein Standort von Shiawase Motors befindet.[47]

Spinrad Global sortiert sich momentan noch ein, aber der Konzern ist jetzt schon bereit smit der Fiannztochter Chalmers & Cole aktiv, um hier groß mitzumischen.[36] Die Spinrad Global-Tochter Chalmers & Cole Assoc. ist ebenfalls in der Finanzmetropole zugegen und steuer von hier aus ihre Aktivitäten in den früheren deutschen Kolonien, vor allem in Afrika.[48]

Wuxing Incorporated gibt sich gewohnt unauffälig. Die Tochter Prometheus Engineering hofft, ein Stück vom Kuchen abzubekommen und bei den zahlreichen Großprojekten des Plexes den Zuschlag zu bekommen. Interessanter sind da die verdeckten Bemühungen des chinesischen Megas, Schürf- und Abbaurechte am hiesigen (Erwachten) Mittelgebirge zu bekommen.[36]

Ansässige Unternehmen

Bildung

Der Megaplex ist auch die Heimat mehrerer Universitäten:

Universität Sitz Besonderheiten
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Frankfurt am Main Hat mehrere Campusse. Der Campus in Bockenheim wird angeblich von der Matrixgang der Speicherspinnen für dessen illegale Aktivitäten genutzt.[64]
Neues Kabbala-Forum Worms Fokussiert auf jüdische Erwachte
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Heidelberg Erste deutsche Universität, die sich dem Studium der Magie widmete.
Technische Hochschule Darmstadt Darmstadt

Daneben existiert noch die internationale (und multilinguale) Metropolitan School in Frankfurt.[65]

Kultur

Events

Event Wann Beschreibung
Architekturkongress in Frankfurt[66] April, Zweites Wochenende Vier Seminartage, bei denen sich gut zweitausend Architekten und Ingenieure mit Rang und Namen treffen, die sich u.a. mit Sicherheitsarchitektur auseinandersetzen.
Kulinaria[67] Juni Kochmesse mit internationalen Größen in Frankfurt am Main.

Geld

Groß-Frankfurt wird, wenig überraschend, vom Geld regiert. Dementsprechend kann man niemals genug davon haben und jeder, der welches in die Stadt bringen (kann) wird mit offenen Armen empfangen. Auch bedeutet dass, dass die Leute in Groß-Frankfurt ein geschäftiger Schlag sind. Aus dieser Mentalität heraus wurde Frankfurt nicht nur eines der weltweiten Messe- und Börsezentren und galt lange als tolerante "Multi-Kulti-Stadt". Mit der jüngsten Entwicklung im rechten Lager ist der erstarkenden DNP stellt sich die Frage, wie lange das noch der Fall sein wird, denn diese kann sowas überhaupt nicht leiden.[27]

Sprachen

Groß-Frankfurt ist ebenso ein Schmelztiegel, wie es die meisten anderen Plexe sind; aber wo im Rhein-Ruhr-Megaplex die ethnsichen Wurzeln relevant sind, zählt in Groß-Frankfurt etwas anderes: Die Sprache. Das moderne Babylon am Rhein legt großen Wert auf Umgangston und Dialekt, egal ob es um die normale Bevölkerung, die Unterwelt oder die Schatten geht. Schmidts des FBV sollte man auf keinen Fall mit einem Dialekt ansprechen, was als "bäuerlich" verpöhnt gilt. Akzentfreies Hochdeutsch oder Englisch ist der Imperativ in Interaktionen mit diesen.[33]

Hierbei kommt überraschend auch Türkisch ins Spiel. Nicht nur, dass die Grauen Wölfe die Mainzer Unterwelt beherrschen, sondern auch wegen der vielen türkischen Kommunen, die man überall in Groß-Frankfurt finden kann, welche schon seit dem letzten Jahrtausend hier leben. Die meisten Familien sind nun inzwischen seit vier Generationen deutschstämmig und besitzen meist auch eine Bürgerschaft in Groß-Frankfurt, aber sie haben ihre Wurzeln nie vergessen. Daher gibt es auch bis heute türkischsprachige Medien in der ADL. Befeuert wurde das ganze durch den Status F in Berlin, bei dem viele türkischstämmige Familie aus der Stadt auswanderten und sich im Großraum Frankfurt und dem Ruhrgebiet niederließen.[33]

