AG Chemie

Aus Shadowhelix
(Weitergeleitet von AG Chemie Europa)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
AG Chemie
Überblick (Stand: 2080) [1]

AG Chemie Europa.jpg

Abkürzung: AGC
Motto: "The Essentials Company"[2]
Gründung: 2011[2]
Hauptsitz:
Frankfurt-Hoechst, Groß-Frankfurt (bis 2070)
Ludwigshafen, Groß-Frankfurt (ab 2070)
Aufsichtsratvorsitz: Prof. Birgit Seibert
Präsident/CEO:
Meinhard G. Beilstein
Dr. Alfons Endermann (2056 bis 2063)
Dr. Jürgen Straub (ab 2063)
Rating: AA
Konzernstatus: Aktiengesellschaft[2]
Hauptaktionäre:
AGC Holdinggesellschaft: 20%
Frankfurter Bankenverein: 14%
Spinrad Global: 9%
Harald Seibert: 7%
Francois Duvaillier: 6%
Saeder-Krupp: 5%
Zeta-ImpChem: 4%
Eva Beilstein-Schliefen: 3%
Rest Streubesitz

Die AG Chemie (AGC) ist ein großer europäischer AA-Konzern mit Sitz in der ADL und nach Zeta-ImpChem und Saeder-Krupp der drittgrößte Chemiekonzern der Welt. Die AGC ist Mitglied der NEEC.

Ursprünglich wurde AG Chemie als ChemEurop aus vielen vorallem deutschen Chemieunternehmen gegründet.

Geschichte

Entstanden ist die AG Chemie 2011[2] durch eine Fusion von Bayer, BASF, Degussa, Hoechst-Aventis, Solvay und Stern Pharma.[3] Das Unternehmen hieß zunächst ChemEurop, es wurde jedoch schon bald in AG Chemie umbenannt.

Jahr der Schande

Die AGC war dafür verantwortlich, dass Offenbach am Main und Frankfurt am Main im Jahr 2023 zwangsvereinigt wurden. Dahinter steckte nicht nur die bloße räumliche Entwicklung, sondern vielmehr der Umstand, dass sich Offenbach weigerte, Grund an die AGC zu verkaufen, da man der fortschreitenden "Exterritorialisierung" in Frankfurt ablehnend gegenüber stand. Mittels politischer Winkelzüge auf Landesebene und Schützenhilfe vom Frankfurter Bankenverein wurden beide Städte dann zu einer Entität im Landtag verschmolzen. Bis heute herrschen Animositäten zwischen Frankfurtern und Offenbachern und beide Seiten bezeichnen dieses Jahr gelegentlich als "Jahr der Schande".[4]

Gründung von Groß-Frankfurt

Im Laufe der Jahre nach seiner Gründung konnte die AGC, ebenso wie der Frankfurter Bankenverein in Frankfurt am Main und der Umgebung in Hessen durchaus von sich überzeugen, während die Politik selbst in Zankereien und Handlungsunfähigkeit versank. Wenig überraschend war der Konzern nach der Gründung von Groß-Frankfurt im Jahr 2044 an der Spitze des neuen Bundes- und kurz danach Allianzlandes.[5]

Die Ära Endermann

Als im Jahr 2056 ein Übernahme von Proteus schiefging, bei dem die AGC versucht hatte, Helgoland mittels Sturmtruppen einzunehmen (was nicht zuletzt am Eingreifen des Großen Drachen Nachtmeister verhindert wurde), entschied man in einer Sondersitzung des Aufsichtsrat, die komplette Firmenspitze auszutauschen. Dr. Alfons Endermann wurde als neuer CEO eingesetzt, was sich als gehörige Fehlentscheidung entpuppen sollte.[6]

Endermann offenbarte sich als Imperator an der Spitze seines wirtschaftlichen Imperiums. Durch Expansion in Form weiterer Akquisitionen wollte er dieses weiter ausbreiten, worunter die zweifelhafte Übernahme von Müller-Schlüter-Infotech fielen, sowie auch der Konflikt mit dem pomoryanischen Staatskonzern Reanka Biodesign.[6] Am Ende des Fuchi-Bürgerkrieges 2060 übernahm die AGC zudem die in Hamburg ansässige Beiersdorf AG.[7]

Konflikt mit ESP

Auch die Übernahme von Eastern Star Pharmaceuticals fiel unter die Ägide Endermanns. Die AG Chemie hatte sich über mehrere Jahre hinweg einen verdeckten Kleinkrieg mit Eastern Star Pharmaceuticals, einem Pharma-, Chemie- und Biotechnologiekonzern aus dem Baltikum mit starken Interessen auf dem Gebiet der Magie geliefert. Dieser Konflikt eskalierte, als der CEO von ESP auf die AGC-Proteus-Verbindung stieß, und versuchte, auf den stärkeren Konkurrenten massiv Druck auszuüben. In der Folge iniziierte die AG Chemie eine Serie von verheerenden Shadowruns gegen ESP, die den Untergang des Rivalen besiegeln sollten. Eine komplette feindliche Übernahme scheiterte nur daran, dass das Management von ESP Saeder-Krupp als weißen Ritter zur Hilfe rief. Nach dem ESPs CEO Alexandrej Cherkov nach einem Mordanschlag auf ihn spurlos verschwunden war, wurde sein Konzern letztlich zwischen SK und der AGC aufgeteilt, die auch ESPs Tochterunternehmen MediHelp - deren Äquivalent zum BuMoNa - schluckte.[8][9]

