Herzogtum Pomorya

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Herzogtum Pomorya
Überblick (Stand: 2059) [1]

Wappen Pomorya.png

Hauptstadt: Sassnitz
Staatsoberhaupt: Herzog Irion Reanka
Fläche: ca. 12.000 km²
Einwohnerzahl: 208.000
Elfen: 57%
Menschen: 41%
andere: 2%
Personen unter Armutsgrenze:
43% (ADL-Standard), 4% (Pomorya-Standard)
Personen mit Konzernzugehörigkeit: < 1%
Pro-Kopf-Einkommen: 18.000 Euro
Bildung:
unter 12 Schuljahre: 35%
Abitur-Äquivalent: 39%
Studium-Äquivalent: 26%
Amtssprache: Deutsch

Das Herzogtum Pomorya (engl. Duchy of Pomorya) ist Bestandteil der ADL. Es gehört zu den sogenannten Ländern der Erwachten und den Elfenstaaten.

Geographie

Das Herzogtum liegt im Nordosten der ADL an der Ostsee und umfasst die Gebiete Rügen, Usedom, Wolin sowie das ehemalige Neu-Vorpommern. Der höchste Punkt Pomoryas liegt bei 161 Metern über dem Meeresspiegel.

Städte


Geschichte

Das Herzogtum Pomorya wurde nach den Eurokriegen am 28. Januar 2033 offiziell gegründet,[1][2] und erlangte im Zuge des Osloer Friedensabkommens vom 21. September des gleichen Jahres volle Souveränität.[3] Mit der Gründung der Allianz Deutscher Länder im Mai 2045 wurde Pomorya ein assoziiertes Territorium des neuen deutschen Staatenbundes.[2]

In den Jahren um 2062 veränderte sich die Bevölkerung von Pomorya stark. Grund dafür waren die zeitnahen Ergeignisse um SURGE und den polnischen Bürgerkrieg.

Als Forscher des Hauses Reanka behaupteten, SURGE sei eine von Menschen übertragene Krankheit, kam es zu starken Unruhen im ganzen Land. Menschen wurden offen angefeindet und attackiert, woraufhin diese zahlreich auswanderten.[4] Gleichzeitig herrschte in Polen ein Bürgerkrieg, wegen dem viele polnische Elfen in Pomorya Asyl suchten.[4]

Während der starken demografischen Veränderungen, die das Land in der Zeit durchlief, wurden große Mengen toxischer Abfälle an die Küsten gespült. Angeblich handelte es sich dabei um Industrieabfall- was pomoryanische Forscher jedoch stark anzweifeln. Die ölartige Substanz, welche untersucht wurde, soll nicht den üblichen Ausscheidungen von Produktionen entsprechen. Viel mehr sei sie eine entwickelte Substanz, die gezielt als Waffe genutzt worden seien könnte. Diese Theorie würde auch die große Zahl an toxischen Geistern entlang der pomoryanischen Küsten erklären. Die große Zahl der polnischen, elfischen Asylanten fanden in den massiven Aufräumarbeiten an den Küsten, die dadurch erforderlich geworden waren, recht schnell eine Lebensgrundlage.[4]

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Aufgrund der Unruhen der letzten Jahrzehnte um das Gebiet es heutigen Pomoryas, hat sich die Bevölkerung des Landes stark gewandelt. Kriege und Umweltkatastrophen hinterließen Zerstörung und eine Vielzahl Geflüchteter zurück.[5]

Die Bevölkerungsdichte des 12.000 km² großen Landes, ist mit 208.000 Einwohnern im Jahre 2059[1] und gerade mal 236.000 Einwohnern im Jahre 2080[5] kaum gewachsen und die niedrigste in der gesamten ADL.