Soziologen bezeichnen Groß-Frankfurts Bevölkerung daher gerne auch als "ADL im Kleinformat"; eine Ansammlung verschiedenster Stadtteile mit eigenen Bevölkerungsschichten, Weltanschauungen und Berufung, welche eigentlich nicht zusammenpassen, aber vom Magistrat Groß-Frankfurt gewaltsam zusammengeschweißt wurden.[6]

Mode und Kunst

Mode und Kunst selbst haben sich in Groß-F nie besonders hervorgetan, auch wenn Johann Wolfgang von Goethe aus Frankfurt stammt. Trends werden im allgemeinen relativ früh aufgefangen und im Sinne der Geschäftstüchtigkeit Frankfurts massentauglich gemacht.[27]

Innovation

Wenn man wirklich nach Innovation sucht, dann kann man argumentieren, dass Groß-Frankfurt die "Konzerndemokratie" erfunden hat, welche für das moderne Berlin Modell gestanden hat. Dennoch hat auch diese "moderne Entwicklung" Parallelen mit dem Leben von vor 50 bis 100 Jahren, bei der die Oberschicht im Konzernmanagement sitzt und dafür Privatleben und die eigene Seele opfert. Die Unterschicht widerum sitzt im Billiglohnsektor und wird zu Tode geschuftet, nur um sich danach mit allerlei Kurzweil abzulenken. Die Mittelschicht kämpft derweil mit allen Mitteln gegen den Abstieg, wobei sich die Konzerne bei dieser Entwicklung an die Spitze stellt, um so gegen den (individuellen) wirtschaftlichen Niedergang zu halten und eine Art "Wir-Gefühl" zu erzeugen, das den Plex irgendiwe zusammenhält.[27]

Sport

Sportlich bieten die vielen Gemeinden und Bezirke eine Vielzahl unterschiedlicher Mannschaften, wobei hier vor allem hochkarätige Mannschaften der DSKL, bzw. dem Stadtkrieg hervorstechen. Hier kommen die Rheinhessen Barrens ins Spiel, namentlich mit den Städten Gernsheim und Lampertheim. Der ISSV mietet regelmäßig die verlassenen Innenstädte vom Frankfurter Magistrat als Kriegszone zur Austragung von DSKL-Ligaspielen und Teutonen-Cup-Matches, da die Stadtkriegler hier nichts mehr kaputt machen können, wofür der Verband anschließend Schadenersatz leisten müsste.[51]

Angeblich plant man sogar, die Gegenden in Rheinhessen als kleinere Ausgaben der Rad Wars zu nutzen, da hier ähnliche Zustände herrschen.[51]

Mannschaften

Kriminalität

Unterwelt

Die offizielle Aussage des Innenministeriums war in der Vergangenheit stets, dass es kein organisiertes Verbrechen in Groß-Frankfurt gäbe. Natürlich weiß man es besser, aber der Kern der Aussage hat dahingehend eine Richtigkeit, als dass die Unterwelt des Plexes schwer von gewöhnlichem Business zu unterscheiden ist. Offene Auseinandersetzungen mit Schusswechseln auf den Straßen sind eher die Ausnahme als die Regel und alle Parteien versuchen, weder den Magistrat Groß-Frankfurt noch die Megakonzerne im Plex aufzuscheuchen. Mord und Totschlag in der Öffentlichkeit, sowie offener Drogenhandel und Prostitution außerhalb der schlechteren Bezirke Groß-Frankfurts und den sonst so sauberen Straßen würden immerhin das Bild eines sicheren Konzernutopias zerstören, was man so mühsam aufgebaut hat. Folglich versucht man, umeinander herum zu tanzen und sich nicht auf die Füße zu treten.[68]

Yakuza

Die Yakuza sind in Form des Kabushiki-kai ("Kabushiki" wird mit "Aktie" oder "Börse" übersetzt) im Groß-Frankfurter Plex aktiv, namentlich in Frankfurt am Main, Main-Taunus und in Wiesbaden. Anders als andere Yakuza-Organisationen pflegen sie zwar noch japanische Traditionen und Brauchtum, sehen sich aber eigentlich selbst nicht mehr als Japaner, da sie schon seit Generationen hier ansässig sind. Auch fokussieren sie sich auf Wirtschaftskriminalität statt auf die klassischen Felder der Prosititution, Glücksspiel und Schutzgelderpressung.[69]