In der Folge litt der ohnehin schon nicht zu berauschende Ruf des Konzerns noch mehr. Dennoch blieb Endermann am Steuer, da bei jedem Versuch des Aufsichtsrates, ihn abzusägen, die Sitzung in Grabenkämpfe verfiel und die Streitigkeiten eine Stimmenmehrheit vermieden.[6]

Proteus-Skandal

Im Jahr 2063 sollte Endermann den Bogen überspannen, als er im Rahmen des Proteus-Skandals (in die die AGC zudem tief verstrickt war) die Ermordung des Vorstandes von Proteus in Auftrag gab. Dieser Bruch des Megakonzernrechts führte dazu, dass das (frühere) AGC-HQ (in Frankfurt-Hoechst) von Ares-Sturmtruppen gestürmt und unter großem medialem Spektakel die AGC-Chefetage festnahm.[6]

Zu den festgenommenen zählten unter anderem der ehemalige Geschäftsführer und Anteilseigner Dr. Alfons Endermann und der Magier und Neo-Alchemist Prof. Dr. Johan van Groenighen. Während ersterer wegen des Todes des alten Proteus-Vorstands angeklagt worden war, und - kaum dass er Mitte Dezember '63 gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen wurde - spurlos verschwand,[10] kam letzterer während der "Säuberung" der AGC-Zentrale ums Leben.[11]

Nichts destotrotz ist die AGC seit Herbst 2063 mit Miriam Tolkacz im Stiftungsrat der Prometheus-Stiftung vertreten, der in Zukunft die Aufsicht über die Geschäftsführung der Proteus AG hat.[12]

Die Rolle im Proteus-Skandal, namentlich die von der AG Chemie zu verantwortende Ermordung des früheren Proteus-Vorstandes beschädigte den durch Endermanns Geschäftspraktiken zuvor bereits angeschlagenen Ruf der AG Chemie massiv, und ließ deren Aktienkurse - ungeachtet der realen Gewinne - ins Bodenlose fallen, da nun wirklich niemand mehr mit der AGC Geschäfte machen wollte. In der Folge nutzte man Kurzarbeit und massive betriebsbedingte Kündigungen, um über Wasser zu bleiben. In der Folge unterzog der neue, aus dem Ruhestand zurückgeholte Geschäftsführer Dr. Jürgen Straub die AG und ihre Tochterfirmen einer teilweise radikalen Überprüfung und Umstrukturierung.[6]

Verjüngungskur

Im Zuge dessen wurde unter anderem die komplette Pharmasparte an den Konkurrenten Zeta-ImpChem verkauft, und der Erlös verwendet, um damit Stammaktien der AGC von Z-IC und Saeder-Krupp zurückzukaufen, was den zerstrittenen Aufsichtsrat wieder einen konnte. Hierbei trennte man sich auch von der - als problematisch angesehenen - Berliner Konzerntochter Schering. Schließlich beendete man die Entschlackung mit dem Abstoßen von BuMoNA.[13]

Emergenz

Während der Technomancer-Verfolgung 2070 gehörte die AG Chemie zu den deutschen Konzernen, die sich durch die Forderungen nach einer harten Gangart gegenüber Technomancern und emergenten AIs auszeichnete. Besonders ihre Tochterfirmen Müller-Schlüter Infotech [14] und General Genetics Worldwide taten sich dabei durch illegale und unethische Experimente an unfreiwilligen, (meta)menschlichen Versuchspersonen hervor.[15]

Der Konzern nahm später auch an der "unverbindlichen" Konferenz in Basel teil, als sich NEEC-Staaten und "gleichgesinnte" Konzerne trafen, um über die Handhabung von Technomancern und Künstlichen Intelligenzen zu diskutieren.[16]

Umzug des HQ

Im Zuge eines symbolischen Neuanfangs und der Rückkehr zu seinen Wurzeln verlegte der Chemie-Multi seine Konzernzentrale im gleichen Jahr von Höchst nach Ludwigshafen, wo ein neues Konzern-Hauptquartier auf dem Gelände des alten Stammwerks der BASF errichtet wurde. Am 18. Dezember 2070 gab die AG Chemie zudem bekannt, sich nach ihrer Pharma-Sparte auch vom Bund für den Mobilen Notfallarzteinsatz zu trennen, der jedoch nicht - wie in Wirtschaftskreisen erwartet - an Z-ICs EuroMedis verkauft, sondern als selbstständiger, börsennotierter Konzern aus der AG Chemie ausgegründet wurde.[17]

Ebenfalls gab sich der Konzern im Rahmen seiner Umstrukturierung durch Straub auch intern eine neue Struktur. So wurden die Tochterfirmen des Konzerns in übergeordnete, nach Themenbereichen geordneten Abteilungen eingegliedert, ähnlich wie bei der Shiawase Corporation. Hierdurch verschwanden auch einige der älteren Firmennamen aus den Handelsregistern, wie etwa BASF, Bayer oder auch Hoechst.[18]

Drohender Absturz

Der Gesundschrumpfungsprozess hatte allerdings den gravierenden Nachteil, dass der AG Chemie in der Folge der Verlust des AA-Status und damit der Exterritorialität drohte, und sie deshalb gezwungen war, möglichst rasch eine Reihe von kleineren Konzernen zu übernehmen, um eine Rückstufung durch den Konzerngerichtshof auf den Rang eines A-Konzerns zu verhindern, was zuvor vom Konkurrenten Komatsu Limited eingefädelt wurde. Dem Konzern blieben also 24 Monate, um zu beweisen, dass er nach wie vor für den AA-Status qualifizert war.[17]