Als 2033 das Land die Souveränität erlangte, führten im Zuge der Propagierung einer „elfischen Lebensweise“, mehr oder weniger subtile Erlasse und medienwirksame Falschinformationen, zum stetigen Abwandern von Nicht-Elfen.[5] Eine der bekanntesten Aktionen ist die Meldung, SURGE sei eine Krankheit, die ausschließlich von Menschen übertragen werden würde.[6] Dies führte unter anderem dazu, dass der Menschenanteil in der Bevölkerung, von 41% im Jahr 2059[1] auf 33% im Jahr 2061[7] fiel. Aufgrund der neusten Anti-Rassismus-Reformen unter Herzog Irion ist ihre Anzahl im Jahr 2080 wieder auf 38% gestiegen.[5]

Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Initiativen die elfische Population zu stärken. Günstige Grundstückspreise, die meist sowieso nur an Elfen verkauft werden, Förderkredite und ein hoher Lebensstandard, sollen vor allem elfische Familien anlocken.[8] Auch wenn ihr Anteil im Vergleich zu 2061 von 66% auf 59% im Jahre 2080 gefallen ist[7], so wächst die Elfenpopulation und somit die pomoryanische Bevölkerung im Ganzen.[8]

Bildungswesen

Die Schulen und Universitäten in Pomorya sind hervorragend ausgestattet. Neben Förderprogrammen und einer umfangreichen Betreuung sorgen fortschrittliche Lehrmethoden dafür, dass pomoryanische Schüler über dem ADL-Durchschnitt liegen.[8] Die bekanntesten Ausbildungsstätten sind die renommierte Uni Greifwald, die Hochschule Strelasund einer Fakultät für angewandte Hermetik und das Wassersport-Leistungszentrum des Deutschen Sportbundes. [9]

Sprachen

Die Amtssprache ist Deutsch, im Alltag vermischt mit Polnisch und Sperethiel. Diese Mischsprache wird auch als "Pomoryanisch" bezeichnet, in welcher ebenso Fragmente von toten slawischen Dialekten wiederzufinden sind. [10] Der Landesname selbst ist sowohl mit dem deutschen „Pommern“ als auch dem polnischen „Pomorze“ verwandt und bedeutet übersetzt „Land am Meer“.[10]

Religion

Die vorherrschende Glaubensrichtung ist die Naturreligion Svetovid, in der verschiedene Aspekte der Natur angebetet werden. Jedem davon sind sogenannte Haine gewidmet, welche den Gläubigen als Meditations- oder Versammlungsort dienen. Die Priester, der Haine, sind sowohl Wächter, als auch Hüter.[11] Auch wenn Svetovid offiziell nicht als Staatsreligion gilt, bekommt diese von offizieller Seite bedeutende Zuwendungen.[11] So bilden die obersten Priester, der vier wichtigsten Haine, einen Großteil des Kurfürstenrats in Pomorya.[12]

Rassismus

Trotz zahlreicher Reformen unter Herzog Irion gegen die systematische Benachteiligung von Nicht-Elfen, herrscht in dem Land ein mehr oder weniger offen gelebter Rassismus. Im Vergleich zu anderen Meta-Rassen, sind Menschen noch am ehesten akzeptiert. Als Ausnahme könnte man die zahlreichen Populationen von erwachten vernunftbegabten Wesen sehen. Doch die mediale Darstellung von Pixies als „verwandte Seelen“[13] und „liebenswerte Spaßvögel“[13], verdeutlicht, dass gelebte Offenheit nicht mit allgemeiner Toleranz zu verwechseln ist. [13]

Politik

Die Regierung zeichnet sich durch eine feudale Struktur aus. An der Spitze steht der Herzog. Er wird gewählt durch die Kurfürstenrunde. Daneben gibt es den Rat der Grafen, das herzogliche Kuratorium und das Verwaltungskolleg.