Dreh- und Angelpunkt ihres Geschäftes ist die Geldwäsche, die sie mit einem ausgeklügelten Prozess bewerkstelligen, um keine unangenehmen Fragen von Seiten der Behörden zu provozieren. Über mehrere Stufen wird so das Geld Stück für Stück etwas sauberer, während es am Ende sogar durch einen AA-Konzern läuft, was eine Nachverfolgung praktisch unmöglich macht. Hinzu kommen die Verbindungen zum 4-Oyabun-Rengo, womit man im Zweifel über Mitsuhama agieren kann. So läuft über Frankfurt (und Teilweise auch Zürich) fast das gesamte Geld der europäischen gumis und nicht unerhebliche Teile des Geschäftes in Osteuropa. Der eigentliche Clou ist eher der, dass das Kabushiki-kai Geld für fast jedes große Syndikat wäscht.[70]

Graue Wölfe

Die andere große Macht in Groß-Frankfurt sind die türkischen Grauen Wölfe mit den Schwerpunkten Mainz, Ludwigshafen und Offenbach. Wo sich die Yakuza nicht mit niederen Tätigkeiten die Hände schmutzig machen wollen, kümmern sich die Wölfe um Drogen, Prostitution, Schmuggel, Schutzgeld und Ähnliches. Geführt werden die Wölfe vor Ort von Murad Hüseyin „Makruh“ Ozbey.[71]

In den Elendsvierteln Groß-Frankfurts von Biblis bis nach Mainz ist geprägt von Armut, Hoffnungslosigekit, Heerscharen an SINlosen und jeder Menge schlecht integrierter Randgruppen. In diesem Millieu haben sich heimische, zum Teil türkische Banden ausgebreitet, die mit Schmuggel, Hehlerei und Fälscherei ihr Geld verdienen. Oft verschwinden sie so schnell, wie sie entstanden sind, weil irgendein Boss etwas aufzieht, den Bogen überspannt und dann wieder vernichtet wird. Die Grauen Wölfe stecken hinter den meisten dieser Banden und sorgt so für Zündstoff - denn wann immer eine dieser Banden zu groß wird und anfängt außerhalb ihres "Reviers" zu wildern, kommt sie mehr oder weniger automatisch mit den Yakuza in Konflikt, da diese eine "Anti-kriminalitäts-Politik" fährt. Kurz gesagt: Sollte der schein eines Groß-Frankfurt ohne Verbrechensproblem nicht gewahrt werden, schadet das nicht nur den Unternehmen vor Ort, sondern auch den Unternehmungen der Yakuza und ihrer White-Collar-Kriminalität. Daher statuiert man dann ein Exempel an diesen Banden - oder lässt es statuieren.[71]

Die Grauen Wölfe unter Ozbey sind kybernetisch verbessert und ihre Gewalteskapaden suchen ihresgleichen, wenn sie einmal ausziehen. Reibereien bestehen so auch etwa mit den Djorovics in München. Hinzu kommt Ozbeys konservative Einstellung, die weitere Streitpunkte mit den liberaleren Teilen der Wölfe verursachen.[71] Dabei sieht sich der hiesige Leitwolf gerne als Patriarch von Mainz und hat entsprechend viel Einfluss auf die türkischstämmigen Kommunen des Plexes, auch wenn dies mehr aus Angst als aus Respekt geschieht. Das sorgt auch deshalb für Probleme, weil die vielen Deutschtürken - und vor allem Deutschtürkinnen - ihn als zu radikal einstufen.[72]

Ozbey ist glücklicherweise nicht der Ansicht, dass das Geschäft einen offenen Krieg mit den Yakuza oder dem Sternschutz nicht wert wäre. Daher fördert er eher die lokalen Banden, bis sie groß genug geworden sind und übernimmt sie dann schlicht selbst. Die Wölfe in Groß-F handeln vor allem mit Chips und Drogen, wobei sie von den Yakuza in Ruhe gelassen werden.[73]