Ein Verlust des AA-Status hätte geradezu vernichtende Folge nach sich gezogen, da man sich auch dem Landesrecht der jeweiligen Standorte wieder beugen müsste - von Sonderrechten über Exterritorialität bis hin zu dem Recht, paramilitärische Konzernsicherheitskräfte aufzustellen, von denen der Konzern wenigstens in Groß-Frankfurt nicht gerade wenige hatte. Außerdem wäre dies der erste Schritt für eine feindliche Übernahme oder Zerschlagung durch andere Konzerne gewesen. Und mit den vielen Assets, die die AGC besitzt, wäre es ein Festmahl für andere Konzerne geworden.[19]

Entsprechend in die Enge getrieben war der Konzern. Nicht nur, dass man lukrative Akquisitionen tätigen oder einen großen Partner für ein strategisches Bündnis suchen musste - auch hatte man mit den anderen Raubtieren im Haifischbecken zu kämpfen, für die der Verlust des ExTer-Status ein Gewinn wäre - in mehrerer Hinsicht. Das führte für einen Anstieg an Schattenaktivitäten, bei dem vor allem Komatsu Limited und Yakashima Technologies am Ast der AGC sägten, aber auch Global Sandstorm hatte ein erstarkendes Interesse am Fall der AGC, sodass Runner angeheuert wurden, um ein wenig nachzuhelfen.[20]

In diesem Zuge hat sich vor allem Spinrad Industries an einer strategischen Partnerschaft interessiert gezeigt, welches in den vergangenen Jahren immer wieder auf verfügbare Aktienpakete gelauert hatte. Auch Experten waren der Meinung, dass SpIn mit seinen Körpermodifikations-Generika und Spinshops wunderbar zu der AGC passen würde. In jedem Falle konzentrierte sich die AGC neben einigen Spezialchemieanbietern in Osteuropa (mit Konzentration auf den wachsenden Nanotech-Bereich) vor allem auf den heimischen Markt für Massenbiotechnologie und die Agrarbiotechnologie. Dabei zielte man vor allem auf zwei Konzerne: Reanka Biodesign und Meridional Agronomics.[20]

Im Falle von Reanka scheiterten Versuche der Zusammenarbeit in der Vergangenheit an dem Unwillen der pomoryanischen Regierung, was aber mit dem Tod von Danadin Reanka, dem Oberhaupt des Hauses Reanka eine plötzliche Wendung nahm, und man die Gespräche wieder aufnahm.[20] Mit dem langjährigen Konkurrent von Meridional Agronomics hingegen hatte man ein potenzielles Ziel für eine Fusion, die lange Zeit dafür sorgen würde, dass man in die obere Liga der AA-Konzerne aufsteigen würde. Dieses waren aber eher an einer Fusion mit Renault-Fiat interessiert, um sich stärker zu diversifizieren. Hinzu kam die Konkurrenz von Zeta-ImpChem, die ebenfalls Interesse an Meridional hatten. Gemessen an den Schattenaktiviäten in Spanien und Griechenland schien die AGC aber lieber eine feindlichen Übernahme vorzubereiten. Dies hätte auch Konflikte mit dem langjährigen "Partner" verursacht, da der FBV indirekt Anteile an Meridional hielt.[21]

Kälteeinbruch

Nach dem Kälteeinbruch in 2076 nutzte die AGC die Gelegenheit, um die darbenden Agrarproduktionsbetriebe in Groß-Frankfurt im großen Stile aufzukaufen. Damit baute man die eigene Vormachtstellung weiter aus, und nahm die Lebensmittelverknappung gleichgültig hin.[5]

Megakonzern-Audit

Während des Megakonzern-Audits hatte der Konzern ebenfalls wieder mit der drohenden Abstufung zu kämpfen.[22]

Nahrungsmittelkrise

Während der Nahrungsmittelkrise war die AGC eines der Unternehmen, die daran arbeiteten, die Lage wieder zu entspannen. Dabei bekam der Konzern Unterstützung von Saeder-Krupp (welches immerhin 5% an der AGC hält) in Form von Isabelle Corbeau, welche daran arbeitete, die Produktivität zu erhöhen und Übernahmen durch die Konkurrenz zu verhindern - nicht zuletzt auch, um die Nahrungsmittelversorgung im Rhein-Ruhr-Megaplex zu sichern.[23]

Geschäftsprofil

Der Konzern konzentriert sich auf den europäischen Raum und ist besonders im Bereich der Chemie und Genetik vertreten. Im Bereich der Chemie geht es um Grundstoffe, Zwischenprodukte und Enderzeugnisse der Industriechemie, Spezialchemie, sowie die Förderung, Transport und Verarbeitung fossiler Brennstoffe. Ebenfalls weiß sich der Konzern in den Bereichen Werkstoffkunde, Agrarwirtschaft, Biotechnologie und die Synthese dieser Bereiche, die Agrargbiotechnologie, Nahrungsmittelherstellung und -verarbeitung, Kreislaufwirtscahft (Abfallentsorgung, Recycling und Wertstoffrückgewinnung) zu behaupten. Weiter Felder sind Maschinenbau und Kybernetik. Über die Tochter MSI fertigt man auch Software und Comptuertechnik und agiert sonst auch in den Bereichen Manatech, industrielle Alchemie und industrielle Magie.[24]

Chemikalien

Bis heute ist die AGC, trotz ihres dritten Platzes auf dem Treppchen, führend in Sachen Plastik und Polymerkonstruktion (und war es auch in der Vergangenheit bei Medikamenten). Daneben hat der Konzern aber auch allerlei Tochterfirmen, die in verwandten Bereichen tätig sind, wie etwa der Kohleveredelung oder der Produktion von Superleitern.[3]

Lebensmittelindustrie

Durch seine Aktivitäten im Bereich Chemie, insbesondere im Bereich der Lebensmittelchemie, ist der Konzern auch in der Landwirtschaft vertreten. Der Konzern produziert massenhaft Dünger, Saatgut und andere agrarwirtschaftlich relevante Chemikalien (wie z.B Pestizide). Man findet in der ganzen ADL riesige überdachte Felder, die AGC gehören und von dessen Sicherheitskräften, die gut ausgebildet und schwer bewaffnet sind, bewacht. Durch ihre landwirtschaftlichen Erträge gehören sie zu den wichtigsten Eckpfeilern der Lebensmittelversorgung der Megaplexe und lassen sich dies auch gut bezahlen.