Herzog

Von der Kurfürstenrunde gewählt, ist der Herzog sowohl Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber, als auch Volksvertreter.[14]

Da es sich bei dem Herzogtum Pomorya um eine Wahlmonarchie handelt, wird das Amt nicht weitervererbt. Die Amtsdauer endet verfassungsgemäß mit dem Tod des Herzogs, solange er nicht gegen die Gesetze seines Landes verstößt oder entgegen dem Interesse seines Volkes handelt. Gleichermaßen sieht die Verfassung keinen weiblichen Herzog vor. [14]

Der Herzog darf Regierungsmitglieder ernennen und ohne Angabe von Gründen entlassen.[14]

Nur das Staatsoberhaupt und der Rat der Grafen dürfen Gesetzte vorschlagen und vor dem jeweils anderen Gremium zur Abstimmung bringen.[15]

Kurfürstenrunde

Die Kurfürstenrunde ist das wichtigste Gremium in Pomorya. Sie bestimmt ebenso über die Ernennung des Herzogs, wie über dessen Absetzung im Rahmen der Verfassung.[12]

Auch wenn der Herzog nicht weisungsgebunden ist, so kommt es eher selten vor, dass einer Empfehlung der Kurfürsten vom Herzog nicht entsprochen wird.[12] Hintergrund dieser vornehmlichen Eintracht sind nicht selten die Vereinbarungen, welche die Runde mit dem Herzog vor dessen Wahl getroffen haben und auch nach Jahrzehnten noch ihre Gültigkeit fordern.[16]

Dabei stehen die Mitglieder der Runde, dem Staatsoberhaupt als Beratungsgremium zur Seite und können auch ohne Berufung des Herzogs Empfehlungen aussprechen. [12]

Die Runde setzt sich aus drei weltlichen und vier spirituellen Führern zusammen. Die weltlichen Vertreter stellen die Oberhäupter der Häuser Reanka, Sarentin und Teleam. Daneben setzten sich die spirituellen Führer aus den Priestern der vier wichtigsten Haine in Pomorya zusammen- dem Hain der Gerechtigkeit, dem Hain des friedlichen Todes, dem Hain des Wachstums und dem Hain der Konflikte. [12]

Rat der Grafen

Das Gremium setzt sich aus vier Grafen zusammen und stellt das Kontrollorgan des Landes, welches den Herzog über Entwicklungen des Landes informiert und sich bei Gesetzesverstößen selbstständig einschalten darf.[15] [17]

Dabei ist der Rat verfassungsmäßig mit der Kurfürstenrunde gleichgestellt und darf, neben dem Herzog, Gesetze zur Abstimmung bringen. [15]

Des weiteren empfängt der Rat der Grafen zweimal im Jahr offiziell das Volk. Dieses hat dann die Möglichkeit, die Grafenrunde um Rat zu bitten. Auch werden in Anwesenheit von politisch und gesellschaftlich angesehenen oder berühmten Personen, offiziell politische Entscheidungen getroffen. Dem zu Ehren, findet an diesen Tagen ein großes Fest statt, welches mit einem großen Ball endet.[17]

Das herzogliche Kuratorium

Das Kuratorium setzt sich aus den engsten Vertrauten und loyalen Dienern des Herzogs, sowie Priestern, Leibärzten und dem Offizierskorps der herzoglichen Garde zusammen.[17]

Als persönliche Aufsichtsbehörde, sollte ursprünglich nur das Landesoberhaupt Zugriff auf diese haben, unter Herzog Irion jedoch, wurde das Kuratorium vollständig dem Verwaltungskolleg unterstellt und auf eine Mindestgröße verkleinert.[15]

Das Verwaltungskolleg

Die oberste Behörde des Herzogtums verwaltet den Beamtenapparat und die Staatsfinanzen. Als oberste Polizeibehörde ist es für die Durchsetzung der Gesetze und Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit zuständig.[15] Die Zentrale des Kollegs befindet sich in Sassnitz. Dieser unterstehen die Regionalzentralen in den einzelnen Grafschaften.[15]

Das Verwaltungskolleg war nach der Abdankung Ladislas von Strelasund, mit der Suche eines Nachfolgers für das Amt des Grafen Strelasund betraut.[15]