Flusspiraten

In der Sechsten Welt hat die Flusspiraterie ihr Comeback gefeiert und auch Groß-Frankfurt ist nicht davon verschont geblieben. Dabei sind vor allem ärmere Regionen, wie die im Biblis-Ghetto, der perfekte Nährboden für Piratencrews. Wenn jeden Tag Waren im Millionenwert vorbeischwimmen, dann kommt man schnell mal auf die Idee sich Waffen und Boote zu besorgen und sein Glück zu versuchen. Oftmals endet es in Schießereien und der Einsicht, dass große Schiffe nicht immer nur Luxus bringen. Ein Transportschiff voller Schüttgut lässt sich schwer in Euros verwandeln.[73]

Eine der erfolgreicheren Piratencrews ist die Wasserwut, welche bisher den richtigen Riecher hatte und es verstand, schnell zuzuschlagen, alles wertvolle zu rauben und wieder zu verschwinden, bevor der Sternschutz überhaupt reagieren konnte. Sie ist die bislang größte Crew ihrer Art, auch wenn es natürlich noch weitere gibt, wenngleich kleiner und weniger erfolgreich. Diese kompensieren ihre Überfälle - oder die Abwesenheit selbiger - mit Schmuggel, dem Transport von Waren und Personen und ähnlichen Dingen.[73]

Hauptsächlich scheitern diese Überfälle an der Luftüberwachung des Mains durch die Sternschutz-Drohnen. Kons unternehmen oftmals wenig bis gar nichts, weil das Abschreiben günstiger ist, als ein beschädigtes Schiff zu reparieren. Anders läuft es, wenn die Piraten auf die Idee kommen, jemanden zu entführen.[73] Es kommt immer wieder vor, dass eine Crew ein Schiff mitsamt Mannschaft und Ladung entführt und dann Lösegeld verlangt. Dann kommen üblicherweise die Zugriffskommandos des Sternschutzes zum Einsatz.[74]

In der Vergangenheit setzte die AG Chemie außerdem gerne Abschreckungskommandos ein, um die viele Fracht, die sie über den Wasserweg transportieren, zu schützen. Oftmals endete das mit vielen Todesfällen, was aber vor einigen Jahren erheblich schief ging und eines der Schiffe unterging. Daher setzt sie heute lieber auf die Schatten.[75]

Gangs

Hinzu kommen noch diverse Gangs aller Colleur, von Straßenbanden und Bürgerwehren über Go-Gangs bis hin zu MCs wie den «A666» und den «Asphalt-Aasgeiern».

Bekannte Gangs im Raum Groß-Frankfurt sind:

Schatten

Schmidts

Die Schmidts - im Lokaldialekt als "Batschkapp" bezeichnet - sind nicht immer die klassischen Vertreter ihrer "Zunft" und es sind nicht ausschließlich Banken, die hier Aufträge für die Schattenszene verteilen. Fonds- und Investmentgesellschaften, Verwalter, Berater, Finanzdienstleister, Anwaltskanzleien und mehr sind ebenso immer auf der Suche nach Leuten, die eine Sache erledigen können. Oftmals verhandelt man dabei mit Einzelpersonen, die über sehr viel Geld verfügen, aber denen die Mittel fehlen, um ihre Wünsche in die Tat umsetzen zu können. Besonders wenn es gegen Megakonzerne geht, ist es dabei oftmals notwendig, schattige Aktivposten zu haben, um das Feld wieder zu ebnen. Und da die Leute im Plex sich ungerne in die Karten schauen lassen, braucht man entsprechende Personen, die sich andienen wollen. Diese gehobene Kundschaft verlangt entsprechend gehobene Runner, die seriös, diskret und vertraulich mit ihren Aufgaben umgehen - kurzum "ehrliche Geschäftsleute", die dafür sorgen, dass man am nächsten Tag nicht Zentrum eines Zeitungsartikel ist.[14]

Einer der "institutionalisierten" Schmidts von Groß-Frankfurt ist die Firma NPP Consulting, die nach außen hin als einfache Beratungsfirma auftritt, aber tatsächlich die hochkarätigsten Aufträge vergibt. Wer es schafft, für NPPC zu arbeiten, der kann sich darauf einstellen, gut bezahlt zu werden. Entsprechendes Talent für so eine Anstellung ist aber selbstverständlich Pflicht.[76]