In der Lebensmittelindustrie kontrollieren sie aber nicht nur große Teile der Grundstoffherstellung, sondern auch die Weiterverarbeitung von diesen. Auf den meisten Fertigprodukten und Lebensmitteln, die man nicht im Bio-Feinkostladen kauft, findet man deswegen fast immer irgendwo auf der Verpackung das Zeichen der AG Chemie.[25]

Forschung und Entwicklung

Die AGC pumpt enorme Fördermittel in verschiedene Universitäten in der Allianz Deutscher Länder. Speziell die Justus-Liebig-Universität in Gießen und magische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg[26] sowie die Schiller-Universität zu Jena - letztere via die Konzerntochter Zeiss-Audiotek Cybersystems - erhalten einen Großteil ihrer Euros von der AG Chemie. Dem entsprechend wird dort natürlich jeweils auch in erster Linie im Dienste und zum Nutzen des Kons geforscht. Außerdem unterhält die AG Chemie auch sehr enge Beziehungen zur Dr. Faustus Gesellschaft. Der Konzern selbst forscht ebenfalls intensiv auf dem Gebiet der Alchemie, da großes Interesse daran besteht, alchemistische Prozesse oder gar ein Elementar in der industriellen Produktion einbinden zu können, ohne dass auf diesem Gebiet jedoch bislang ein Durchbruch erzielt worden wäre.

Shadowtalk Pfeil.png ...und dann gibt es da noch ein geheimes Projekt, über das ich in einem AGC-Rechner gestolpert bin: Die Mags der AG suchen tatsächlich nach einem Weg, der es erlauben würde, Giftgeister durch ihre Lohnmagier unabhängig von der Tradition, der die folgen, binden und kontrollieren zu können, so dass sie als Teil der astralen Sicherheit in mehr oder minder verseuchten Konzernarealen eingesetzt werden könnten...
Shadowtalk Pfeil.png sir vibe

Seitdem die Konkurrenz an der AG Chemie vorbeizog, investiert der Konzern umso intensiver in die Forschung, was in diesem Feld enormen Erfolgsdruck erzeugt, denn die aktuelle Position des Konzerns lässt sich nur durch beständige Innovation halten. Zudem hofft man, die alte Vormachtsstellung durch bahnbrechende Patente zurückzuerlangen. Dabei hat der Konzern durchaus Toleranz für gelegentliche Fehlschläge, denn ein paar Millionen lassen sich so vielleicht in mehrere Milliarden verwandeln.[27]

Sponsoring

Der Konzern sponsert/besitzt nicht zuletzt den Fußball-Club «AGC Leverkusen» (ehemals Bayer 04 Leverkusen) und mit «SV Waldhof Mannheim» spielt noch eine weitere Profimannschaft der Rhein-Hessen Liga mit dem AGC-Logo auf der Brust[28]. Daneben unterhält er das professionelle Urban Brawl-Team der «AGC LabRats»[28], und stellt Sportdrogen (sprich: Dopingmittel) sowie über seine Tochterfirmen spezielle Cyberware für den Profisport her.

Außerhalb des sportlichen Bereichs tritt die AG Chemie auch als Ausrichter und Sponsor zahlreicher Weinfeste auf, da sie über ihre Nahrungs- und Genussmittelsparte in den Winzergenossenschaften Rhein-Hessens erheblichen Einfluss genießt, und diese volkstümlichen Veranstaltungen gerne zur positiven Selbstdarstellung nutzt.[28]

Ruf

Übernahmetaktiken

Die AG Chemie hat seit langem einen schlechten Ruf, da sie für ihre aggressive Übernahmetaktiken berüchtigt ist. Mit dem Aufkommen von Saeder-Krupp und Zeta-ImpChem musste man wettbewerbsfähig und schlagkräftig bleiben. Aus diesem Grund bediente man sich den aufkeimenden Schattenaktiva, die sich in den 2030ern und 2040ern zunehmend etablierten.[2] Potenzielle Ziele wurden durch Sabotage, Industriespionage oder Auftragsmord so getroffen, dass die Übernahme ohne größere Probleme von Statten gehen konnte. Manchmal reichte auch ein einfacher Raub von Patenten und Forschungsergebnissen oder die Extraktion wichtiger Execs und Wissenschaftlern.[29]

Je mehr sich ein Ziel einer feindlichen Übernahme zur Wehr setzt, desto nachhaltiger und brutaler wird in der Regel auch der Übernahmeversuch der AGC.[6]