Weitere politische Akteure

Jaromar Greif
Aithne Oakforest [18][19][20]
Talamia[21]
Kronikarzas[22]

Wirtschaft

Wirtschaft unter Herzog Jaromar

Unter Herzog Jaromar wurde das Land zunehmend von der modernen Welt isoliert. Auch der Anschluss an die Matrix wurde eher zögerlich umgesetzt und war bis 2068 vom Staatseigenen Medien-Haus Teleam noch nicht beendet.[23] Die Konsequenzen waren zahlreiche Geschäftsaufgaben und Übernahmen durch externe Firmen.[23]

Ausländische Firmen wurde es systematisch erschwert, sich in dem Land zu etablieren. Neben der unangefochtenen Monopolstellung der drei Häuser und den strengen Einwanderungs- und Umweltgesetzen, schreckte auch der langwierige Genehmigungsprozess durch das Verwaltungskolleg große Unternehmen ab. Allem voran wurden die exterritorialen Mega-Konzerne draußen gehalten, indem die Business Recognition Accords nie unterzeichnet wurden.[24]

Reformen unter Herzog Irion

Im Zuge des Assoziierungsabkommens mit der ADL, wurden einige Wirtschaftsgesetze angepasst, was wiederum Handelsverträge für Im- und Export begünstigt.[24]

Die Haltung gegenüber dem Business Recognition Accords hat sich jedoch nicht geändert, weswegen es nach wie vor keine exterritorialen Mega-Konzerne in Pomorya gibt.[24]

Eine der ersten Reformen unter Herzog Irion war die Umwandlung der Häuser in „moderne Unternehmen im Familienbesitz“- zu deutsch: Konzernen. Auch wenn die Häuser nach wie vor die dominanten Wirtschaftsmächte des Landes sind, können sich nun kleinere Unternehmen leichter etablieren, die nicht mit einem der großen Drei assoziiert sind. Darunter fallen allerdings auch Tochterfirmen der Großkonzerne, welche trotz strenger Auflagen auf diesem Umweg versuchen die langlebigen Elfenkonzernarbeiter abzuwerben.[24]

Auch die Beschleunigung und Vereinfachung des Genehmigungsprozesses durch das Verwaltungskolleg unter dem neuen Herzog, begünstigt die Ansiedlung ausländischer Unternehmen.[24]

Die Häuser

Die wichtigsten Wirtschaftsmächte in Pomorya sind die drei sogenannten "Häuser", wobei jedes von ihnen den Namen der jeweiligen Adelsfamilie trägt, welche es führt. Nicht selten sind die Mitarbeiter der einzelnen Häuser miteinander verwandt, was den Arbeitsalltag dementsprechend prägt. Besonders verdiente Untergebene können sich zudem die Ehre verdienen, von der Familie ihres Konzerns „adoptiert“ zu werden.

Jedes der drei Häuser beschäftigt sich mit einem der großen Teilgebiete der Wirtschaft, wobei es untereinander dennoch zu Konflikten kommen kann.

Eine der großen Reformen unter Herzog Irion, war die Wandlung der Häuser in Konzerne:

Reanka Industries (ehemals Haus Reanka)
Schwerpunkte auf Umwelt-, Bio und Aquatechnologie
Bereich Forschung und Entwicklung (Zusammenarbeitet mit der Uni Greifwald)
Sarentin Incorporated Assets (ehemals Haus Sarentin)
engagiert sich vornehmlich in den Bereichen Handel, Banken, Versicherungen und Transport
DeMeKo-Teleam (ehemals Haus Teleam übernommen von DeMeKo)
Hauptbeschäftigungspunkte sind Medien und Unterhaltung
ehemals Sicherheitssektor (nur Pomorya)

sonstige Firmen und Konzerne

Seit den Reformen unter Herzog Irion hat sich die Situation für kleine und mittelständige Unternehmen verbessert, die sich in Pomorya niederlassen wollen. Innenländische Unternehmen:

