Freistaat Sachsen

Aus Shadowhelix
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Freistaat Sachsen
(Allianz Deutscher Länder)
Überblick (Stand: 2074) [1]

Wappen Sachsen.png

Status: Allianzland der ADL
Hauptstadt: Dresden
Regierungssitz: Festung Königstein

Der Freistaat Sachsen, kurz Sachsen, ist ein Allianzland der Allianz Deutscher Länder. Viele Jahrzehnte lang wurde das Land als Herzogtum Sachsen (engl. Duchy of Saxony) von einem autoritäten, monarchischen Regime beherrscht. Ende der 2060er wandelte Sachsen sich dann vom autokratischen Neofeudalismus zur parlamentarischen Demokratie.

Geographie

Grenzen

Der Freistaat Sachsen grenzt im Osten an den Freistaat Thüringen, im Nordosten an den Norddeutschen Bund, und im Norden und Osten an Brandenburg. Im Süden liegt die Grenze zur Tschechischen Republik.

Erwachte Natur

Leipzig ist die Heimat einer Reihe Europäischer Gargoyle. In den alten Bergwerksschächten des Erzgebirges soll es Basilisken-Gelege geben, in einem Überschwemmungsgebiet bei Halle wurden seit dem Jahr des Kometen Sumpfechsen gesichtet, und auch die sächsischen Wälder beherbergen ihre Paracritter-Population.

Städte

Geisterstädte

Geschichte

Wandel zum Herzogtum

Nach den massiven Flüchtlingswellen in Folge des Russisch-Ukrainisch-Polnisch-Baltischen Grenzkriegs, dem Schrecken von VITAS und dem Chaos im Jahr des Erwachens sowie den ersten Freien Wahlen nach dem Rücktritt der Militärregierung Stöckter versetzten der Crash von 2029 und die anschließende Invasion der russischen Roten Armee dem Freistaat den Todesstoß: Die Russen besetzten gleich zu Beginn der Eurokriege Dresden, und deportierten die demokratisch gewählte sächsische Landesregierung. In dieser Notsituation ergriff eine Gruppe von Offizieren der Bundeswehr die Macht, und führte das Bundesland erfolgreich durch die Kriegsjahre von 2031 bis 2033. Als der legendäre Nightwraith-Zwischenfall die erste Phase der Eurokriege abrupt beendete, waren diese Militärs nicht bereit, die Macht wieder abzugeben, und Sachsen erlebte - anders, als der Rest der zerfallenden Bundesrepublik Deutschland - eine zweite Militärdiktatur. Um dem ganzen einen Anstrich von Legalität zu geben, wurde eine neue sächsische Landesverfassung ausgearbeitet, die das Land in eine parlamentarische Monarchie umwandelte, und einen Herzog als Gallionsfigur an die Spitze setzte, während die Offiziere als Strippenzieher im Hintergrund fungierten.[2]

Als es 2045 im Zuge der Entstehung der Allianz Deutscher Länder zur Gebietsreform kam, sicherte sich Sachsen den südlichen Teil Sachsen-Anhalts und der Megaplex Leipzig-Halle entstand.[3]

Zweiter Herzog

Während dies allerdings beim ersten, alten Herzog funktionierte, schaffte der Nachfolger es dann allerdings, selbst die Macht in dem reaktionären Allianzland mit seinem machtlosen Scheinparlament, das zudem zwischen 2048 und 2052 eine Regierungsbeteiligung der neofaschistischen PNE erlebte,[4] zu übernehmen. Die alten BW-Generäle gingen in den Ruhestand, und der neue Großherzog August-Fritz ließ sich eine weitere, neue Landesverfassung förmlich auf den Leib schneidern. Die Bundeswehreinheiten aus Sachsen wurden künftig auf den Großherzog persönlich statt auf die Allianzverfassung vereidigt, und der August-Fritz schuf mit dem mit Glanz und Gloria inszenierten Hofleben in Dresden, einer Flut von Titeln und Orden für treue Untertanen und guten Beziehungen zur im Leipzig-Halle-Megaplex ansässigen Industrie ein System, in dem die große Mehrheit der Sachsen sich mit dem Verlust ihrer bürgerlichen Freiheiten abfand. Eine Wiedereinführung legaler Duelle - nach einem strikten Regularium - lieferte neben der Legalisierung des Söldnerberufs, für den der sächsische Staat sogar Musterverträge erstellte und eine elitäre Militärakademie aufbaute, sowie gelegentlichem, politischen wie militärischen Säbelrasseln gegenüber dem benachbarten Polen (und dem Allianzland Thüringen) zudem gleich mehrere Ventile für eventuelle Unzufriedenheit.