Umweltbelastung

Der AGC wird vorgeworfen der größte Umweltverschmutzer Europas zu sein. Das größte Problem dabei stellen die hochgiftigen Substanzen da, welche als Abfallprodukte bei der Herstellung verschiedenster Produkte entstehen. Da die AG Chemie die extrem hohen Entsorgungskosten scheut, werden große Mengen einfach mehr oder (eher) weniger legal in die Umwelt verklappt. Dabei werden etwa hochtoxische Abwässer in den Rhein eingeleitet oder verschlimmern den Zustand der ohnehin hoffnungslos verschmutzten Nordsee bei Stade noch weiter, und Giftmüllfässer werden auf exterritorialem Konzerngelände in alten Fabrikhallen aufgestapelt, die nur dem Namen nach Produktionsanlagen sind. Ins Gebiet des Konzils von Marienbad bestand Jahre lang ein florierender Mülltourismus, der dort viele toxische Zonen schuf und die Privatsäckel und -schatullen verschiedener lokaler Feudalherren füllte, während der Kon in GeMiTo seinen Giftmüll einfach ins sogenannte "Loch" kippt, eine gewaltige, völlig unkontrollierte Abfallgrube im Dreieck der drei Städte des Sprawls. Außerdem lagert die AGC auch große Mengen an hochtoxischen Stoffen aus den hauseigenen Chemiewerken nahe Ludwigshafen in der SOX ein,[30] da es dort keinen Staat gibt, welcher das ganze für illegal erklären könnte oder dafür gar Gebühren erheben könnte. Das Auftreten von toxischen Geistern stört dabei eher weniger.

Leitung

Geführt wird das Unternehmen seit 2063 von Dr. Jürgen Straub, der den größenwahnsinnigen und skrupellosen Dr. Alfons Endermann ablöste. Aufsichtsratsvorsitzende ist Prof. Birgit Seibert.

Konzernbetriebsrat

Eigentlich soll der Betriebsrat die gewählte Vertretung der Arbeitnehmerinteressen darstellen und dabei helfen, dass die Mitarbeiter im Betrieb mitwirken und mitbestimmen können. Heute ist er nur noch ein Relikt aus der Vergangenheit, den kaum noch ein Megakoznern noch in irgedeiner Art und Weise besitzt.[17] Hier bildet die AG Chemie eine Ausnahme. Warum sie einen - gemessen an ihrem Image - besitzt, ist Gegenstand von Spekulationen.[31]

Es gibt einen einzelnen, konzernweiten Betriebsrat, welcher von den Mitarbeitern aller Tochtergesellschaft elektronisch gewählt wird. Üblicherweise setzt er sich multinational aus Vertretern aller Berufsgruppen der wichtigsten Betriebe zusammen. Dabei ist diese Vertretung aber nicht so streitsam, wie man sie sich vorstellen würde, auch wenn man Themen wie Arbeitszeit, Überstunden, Boni, etc. bespricht. Damit es aber nicht zu Streitigkeiten kommt, die das Gemeinwohl bedrohen würden, muss also zunächst dafür gesorgt sein, dass keiner seinen Job verliert und noch eher mehr Leute eingestellt werden können. Das hat den Effekt, das alles legitim ist, was für das Überleben des Konzerns notwendig ist.[31]

So gesehen ist der Betriebsrat in Wahrheit der Deckmantel für die Schattenaktivitäten der AGC, sodass diese wachsen und überleben kann. Die elektronische Wahl ist nichts weiter als eine Nebelkerze, weil niemand das Ergebnis überprüft, solange man nichts daran auszusetzen hat - was der Fall bei den meisten Arbeitnehmern der AGC ist. Nunmehr 15 Jahren (2072) sitzt Sprecher Gerrit Szerny nun schon als Sprecher des Betriebsrates auf seinem Posten, umgeben von einem Rat von Firmen-Patrioten, die nur das Überleben des Konzerns im Blick haben,ganz gleich, wie er heißt oder wer ihn führt, solange die Standorte nicht schließen müssen.[31]

Die Betriebsratstätigkeiten dienen so um den wahren Aufgaben der Mitglieder nicht im Wege zu stehen. Zweit-Identitäten als AGC-Schmidts, interne Verschleierung schwarzer Konten, Implementierung gestohlener Forschungsdaten, etc. können so von diesen Betriebsratsmitgliedern problemlos erledigt werden, völlig autark, damit Ressourcen nicht verschwendet werden. Das Management gibt einen Auftrag, der aber vom "Rat" abgelehnt werden kann, wenn dies nicht im Sinne der Firma ist, bzw. diese schädigen würde. So kann auch verhindert werden, dass Schattenaktiva für private Zwecke missbraucht werden. Interagieren können die Mitglieder, die sich auf diverse Standorte verteilen, über ein privates VPN, welches von Müller-Schlüter-Infotech programmiert wurde und als ziemlich sicher gilt (angeblich wird es auch aktiv überwacht). [31]

Anteilseigner

Anteilseigner 2072[20] 2080[24]
AGC Holding 20% 20%
Frankfurter Bankenverein 14% 14%
Spinrad Industries / Spinrad Global (2080) 9% 9%
Harald Seibert ca. 7% 7%
Francois Duvaillier ca. 6% 6%
Saeder-Krupp (über diverse Tochter- und Scheinfirmen) ca. 5% 5%
Zeta-ImpChem ca. 4% 4%
Eva Beilstein-Schliefen 3% 3%
Streubesitz Rest (ca. 32%) Rest (ca. 32%)

Der Frankfurter Bankenverein besitzt zusammen mit ihrem Exec Harald Seibert gut 21% der Aktien an dem Chemiekonzern und hat so eine Sperrminorität im Aufsichtsrat. Allerdings gilt Seibert als loyal gegenüber Dr. Straub, da es nicht im Sinne des Finanzkonzerns wäre, wenn die AGC ihren Status in Groß-Frankfurt verlieren würde.[20]