Ausländische Unternehmen:

Aus Tír Tairngire Tochterfirmen von Telestrian Industries Corporation:

Aus Tír na nÓg:

Militär, Grenzschutz und Polizei

Herzogliche Garde

Bundesgrenzschutz und Bundeswehr

Polizei

Kultur

Küche

Die hauptsächlich fleischlose Küche tut sich vor allem durch frische Zutaten hervor. Einheimische Lebensmittel, die nicht aus dem eigenen Garten stammen, werden vom Bauern nebenan gekauft. Sogenanntes „Retorten-Essen“, wie Soja oder Lupine, wird hingegen geächtet. [25]

Architektur

Sturmfluten, Naturkatastrophen und der erste Eurokrieg ließen einstige Siedlungen als verlassene Ruinen zurück. Seit der Gründung Pomoryas gestalten seine Gründer und Bewohner dieses ehemalige Ödland nach ihren Vorstellungen um. [26][27]

Städte und Dörfer

Alte Ruinen wurden abgetragen, bewohnte Häuser umgebaut und neue nach dem allgegenwärtigen Öko-Design-Prinzip gebaut. Dabei finden sich wiederkehrende Motive, wie große Fensterfassaden mit dazugehörigen Fotozellen zur Stromversorgung, mit Reet gedeckte Dächer oder Bepflanzungen mit wildem Wein. Vielerorts werden die Wetterseite der Gebäude und Teile der Dächer in die Landschaft vergraben, sodass sie einen sanften Hügel bilden.[26] In den ländlichen Gegenden von Rügen findet man unter anderem noch die traditionellen Putz-, Feldstein- und Backsteinfassaden an den Häusern. Das Stadtbild von Greifswald und Vineta wird dabei noch immer von Elementen der Backsteingotik und des Klassizismus geprägt. Vineta vermischt diese zudem mit der moderneren Architektur anderer Elfennationen, während Greifswald zukunftsweisende Bauten eher zurückhaltend neben sanierte prunkvolle Altbauten eingliedert.[27]

Die wenigen großen Gebäude sind in den Städten des Landes zu finden. In Anlehnung an eine „my(s)thische, vage erahnte Hochkultur des letzten Magiezyklus“ bilden schlanke Türme und Prachtbauten eine märchenhaft anmutende Kombination.[26]

Badearchitektur

Im Zuge des zunehmenden Fremdenverkehrs entstand vor knapp 200 Jahren eine aus ehemaligen Fischer- und Bauerndörfern geborene Badearchitektur. Sie zeichnet sich durch zumeist weiß getünchte filigrane Häuser, mit holzverkleideten Balkonen, verzierten Vorbauten und lichtdurchfluteten Erkern aus.[27]

Medien

Die Medien in Pomorya werden, trotz aller Reformen des neuen Herzogs, nach wie vor durch den Namen Teleam geprägt. Das ehemalige Haus Teleam, welches von dem Medien-Konzern DeMeKo übernommen wurde und somit DeMeKo-Teleam bildet, stellt noch immer den Großteil der Medien des Landes. Die Dienstleistungen des Konzerns eint die pro-elfische und pro-pomoryanische Grundhaltung. Während im Inland die Programmsprache zumeist zwischen Deutsch und Pomoryanisch wechselt, wird europaweit in Sperethiel oder Englisch ausgestrahlt.