Der kleine, revolutionäre Untergrund, der sich dennoch bildete, konnte in diesem Umfeld nie die Herzen der Mehrheit der Sachsen, die in ihrem Herzogtum eigentlich ganz zufrieden waren, für sich gewinnen. Obwohl die gegen den Herzog und seinen neuen Adel gerichteten Linken und Neo-Anarchisten in Leipzig sogar eine eigene Schattenuni im Schatten der Herzog-August-Universität aufzogen, um eine Stadt- bzw. Sprawlguerilla auszubilden, blieben ihnen nennenswerte Erfolge verwehrt. So beschränkten sie sich mangels breiter Unterstützung meist sich auf weitgehend wirkungslose Aktionen und Anschläge gegen die Herzoglichen Behörden, die die selbsternannten Revoluzzer noch zusätzlich die wenigen Sympathien in der sächsischen Bevölkerung kosteten.

Shadowtalk Pfeil.png Die Stadthexen Leipzigs haben es ihrem Herzog allerdings deutlich schwerer gemacht, als die Neo-Anarchos, und nur um so härter zurückgeschlagen, als die Machthaber in Dresden ihre deutsch-katholischen Glaubensbrüder von der westphälischen Bischofsgarde zur Hilfe gerufen und auf die magische Gemeinschaft der Messestadt gehetzt haben... Am Ende stand jedenfalls ein Status Quo, bei dem die Leipziger Hexen- und Schattenszene ganz klar besser da stand, und die Garantie erhielt, dass die - im Prinzip ziemlich magie-scheuen - herzoglichen Behörden sie in Frieden ließen, solange sie keinen offenen Aufstand begannen, und das Herzogtum mit seinem Souverän nicht bedrohten.
Shadowtalk Pfeil.png Madame Mim ...als ob meine Leipziger Schwestern je ernsthaft daran interessiert gewesen wären, die Macht im Freistaat zu übernehmen!?

Mit ihrem Beispiel einer erfolgreich etablierten Adelsherrschaft in einem weder von Elfen, noch von Zwergen oder Trollen dominierten Land mitten in Europa und der ADL hatten die sächsischen Adeligen und Neo-Aristokraten natürlich innerhalb der europäischen Adelsbewegung gute Karten, und mischten bei der alljährlichen Grand Tour der Adelskabale eifrig mit.

Rückkehr zum Freistaat

Nach dem Crash von 2064 wurden die sächsischen Söldner, die zuvor eine wichtige staatstragende Einrichtung im Herzogtum gewesen waren, dem Herzog und seiner Adelsclique dann allerdings zum Verhängnis, da sie putschten, den Großherzog ins Exil trieben und selbst die Macht übernahmen.[5]

Während August-Fritz später in Königsberg ermordet wurde, traten die Söldnergeneräle mit Ruhrmetall und dem Bundesrat in Verhandlungen, dem sie schließlich übergangsweise die Regierungsgewalt des Allianzlandes anvertrauten. Die sächsische Bevölkerung entschied sich 2068 mit einer großen Mehrheit von 95% in einem - von der Allianz anberaumten, elektronisch durchgeführten und von Ætherlink überwachten - Referendum für die Rückkehr zur Demokratie. Nach den Neuwahlen von 2071 ist der (nun wieder) Freistaat Sachsen 2072 mit der Bewältigung seiner jüngeren Vergangenheit beschäftigt.[6]

Bevölkerung

In Dresden feiern noch heute die Überreste des neusächsischen Adels mit viel Prunk ihre rauschenden Ballnächte und halten an den Reichtümern fest, die man zur Zeit des Herzogtums erworben hat.[7]

Metavarianten

Sachsen weist mit den Querxen eine einzigartige, zwergische Metavariante auf, die sich besonders im Erzgebirge konzentriert.