Schwarze Loge

Soweit man in den Schatten weiß, sitzt im Vorstand der AG Chemie ein Mitglied einer der Nostradamus-Logen der Schwarzen Loge in Groß-Frankfurt.[32]

Konzernkultur

Treue Konzernbürger der AGC haben es aber bei weitem nicht (immer) so schlecht, wie man es vielleicht erwarten würde. Besonders in seiner Heimat Groß-Frankfurt, wo immerhin gut 25% der über 6 Millionen Einwohner zur AGC oder dessen Tochterfirmen gehört, finden sich ganze Familie, die ihr komplettes Leben unter der Fuchtel der AGC verbringen. Von der Ausbildung bis zur Betriebsrente ca. 50 bis 60 Jahre später (bei Menschen, Metamenschliche Spannen werden entsprechend angepasst). Da der Großteil dem Mittelstand entspricht, welche mecha- oder computronische, bzw. wissenschaftlich-technische Fachkräfte bilden, werden sie gut bezahlt, zumindest besser als wenn sie außerhalb eines AA-Konzerns arbeiten würden.[28]

Versichert sind diese Arbeiter bei der Pronova, der Gesundheitskasse der AGC, die in Ludwigshafen zu finden ist. Sie sind gut abgesichert, was sogar Familie und mögliche Körpermodifikationen anbelangt. Zudem zahlen sie für ihre Betriebsrente und bekommen sogar Erfolgsbeteiligungen in Form von Sonderzahlungen oder Aktienanteile. Je nach Leistungsbewertungen alle halbe Jahre bekommen sie außerdem Vergünstigungen bei Produkten und Dienstleistungen der AGC und ihrer Tochterfirmen, was besonders bei Nahrungsmitteln, Mieten und co. einiges an Geld sparen kann. Ansonsten gibt es auch Urlaubsgeld und andere Zusatzleistungen.[28]

Sicherheit

Die Sicherheitkräfte der AG Chemie sind gut ausgestattet und qualifiziert. Die Sicherheit ist sowohl physisch durch hochgerüstete Söldner, als auch auf astraler Ebene mittels Hellsichtmagier und in der Matrix vergleichbar mit der eines Triple-A-Megakons.[33]

Die AGC besitzt einen eigenen bewaffneten Werkschutz und auch Sturmtruppen (zu finden u.a. am Hauptwerk), wenn es mal wirklich notwendig wird, entsprechende Bedrohungen zu bekämpfen. Dadurch, dass die AGC an der Herstellung von Panzerungen, Gelmunition und Chemtech-Spritzen (und gute Beziehungen zur Carl Walther AG und Heckler & Koch besitzt) können diese Dienste auf extrem gute Ausrüstung zurückgreifen, sowie auch auf Panzerungsmodifizierungen, wie etwa elektrische Isolierungen gegen Taserangriffe. Wenn Ziele außerhalb des Geländes verfolgt werden müssen, gibt es (wenigstens in Groß-Frankfurt einen Kontrakt mit dem Sternschutz, sodass Kriminelle nahtlos verfolgt werden können. Bisweilen funktioniert das auch schon gut.[34]

Der Konzern verfügt zudem über zahlreiche dezentrale Forschungseinrichtungen und stark gesicherte Fertigungsanlagen für chemische Produkte. Die AGC hat fast überall in der ADL kleinere Niederlassungen errichtet, so dass der Einfluss des Konzerns weit reicht und es schwer werden kann, sich in Mitteleuropa dem langen Arm von dessen Konzernsicherheit zu entziehen.[35]

Was nicht jeder weiß: Sollte der Frankfurter Bankenverein, der traditionell kein eigenes Konzernmilitär besitzt, in Groß-Frankfurt derart angegriffen werden, dass es Konzerngardisten bedürfte, kann das Finanzkonglomerat auf AGC-Sturmtruppen zurückgreifen.[36]

Matrixsicherheit

Die Konzerntochter Müller-Schlüter Infotech kümmert sich um die Netzwerke der Konzernmutter und wichtiger Tochtergesellschaften, um sie vor Netzangriffen zu schützen. Dabei geht es nicht nur um Hacker und Industriespione, sondern auch Politaktivisten wie Grüne Zellen, GenePeace oder die Tierbefreiungsfront, welche die AGC aufgrund ihrer politischen Agenda attackieren wollen. Daher gibt es in der Regel auf jedem Konzerngelände der AGC ein Büro von MSI, bzw. Sicherheitsberater, welche die Konzern-Spinnen schulen.[37]

Taktische Einsatzteams

Die AGC hat, wie viele andere Megakonzerne ihrer Größe auch, eigene Spezialeinheiten, die man Taktische Einsatzteams (kurz TET) nennt. Sie sind gut ausgebildete, taktisch geschulte High Threat Response-Teams, von denen es gerade mal eine Handvoll gibt. Die AGC sendet sie üblicherweise aus, um ein Problem ein für alle Mal aus dem Weg zu räumen.[38]

Wichtige lokale Aktiviäten

Europa

Allianz Deutscher Länder

In den ländlichen Regionen von Badisch-Pfalz betreiben die AG Chemie und ihre Tochter General Genetics Worldwide gigantische Gewächshauskomplexe und Agrarfabriken, welche (transgenes) Obst, Gemüse und auch biotechnologisches Fleisch und Fleischersatzstoffe.[28]

