Bayerische Motoren Werke

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Bayerische Motoren Werke
Überblick (Stand: 2070)

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Abkürzung: BMW
Mutterkonzern: Saeder-Krupp
Hauptsitz: Milbertshofen, München
Geschäftsführung: Klaus Basoski
Konzernstatus: Tochterfirma

Die Bayerischen Motoren Werke, kurz BMW, sind heute eine Tochterfirma von Saeder-Krupp, sie bilden aber auch dessen ursprünglichen Kern und gehörten in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts als Megakonzern mit gemischtem Portfolio zu den Großen Sieben, bevor das Unternehmen durch Restrukturierung wieder auf die Fahrzeugbausparte von S-K verkleinert wurde. BMW ist Mitglied im Eurocar-Konsortium.

Geschichte

siehe auch Saeder-Krupp#Geschichte

BMW hatte seine Hochzeit als eigenständiger Konzern ab 2000 als ein junger Michel Beloit den Konzern zum wichtigsten Industrieunternehmen in Europa machte und es durch strategische Übernahmen expandierte. Der Hauptsitz von BMW war in München und der Konzern gehörte 2012 zu den sieben Gründungsmitgliedern des Vorgängers des Konzerngerichtshofs. Später reorganisierte Beloit das BMW-Imperium, bildete Saeder-Krupp und gliederte BMW als Tochterkonzern in den neuen Konzern ein.

Einige Jahre nach dem VITAS-Ausbruch des Olympia-Park-Massakers und der folgenden Reinigungsaktion durch Renraku hat BMW damit begonnen, den Schandfleck des alten Olympiageländes zu beseitigen, und ihre Baudrohnen stampfen dort Gebäudekomplexe mit Wohn- und Büroraum für S-K-Angestellte aus dem Boden.

Führung

Geschäftsführer von BMW ist 2070 Klaus Basoski - mit 36 Jahren einer der jüngsten Manager, die BMW jemals hatte.

Forschung und Entwicklung

BMWs Stammwerk befindet sich auch heute noch in München, wo die F&E-Abteilung im Milbertshofener Werk exklusiv an Neuentwicklungen wie alternativen Antriebssystemen, neuen Verbundmaterialien für die Karosserieverkleidung usw. arbeitet und auch eine eigene, angeschlossene Teststrecke existiert.

Sponsoring

Im Sport ist BMW F1 ein bekanntes und erfolgreiches deutsches Formel-1-Team.[1] Im Fußball besitzt der Konzern die Mannschaft BMW Ingolstadt 04, die in der Südallianz Liga spielt.[2]

Produkte

Motorräder:

  • BMW 2065 Mjöllnir (Rennmaschine)
  • BMW 5050 Monobike (Einrad)
  • BMW Blitzen 2050 (Rennmaschine)
  • BMW R60 Euro (Reisemaschine)
  • BMW R895 Drachenschwinge (Rennmotorad)
  • BMW RG75/III (Geländemotorad)
  • BMW RV430
  • BMW Trollhammer (Chopper)

Trikes und Quads:

  • BMW Biber (ATV/Geländefahrzeug)
  • BMW GGX "Sandleopard" (Quad)
  • BMW 3XT "Sleipnir" (Trike)

PKW:

  • BMW 400GT (Mittelklassewagen)
  • BMW 550 Eco "Gaia" (Limousine)
  • BMW 880
  • BMW Grizzly (Luxuslimousine)
  • BMW i985/24 (Limousine)
  • BMW M8 (Sportwagen)
  • BMW RV430 (Limousine)
  • BMW X Infinity (SUV)
  • BMW X One (SUV)
  • BMW X Se7en (SUV)
  • BMW X89
  • BMW Z4 (Limousine)

Sicherheits-, Polizei- und Militärfahreuge:

  • BMW 550 Eco "A550" (Polizeiwagen)
  • BMW Bluthund (Polizeimotorad)
  • BMW Concept-Q (Verfolgungsdrohne)
  • BMW I8 Interceptor (Polizeiverfolgungswagen)
  • BMW Leopard (Streifenwagen)
  • BMW Luxus (Sicherheitslimousine)
  • BMW R12 Waffenrad (Combatbike)
  • BMW Storch (Rettungswagen)
  • BMW Sturmwagen (Taktisches Einsatzfahrzeug)
  • BMW Teufelskatze (Sicherheits-SUV)
  • BMW X Infinity THW-Ausführung (SUV)

Struktur

Standorte

Neben dem Münchner Stammwerk unterhält BMW noch Produktionsstätten in Leipzig, Landshut, Regensburg und Ingolstadt (wo die gesamte Stadt BMW/S-K gehört), die alle von der Schaltzentrale im Süden der ADL aus kontrolliert werden.

Tochtergesellschaften und Marken

BMW M GmbH 
Motorsport[3]
Mini
Rolls Royce PLC

Daneben ist BMW noch am Eurocar Consortium beteiligt. Eine frühere Tochterfirma, BMW Aerospace, wurde ausgegliedert und arbeitet nun als S-K Aerospace als eigenständige Tochter für Saeder-Krupp.


Endnoten

Quellenangabe

Index

Deutsch Englisch

Weblinks