Politik

Nach den Unruhen in Sachsen und der Absetzung (und Tötung) des früheren Herzogs versuchte sich die Allianzregierung zunächst als Vermittler einzumischen und kontaktierte Ruhrmetall. Es folgte ein Gerangel, bei dem der Bundesrat die Führungsrolle schließlich übernahm und die Verwaltung von Sachsen kommissarisch bis zu den Neuwahlen von 2071 übernahm. Bereits zuvor zeigte sich der Bundesrat als dafür verantwortlich, dass die Vergangenheitsbewältigung und juristische Aufarbeitung der pseudo-aristokratischen Militärregierung begonnen wurde. Auch 2074 forciert der Bundesrat noch die Fortführung dieser Verfahren, sowie die Eröffnung weiterer dieser Art. Das hat nicht nur Imagegründe, wodurch andere Politiker animiert werden, mitzumachen. Die Allianzregierung drängt indes den Bundesrat, die sächsische Landesregierung und die Justitz, diese Prozesse zu Ergebnissen zu führen. Inzwischen erscheint es gleichgültig, wer verurteilt wird, solange die Sache zumindest in Bewegung kommt.[1]

2074 besteht die Landesregierung aus einer Koalition von LDFP und CVP besteht. Sie hadert immer noch mit der schlechten Wirtschaftslage, den leeren Kassen und gewaltigen Imageprobleme und einem Vertrauensdefizit. Daher will sie die laufenden Prozesse so korrekt wie eben möglich ablaufen lassen. Diese brauchen aber bereits einiges an Zeit und haben kein schnelles Urteil in Aussicht. Erschwert wird die Sache von dem Umstand, dass viele der großen Fische durch alte Seilschaften innerhalb der Wirtschaft, Verwaltung, Polizei oder Justiz gedeckt werden. In den Schatten von Leipzig-Halle tauchen immer mehr Schmidts auf, die Geld dafür zahlen, dass Beweise ans Tageslicht gebracht und die Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden. Natürlich gibt es auch entsprechende Angebote, diese Beweise verschwinden zu lassen.[1]

Diese Strafprozesse gegen frühere Funktionsträger, Polizisten, Militärs und Söldner sorgen allerdings für ein ziemlich schlechtes Klima bei der sächsischen Landespolizei, welche bezichtigt wird, eine große Sympathie für das alte System zu hegen. Daher bemüht die Landesregierung im Jahr 2074 die Innnenrevision seit einigen Monaten, um die entsprechenden Personen zu identifizieren und auszusortieren. Von Seiten der Polizei reagiert man entsprechend mit noch mehr Zusammenhalt. Aufgrund massiver Gehaltskürzungen ist die Lage ohnehin angespannt, was sich darin äußert, dass man nur noch Dienst nach Vorschrift macht. Sollte es zu weiteren Verschärfungen kommen, könnte dies einen Streik provozieren - das wäre besonders für Leipzig-Halle gefährlich, welches ohnehin schon völlig desolat ist.[8]

Ansässige Policlubs, Interessenverbände und Lobbyisten

Extremisten

Wirtschaft

Das Herzogtum Sachsen verfügt - anders als das weitgehend wirtschaftlich tote und verarmte Brandenburg - über eine Menge Industrie und daneben trugen die sächsischen Söldner, die hier als anerkannte Berufsgruppe ganz legal ihre Tätigkeit in der Steuererklärung angeben konnten, vor dem Crash 2.0 über die Steuereinnahmen wesentlich zum Staatseinkommen des Allianzlandes bei.