An ihrem Hauptsitz im Raum Groß-Frankfurt ist AG Chemie eine Großmacht. Fast jede Immobilie und jedes Stück Land gehört entweder direkt oder über andere Firmen der AGC. Den Rest kontrolliert der Frankfurter Bankenverein.[33] Dort betreibt der Konzern zusammen mit Ares und dem FBV das lokale Gitter des Landes, das Rhein-Main-Datanet.[40] Desweiteren ist der Konzern im Magistrat Groß-Frankfurt seit jeher mit den Ressorts für Umwelt, ländlichen Raum und Gesundheit sowie Produkte und Verbraucherschutz betraut.[41] Der Konzern nutzt hauptsächlich den Güterbahnhof in Hanau, um chemische und andere Abfälle in die SOX abzutransportieren, was den Ökoaktivisten ein Dorn im Auge ist.[42] Desweiteren besitzt der Konzern auch den Altkönig, den höchsten Gipfel des Taunus und besitzt dort eine verlassene Forschungsanlage, die aber irgendein magisches Geheimnis enthält, welches Erwachte in den Wahnsinn treibt.[43]

Seit der Öffnung der Trollrepublik Schwarzwald ist der Konzern auch vor Ort vertreten. AGC fokussiert sich hier auf Agrarbiotech und Landwirtschaft.[44]

Herzogtum Pomorya

Der Konzern ist über seine Tochter General Genetics Worldwide auch im Herzogtum Pomorya aktiv. Gab es lange Zeit Konflikte mit Haus Reanka, so hat sich die Sache seit dem Tod von Kurfürstin Danadin Reanka ein wenig gebessert, auch wenn die Elfen der AGC aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit misstrauen. Inzwischen kooperiert man im Bereich der Critterzucht und -forschung.[45]

Struktur

AGC Chemicals[46]

AGC Core Group[47] 
Zusammenschluss der AGC-Kernchemiesparte aus früheren Gründerfirmen wie BASF, Bayer, Hoechst u.ä.
AGC Coatings[48] 
Fahrzeug- und Industrielacke
AGC Defences[49] 
Munition, Treibladungen, exotische Waffen und verschiedene Sprengstoffe
AGC Petrochem[50] 
Petrochemie
AGC Wintershall[50] 
Ölförderung
Degussa-Evonik[47] 
Spezialchemiehersteller mit Sitz in Essen.
Global Polymers[51] 
Stellt u.a. Monofilamentäxte her[52]
Lanxess[47] 
Spezialchemiehersteller mit Sitz in Köln.
Magdeburger Verbundwerkstofffabriken[33] 
Verbundwerkstoffe
Solvay[51] 
Belgischer Chemiekonzern. 2063 Konsortiumsmitglied
Zeeland Chemtech[2] 
mit Sitz in Europort Administrative Ruling Council (EARC)

AGC Consumer Products & Retail[46]

AGC-Kaufhaus[53] 
Kaufhauskette der AGC. Nachfolger des Bayer-Kaufhaus.
Beiersdorf AG[2] 
Konsumgüterkonzern aus Hamburg.
Besser Leben[33][54] 
Durchschnittssupermärkte
BUT Heavy Industries[51] 
Cyberware [52]
Darmstadt Bioptics[55] 
Cyberwarehersteller und Forschungsunternehmen..[33]
Global Fabrics[56] 
Alltagskleidung
General Genetics Worldwide[2] 
Alle Arten von Biotechnologie und Gentechnik
Magiezentrum[54] 
Magieläden
Müller-Schlüter Infotech[2] 
MSI produziert Hard- und Software. Firmensitz ist Berlin, wo MSI/AGC über Müller-Schlüter-TelTech ihren eigenen Stadtteil kontrollieren, Geschäftsführer ist Dr. Jürgen Schlüter jun.
Zeiss-Audiotek Cybersystems[2] 
Zeiss ist bekannt für die extrem gute Qualität seiner Cyberware

AGC Food Products[46]

AGC Crop Science[57] 
Agrarforschung
AGC Food Processing Wuppertal[47][58] 
Verwaltet das Werk in Wuppertal gilt als "Mini-AG-Chemie innerhalb der AG Chemie". Zu ihr gehört Basic Good Calories, ein Nahrungsmittel-Vorstufenproduzent.
Apfelwein Land- und Großkelterei Höhl[59] 
Überregionaler Getränkehersteller aus Groß-Frankfurt
Aquagarten[60] 
Größtes Hydroponisches Werk Süddeutschlands
Berglandmilch[57] 
Molkereiunternehmen aus Österreich
Global Malt[61] 
Malzproduktion
Haribo[62] 
Süßwarenhersteller aus Bonn
Kaffeo-Gruppe[61] 
Exraktkaffeeproduktion
Manner[57] 
Süßwarenhersteller aus Österreich
ModernFood GmbH[57] 
Nahrungsmittelproduktion. U.a. Kunstfleisch, Lupine usw.
Radeberger-Gruppe[63] 
Brauereigruppe, zu der u.a. die Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei und Binding-Brauerei gehört
Westfood[64] 
Synthfleisch
Zentis[65] 
Konfitürenhersteller

AGC Industrial Services[46]

AGC Plant Management Services[66] 
Betriebsgesellschaft für Chemieparks. Betreibt u.a. den CHEMPARK in Leverkusen, Dormagen und Krefeld.

AGC Finance[46]

Frankfurter Immobiliengesellschaft[28] 
Immobilien. Eng mit Wiesbadener Leasing und Immobilien AG und der Frankfurter Immobilia Holding & Verwaltung AG des FBV verbunden.
PharmaFinanz AG[67]
Pronova[28] 
Private Krankenkasse, bei der alle Mitarbeiter der AGC versichtert sind.