Runner

Entsprechend seines Status als Drehkreuz der Nation sind auch die Runner bunt gemischt und haben ein Mindestmaß an Professionalität. Internationales Personal kommt mitunter aus Hongkong, Seattle, Denver, Istanbul und anderen Städten, während inländische Runner meist von außerhalb stammen. Diese kommen etwa aus dem Rhein-Ruhr-Megaplex, Hamburg, und Berlin.[77] Die Megakonzerne hingegen fliegen schonmal gerne ihre Problemlöser aus aller Welt ein, weshalb es in der gesamten ADL am wahrscheinlichsten ist, in Groß-F auf amerikanische oder asiatische Runner zu treffen. Diese ganze Menge an unterschiedlichsten Runnern sorgt für viel Konkurrenzdruck. Gleichsam ist der Sprawl mit seinen Fluganbindungen in die ganze Welt auch perfekt, wenn man selbst international aktiv werden möchte und sich einen gewissen Namen aufgebaut hat.[78]

Mitunter haben Runner in Groß-F den Ruf, arrogant zu sein, was aber damit zu erklären ist, dass man versucht, nach ganz oben zu kommen. Die Schmidts von Groß-F sind sehr penibel darauf bedacht, vernünftiges Personal einzusetzen, weshalb es wichtig ist, wählerisch zu sein, wenn es um das eigene Runnerteam geht. Geld und Ruf sind der Imperativ in Groß-Frankfurt und wenn der Kunde bei einem Treffen vom Muskel schlecht behandelt wird oder das Team als "sozial inkompetent" eingestuft wird, dann wird der Schmidt möglicherweise weniger bezahlen. Dumme Fragen und unprofessionelles Verhalten sind somit zwei Dinge, die man in Groß-F vermeiden muss, wenn man es nach ganz oben schaffen, bzw. überhaupt arbeiten will. Ausrutscher sind tolerierbar, aber ein andauerndes Verhalten dieser Art werden die Aufträge versiegen lassen. Gleichsam gilt auch die Regel "Du bist, wen du kennst" - der Status ist alles und wer zu engen Kontakt mit den falschen Leuten hat, dem können hohe Bezahlungen und gute Kooperationspartner schon mal durch die Lappen gehen, wenn diese mit gewissen Gruppierungen und Personen nicht asoziiert werden wollen. Es ist also wichtig, Leute mit Biss zu haben, die sowohl den Hunger und die Flexibilität haben, nach ganz oben zu gelangen.[78]

Frankfurter Schule

Hauptartikel: Frankfurter Schule

Diese Umstände, mit Fokus auf Wirtschaftskriminalität, hat eine ganz eigene Sorte von Runnern hervorgebracht, deren Stil man allgemein als Frankfurter Schule bezeichnet. Man sollte nicht vergessen, dass es immer noch Runner sind, aber ihre Methoden sind weitaus weniger "aufregend" als etwa im Rhein-Ruhr-Megaplex oder den alternativen Bezirken von Berlin.[79]

Die Angehörigen dieser Schule sind die Oberklasse in den Groß-Frankfurter Schatten. Sie sind Troubleshooter und Spezialkräfte, die man für Geld kaufen kann und sich mitunter in dunkelgrauen und quasi-legalen bis illegalen Gesetzeszonen bewegen wie andere Runner auch. Wo normale Runner nicht Teil des Systems sind und es mitunter bekämpfen, gehen Angehörige dieser Zunft anders vor und integrieren sich darin, um es für ihre Zwecke einzuspannen. Einige der besten unter ihnen sind Hacker, soziale Chamäleons, Magier mit Begabung für Manipulation und Illusion, sowie Infiltrationsexperten, wenn das Reden nicht möglich ist.[80]

Wege und Mittel sind Informationen über Ziele oder Schwachstellen, eine Menge Connections (vor allem Kontakte, die Drecksarbeit übernehmen können und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, wenn man dies braucht), sowie Gefallen von anderen Leuten. Falsche IDs hoher Qualität und mehrere Kommlinks sind selbstverständlich.[81]

Shadowcloud

Eine weitere Besonderheit von Groß-F ist die Shadowcloud, welche als die Plattform in den Schatten gilt, um heiße Informationen zu dumpen.[82]