Nach dem Ende des Herzogtums ist die Lage freilich ein wenig anders. 2073 hatte sich Sachsen recht unbeliebt gemacht, da es durch eine günstige Besteuerungspolitik in den anderen Allianzländern "wilderte", um so Industrie ins Land zu holen und Arbeitsplätze zu schaffen. Dabei hielt das Land Verhandlungen mit Ford und kontaktierte auch baltische und osteuropäische Firmen wie etwa Bioenergetica Ukraine, um ihnen günstige Konditionen zu bieten.[10]

Konzerne

Zu den vertretenen Konzernen gehörten:

AG Chemie 
unter anderem in Leipzig-Halle
BMW AG 
Besitzt jeweils ein Werk in Chemnitz, Dresden, Leipzig-Halle und Zwickau[11]
Daimler-Benz 
Die Daimler Robotics Group besitzt ein Werk in Leipzig-Halle[12]
European Motor Company 
Ein Werk in Leipzig-Halle[11]
Gesellschaft für technische Entwicklung 
Horizon-Tochter mit Sitz in Dresden
Herzoglich-Sächsische Porzellan-Manufaktur Meißen[7] 
Produziert Plastekeramiken, die u.a. bei Heckler & Koch zum Einsatz kommen.
Porsche-Dornier Holding 
Ein Automobilwerk in Leipzig-Halle[12]
PSI Aid 
magischer Sicherheitsdienst mit Konzern-Hauptsitz in Eilenburg
Ruhrmetall AG 
wirtschaftlich besonders eng mit dem Herzogtum verbunden, u. a. Standort in Markranstädt
Volkswagen 
Besitzt ein Werk in Zwickau[11]
Zeta-ImpChem 
unter anderem mit einer Critterfarm

Zentrum der Konzernpräsenz ist der Leipzig-Hallenser Megaplex.

Einrichtungen

Universitäten

Leipzig besitzt mit der Herzog-August-Universität ein renomiertes Bildungsinstitut, an dem man auch hermetische Magie studieren kann, auch wenn dieser Studiengang zumindest vor '64 nur gemeinsam mit deutsch-katholischer Theologie belegt werden konnte. Bei Eilenburg unterhält PSI Aid außerdem seit 2062 eine konzerneigene Ausbildungsstätte für Magier, die nach vierjährigem, praxisbezogenem Studium FH-Abschlüsse mit dipl.mag. Grad erteilt.

Herzögliche Militärakademie

In Dresden ist dagegen die herzogliche Militärakademie beheimatet, die sich auf die Produktion von Offizieren für die sächsischen Söldnerkompanien spezialisiert hatte.

Magie

Leipzig ist ein Zentrum der Straßenhexen und der NeoGothic-Subkultur samt einiger Vampire.

Kultur

Sport

Sachsen war in den 2060ern mit den «Leipzig-Halle Duellists» in der Stadtkriegsliga der ADL vertreten, und hatte - ehe '63/'64 die Franchise mitten in der laufenden Saison pleite ging - mit den «Leipzig Dervishes» auch ein Combat Biking-Team.

Seit deren tiefen Fall in den Nachwehen des Crashs wurden die «Duellisten», die vom sächsischen Herzoghaus unterhalten wurden, durch die «Leipzig Vampires» abgelöst, und mit den «Royal Lions» ist eine weitere, lokale Stadtkriegsmannschaft aus der dritten Liga auf dem Weg nach oben. In Dresden existiert mit den «Dresden Desperados» ein weiteres Stadtkriegsteam, das auch schon mal erstklassig gespielt hatte, und sich 2073 einen der Amateur-Startplätze im Teutonen-Cup sichern konnte (wo es dann allerdings bereits in Runde Eins scheiterte).