AGC Applied Magics[46]

Eastern Star Laboratories[2] 
Erbe des zerschlagenen Eastern Star Pharmaceuticals, Alchemie und Manatech-Entwicklung mit Sitz in Riga/Lettland und Karlsruhe
ParaScience[68] 
Magische Forschung aus München
Universal Solvents LLC[2] 
Hauptsitz in Boston, Niederlassungen u.a. in Karlsruhe. Entwickelte die dem Bereich des Manatech zuzurechnenden Astralen Pigmente

Heimliche Tochterfirmen

Wie viele andere Konzerne besitzt auch die AG Chemie Firmen und Unternehmen, die auf den ersten und zweiten Blick nicht offiziell und direkt zum Konzern gehören, sondern bspw. über unscheinbare Investoren oder Briefkasten indirekt zum Konzern gehören.

Chemtrans[69] 
Inoffizielle Tochterfirma für Chemietransporte. Wird u.a. auch dafür genutzt um Giftmüll zu transporteiren und illegal abzuladen.

Ehemalige Tochterfirmen

BuMoNA[17] 
Der in Europa tätige BuMoNA ist ein medizinischer Gefahreneinsatzdienst, der unter anderem mit DocWagon kooperiert. Im Dezember 2070 aus dem Konzern ausgegliedert und eigenständig bis 2076, wo der Konzern von der Ruhrmetall AG übernommen wurde.
Creative Biotech[70] 
Betrieb in Brandenburg Gen-Experimente. Wurde anschließend von einem Konsortium aufgekauft, welches kurz darauf pleite ging.
Genera[71] 
ehemalige Tochter der AG Chemie die in einen Skandal verwickelt war.
Schering Pharma AG[17] 
Um 2070 an den Konkurrenten Zeta-ImpChem verkauft
Stern Pharma[51][17] 
Überreste der von Eastern Star Pharmaceuticals übernommenen Pharmasparte. 2070 an den Konkurrenten Zeta-ImpChem verkauft

Persönlichkeiten

Ehemalige Mitarbeiter



Endnoten

Quellenangabe

  1. Schattenhandbuch 4 S.31
  2. a b c d e f g h i j k l Konzernenklaven S.163
  3. a b Europa in den Schatten S.26
  4. Konzernenklaven S.146
  5. a b Schattenhandbuch 4 S.11
  6. a b c d e f Konzernenklaven S.164
  7. Deutschland in den Schatten II S.41
  8. Mephisto 19 - "Stern über Frankfurt" (Abenteuer)
  9. Mephisto 20 - "Fall eines Sterns" (Abenteuer)
  10. Brennpunkt: ADL S. 10
  11. Brennpunkt: ADL S. 62
  12. Schockwellen ?
  13. Konzernenklaven S.164-165
  14. Emergenz - Digitales Erwachen S. 120-124, 134-135
  15. Mephisto 45 "Die Geister, die man ruft, Teil zwei", S. 30-34
  16. Emergenz - Digitales Erwachen S.129
  17. a b c d e f Konzernenklaven S.165
  18. Revierbericht 2082 S.97 f.
  19. Konzerndossier S.227
  20. a b c d e Konzerndossier S.228
  21. Konzerndossier S.228-229
  22. Datapuls: ADL S.26
  23. Datapuls: ADL S.31
  24. a b Schattenhandbuch 4 S.31
  25. Neo-Anarchistische Enzyklopädie S. 13
  26. Konzernenklaven S.162
  27. Schattenhandbuch 4 S.31-32
  28. a b c d e f g h Konzernenklaven S. 167
  29. Konzernenklaven S.163-164
  30. SOX S. 34
  31. a b c d Schattenhandbuch 4 S.166
  32. Schattenhandbuch 4 S.16
  33. a b c d e Deutschland in den Schatten S. 158
  34. Konzernenklaven S.153
  35. Neo-Anarchistische Enzyklopädie S. 14
  36. Konzernenklaven S.169
  37. Konzerndossier S.230
  38. Konzerndossier S.230
  39. Datapuls: ADL S.70
  40. Datapuls: ADL S.54
  41. Konzernenklaven S.150
  42. Konzernenklaven S.151
  43. Konzernenklaven S.156
  44. Datapuls: ADL S.77
  45. Schattendossier 1 S.26
  46. a b c d e f Revierbericht 2082 S.97
  47. a b c d Revierbericht 2082 S.98
  48. Datapuls: Westphalen S:.18
  49. State of the Art ADL S.94
  50. a b Datapuls: Piraten der Deutschen Bucht S.18
  51. a b c d Europa in den Schatten S.26
  52. a b Dragonfall
  53. Revierbericht 2082 S.75
  54. a b Datapuls: ADL S.21
  55. Deutschland in den Schatten II S.192
  56. State of the Art ADL S.89
  57. a b c d Datapuls: Österreich S.23
  58. Rhein-Ruhr-Megaplex S.131
  59. Konzernenklaven S.216
  60. Deutschland in den Schatten II S.195
  61. a b Datapuls: Hamburg S.109
  62. Datapuls: Österreich S.21
  63. Berlin 2080 S.107
  64. Walzer, Punks & Schwarzes ICE S.99
  65. Mephisto 54 S.54
  66. Revierbericht 2082 S.S.30
  67. Blut & Spiele S.46
  68. Temporausch
  69. Auf Sendung
  70. Deutschland in den Schatten II S.69
  71. Schockwellen S.158

Widersprüche

Konflikt: Deutschland in den Schatten und neuere Quellen
Im ersten Deutschland in den Schatten wurde der Konzern noch als "AG Chemie Europa" bezeichnet, die auch für spätere Quellen noch verwendet wurde. In neueren Quellen wurde der Zusatz weggelassen.

Index

Quellenbücher

Deutsch Englisch

Sonstige

Deutsch Englisch

Weblinks