Musik

Bekannte Musiker aus Pomorya

Recht

Es gibt kaum Unterschiede in den Gesetzen Pomoryas zu denen der ADL, wobei Umwelt- und Naturschutz-Bestimmungen die Ausnahme bilden. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der ADL, wird in Pomorya rigoros kontrolliert und die vorherrschende Gesetze zur Anwendung gebracht.[28]

Naturschutz

Das Land ist europaweit ein großer Unterstützer in Sachen Naturschutz.[4]

Da die Natur nicht nur einen alltäglichen sondern ebenso religiösen Aspekt der pomoryanischen Kultur bildet, sind die Gesetze für den Umwelt- und Naturschutz besonders streng. Für das Wegschmeißen einer Zigarette sind Bußgelder von mehreren hundert Euro üblich. Noch höhere Strafen drohen auch bei kleineren Vergehen, wenn der Ort ein heiliger Hain ist.[28]

Die strengen Umweltauflagen wiegen besonders schwer in den Taschen der Konzerne, die in Pomorya Geschäfte machen wollen. Das Überschreiten vorgeschriebener Grenzwerte für den CO2-Ausstoß, kann dabei ebenso kostspielig werden, wie das Verschmutzen der anliegenden Flora und Fauna. Gängige Strafen dafür sind, neben Geldbußen, selbstfinanzierte Aufräum- und Entsorgungsarbeiten.[28]

Waffenrecht

Das Waffenrecht unterscheidet sich kaum zu dem der ADL. Grundsätzlich wird auch in diesem Bereich stärker kontrolliert, als vergleichsweise in der ADL.

Rechte von Vernunftbegabten

Neben Frankreich ist Pomorya bislang eines von zwei Ländern, welche Pixies eine SIN austellen.[29]

Kriminalität

Unterwelt

Von den großen Unterweltsyndikaten ist ausschließlich die Vory v Zakone unter Führung der "Zarin von Greifswald", Tamara Konyacheva hier vertreten, die auch "die Schlange" genannt, und der Roten Vory zugerechnet wird. - Sie ist namentlich für den Schmuggel von Hightech, modernem Kommunikationsequipment und illegalen Luxusgütern aus dem Baltikum ins Elfenreich an der Ostsee verantwortlich.

Die Ancients unterhalten eine größere Präsenz in Pomorya.[30]

Verkehr

Die Anreise erfolgt über einen der drei Grenzübergänge Anklam, Demmin oder Ribnitz. Die Grenzpolizei ist auf Ärger eingestellt und man bemerkt stark die Abschottungspolitik, die Pomorya zur ADL betreibt.

Über das Wasser erreicht man Pomorya durch die Häfen Strelasund und Saßnitz oder über einen der kleinen Binnenhäfen. Das Überwachungssystem und die Küstenwache sind recht gut und flächendeckend im Einsatz.

Das Überfliegen des Landes ist nur mit Erlaubnis des Herzogs gestattet. Nicht identifizierten Flugobjekte werden nur wenige Warnungen ausgesprochen, dann werden diese abgeschossen.

Trivia

Das Pomorya-Lied

Wenn in stiller Stunde Träume mich umweh'n,
bringen frohe Kunde Geister ungeseh'n,
reden von dem Lande meiner Heimat mir,
hellem Meeresstrande, düster'm Waldrevier.

Weiße Segel fliegen auf der blauen See,
weiße Möwen wiegen sich in blauer Höh',
blaue Wälder krönen weißer Dünen Sand,
Pomorya, mein Sehnen ist dir zugewandt.

Aus der Ferne wendet sich zu dir mein Sinn,
aus der Ferne sendet trauten Gruß er hin.
Traget, laue Winde, meinen Gruß und Sang,
wehet leis' und linde treuer Liebe Klang.

Bist ja doch das eine auf der ganzen Welt,
bist ja mein, ich deine, treu dir zugesellt.
Kannst ja doch von allen, die ich je geseh'n,
mir allein gefallen, Pomorya, so schön.

Jetzt bin ich im Wandern, bin bald hier, bald dort,
doch aus allen andern trieb's mich immer fort,
bis in dir ich wieder finde meine Ruh',
send' ich meine Lieder dir, o Heimat, zu.


-- Das Pomorya-Lied [31][L 1]


Endnoten

Quellenangabe

Index

Deutsch Englisch

Romane

Deutsch Englisch

Sonstige

Deutsch Englisch


Weblinks