Was den professionellen Fußball betrifft, spielt - nicht zuletzt - «1. FC Lokomotive Leipzig» mit wechselndem Erfolg in der Mitteldeutschen Liga und im Basketball mischen die «Dresden Titans e.V.» in allianzweiten Liga mit.

Kriminalität

Freischärler

Aufgrund der jüngeren Geschichte hatte Sachsen Anfang der 2070er mit einer hohen Zahl an in Umlauf befindlicher illegaler Waffen zu kämpfen, die sich ursprünglich im Besitz der inzwischen aufgelösten Landwehr und der Söldnereinheiten des früheren Herzogtums befanden. Weiterhin hatten einige der früheren Freischärler kleinere organisierte Banden gebildet, die besonders im ländlichen Raum Überfälle verüben und dabei genau diese Waffen einsetzen. Hierbei ist vor allem Ruhrmetall daran gelegen, diese Waffen aus dem Verkehr zu ziehen, da es schlecht für das Image des Konzerns wäre, wenn die Öffentlichkeit davon erfährt, dass Ruhrmetall-Waffen bei den Überfällen zum Einsatz kommen. Dabei spielt der Konzern aber ganz bewusst mit dem Feuer, indem er diese Banden nur zu gerne weiterhin mit diesen Waffen beliefert um etwas extra zu verdienen.[10]

Diese Freischärlerbanden schlagen auch in den Außenbezirken von Leipzig-Halle zu und erhalten sogar Deckung von den Vory, sowie den Sympathisanten bei der Landespolizei und Ruhrmetall. Viele sehen es nur als Frage der Zeit an, bis diese sich vollständig als bewaffnete Milizeinheiten dem organisierten Verbrechen anschließen.[13]

Unterwelt

Die organisierte Unterwelt des Herzogtums wurde in den 2060ern von der polnischen Mafiafamilie der Lukowskis beherrscht, die von einem ehemaligen Lideri der Gargari-Organizatsya der nordeutschen Vory gegründet worden war, und die - obwohl auch im benachbarten Thüringen aktiv - nur als unbedeutend bezeichnet werden konnte.

2072 ist die von Pjotr Gargari nach dem Crash 2.0 und der Ermordung des Dons der Lukowskis wiederaufgebaute Organizatsya seiner Vory v Zakone allerdings wieder die beherrschende Macht in der sächsischen Unterwelt, wobei sie eng mit der polnisch-tschechischen Cherkezov-Vory koopererit, die von Tariel Cherkezov aus dessen Zelle in einer Leipziger JVA heraus geleitet wird. Der «Roadgunner Brigade MC» hat im Freistaat mehrere Chapter, und der polnische «Wrocławsky Ułani MC» sowie die Schmuggler der «Żeglarze Pana Kaluźnioka», die beide für Cherkezov arbeiten sind in Sachsen gleichfalls sehr aktiv. Daneben hat sich aus den Reihen der Straßenhexen- und NeoGothic-Szene im Leipzig-Hallenser Plex seit dem Sturz des Herzoghauses eine rein weibliche Unterweltgruppe entwickelt, die sich «Völva» nennt, Kontakte zur «Roten Zora» und «SIE» hat, ihre Creds mit Diebstahl, Einbruch, Informationsbeschaffung, Trickbetrug und betrügerisches Glücksspiel macht und bei vielen ihrer Verbrechen Magie nutzt.

Schatten

Der Freistaat besitzt heute abseits von Berlin die größte Schattenszene im östlichen Deutschland, weshalb lokale Jobs alle möglichen Formen annehmen können. Seien es Hilfsdienste für Psi Aid, Aufträge für oder gegen den Sächsischen Zirkel (die früheren magischen Berater und Geheimräte des alten Herzogs, die ihre alte Macht zurückhaben wollen), sowie archäologische Ausgrabungen der Atlantean Foundation in Mügeln, sowie das politische Säbelrasseln zwischen Politik und Konzerne.[7]



Endnoten

Quellenangabe

Index

Deutsch Englisch

Weblinks