Connections

Locations

Bars und Restaurants

Clubs und andere Unterhaltung

Einkaufsmöglichkeiten

Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten

Konzernlocations

Natur

Öffentliche Einrichtungen, Hochschulen und Infrastruktur

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Sonstiges



Endnoten

Quellenangabe

  1. Schattenhandbuch 4 S.8-40
  2. Datapuls: ADL S.54-55
  3. a b c d e f g h Datapuls: ADL S.68
  4. a b c d e Konzernenklaven S.167
  5. a b c d e f g Konzernenklaven S.153
  6. a b c d e f Konzernenklaven S.154
  7. Schattenhandbuch 4 S.10
  8. Datapuls: ADL S.68
  9. a b c d e f g Konzernenklaven S.150
  10. a b c d e f g h Schattenhandbuch 4 S.11
  11. a b c d Konzernenklaven S.148
  12. Emergenz - Digitales Erwachen S.55
  13. Emergenz - Digitales Erwachen S.125
  14. a b c d e Konzernenklaven S.179
  15. Schattenhandbuch 4 S.11-12
  16. a b Schattenhandbuch 4 S.12
  17. Schattenhandbuch 4 S.12-13
  18. Deutschland in den Schatten II S.180
  19. Konzernenklaven S.149
  20. a b c d e f g h Schattenhandbuch 4 S.14
  21. Konzerndossier S.226
  22. a b c Machtspiele - Handbuch für Spione S.152
  23. a b c d e Konzernenklaven S.156
  24. a b c d e f g h i j k l m n o Schattenhandbuch 4 S.16
  25. Schlagschatten (Sechste Edition) S.148
  26. Schattenhandbuch 4 S.16-17
  27. a b c d Schattenhandbuch 4 S.17
  28. a b c d e f g h i j Schattenhandbuch 4 S.13
  29. a b c d e f g h i j Konzernenklaven S.151
  30. a b Schattenhandbuch 4 S.21
  31. Datapuls: Frankfurt S.7
  32. Konzernenklaven S.175
  33. a b c d e f Konzernenklaven S.152
  34. Konzernenklaven S.153-154
  35. Schattenhandbuch 4 S.13-14
  36. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac Schattenhandbuch 4 S.15
  37. a b c Konzernenklaven S.160
  38. Schattenhandbuch 4 S.43
  39. Schattenhandbuch 4 S.60
  40. Machtspiele - Handbuch für Spione S.177
  41. State of the Art ADL S.75
  42. Konzernenklaven S.166-167
  43. Deutschland in den Schatten II S. 186
  44. Megakons 2078 S.61
  45. Konzernenklaven S.173
  46. Germany Sourcebook S. 59
  47. a b c Megakons 2078 S.213
  48. a b Konzernenklaven S.171
  49. a b c d e Reiseführer in die deutschen Schatten S.105
  50. a b Konzerndossier S.230
  51. a b c Konzernenklaven S.159
  52. Megakons 2078 S.61
  53. Konzernenklaven S.155
  54. Schattendossier 1 S.22
  55. Datapuls: ADL S.39
  56. Konzernenklaven S.170
  57. Konzernenklaven S.151
  58. Datapuls: Hamburg S.111
  59. a b Konzernenklaven S.161
  60. Machtspiele - Netzstücke S.14
  61. Schattenhandbuch 4 S.20
  62. Schattenhandbuch 4 S.9
  63. Reiseführer in die deutschen Schatten S.105
  64. Konzernenklaven S.184
  65. Konzernenklaven S.168
  66. Reiseführer in die deutschen Schatten S.218
  67. Reiseführer in die deutschen Schatten S.217
  68. Konzernenklaven S.182
  69. Konzernenklaven S.182-183
  70. Konzernenklaven S.183
  71. a b c Konzernenklaven S.184
  72. Konzernenklaven S.184-185
  73. a b c d Konzernenklaven S.185
  74. Konzernenklaven S.185-186
  75. Konzernenklaven S.186
  76. Machtspiele - Netzstücke S.15
  77. Konzernenklaven S.179-180
  78. a b Konzernenklaven S.180
  79. Datapuls: ADL S.47
  80. a b Konzernenklaven S.181
  81. Konzernenklaven S.181-182
  82. Datapuls: ADL S.48
  83. Datapuls: ADL S.45
  84. Konzernenklaven S.162
  85. State of the Art ADL S.40
  86. Lifestyle 2080 S.207

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Sonstige

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