Ares MacroMotors

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Ares MacroMotors
Überblick (Stand: 2081) [1]
Alternativname: General Motors (GM)
Mutterkonzern:
Gründung: 1908
Hauptsitz:
Branche: Automobile
Chief Executive Officer:
Konzernstatus: Tochtergesellschaft

Ares MacroMotors, früher General Motors (auch wenn Ares weiterhin die Namensrechte besitzt), ist einer der größten Automobilkonzerne der Welt und eine Tochtergesellschaft von Ares Macrotechnology.

Geschichte

General Motors wurde 1908 von William C. Durant in Detroit, USA gegründet, der noch im selben Jahr, sowie in den folgenden Jahren, diverse andere Automarken und -hersteller erwarb, wie etwa Buick, Cadillac, Chevrolet und Pontiac.[3] 1927 erfolgte die Übernahme des britischen Herstellers Vauxhall Motors.[4] Zwischen 1929 und 1931 übernahm GM wiederum den deutschen Automobilkonzern Opel komplett.[5] Zum Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts begann der Niedergang der Automobilindustrie in Detroit. Diese wurde nicht zuletzt auch von japanischen Automobilherstellern vorangetrieben, die ab dann mit der Massenprodukthution ihrer eigenen Automodelle begannen. Der Niedergang gingen zudem mit Restrukturierungen und Verkleinerungen der großen Firmen einher. In dieser Zeit wurde der ebenfalls in Detroit ansäßige Konzern Chrysler von japanischen Konzern Nissan übernommen. Der Konzern verlegte nach der Übernahme den Großteil seiner Fabriken in Länder mit niedrigeren Produktionskosten. General Motors und die Ford Motor Company beließen ihre Firmensitze in der Stadt, als Reaktion auf die Übernahme begannen aber auch sie ihre Produktionsstätten zu verlegen.[6]

Während dieser Zeit gelang es Nicholas Aurelius in den Vorstand des Konzerns aufzusteigen.[6] Er war schließlich Mehrheitseigentümer des Konzerns,[7] saß aber auch in den Vorständen diverser anderer Unternehmen in der Detroiter Region, von denen ein Teil ihm direkt gehörten. Nachdem 2001 das Shiawase-Urteil gefällt wurde begann er damit seine verschiedenen Besitzungen zu vereinen. Er gründete daraufhin am 14. Juni 2002 Ares Industries, welches im Anschluss sofort Exterritorialität von Präsident Martin Hunt erhielt.[8][9] 2016 verkaufte Aurelius einen erheblichen Teil seines Konzerns, darunter auch seine General-Motors-Aktien, um mit dem Geld die NASA zu kaufen.[10] General Motors verblieb nach dem Verkauf in Detroit und wurde nach Ares (und zusammen mit Ford) zu einem der mächtigsten Konzerne des Plexes. Zusammen mit Ford kämpften die beiden amerikanischen Hersteller gegen ausländische Automobilunternehmen, insbesondere Chrysler-Nissan, auch wenn beide auch gegeneinander Schattenoperationen durchführten. Beide stritten vor allem um Ares-Verträge, aber auch um Großaufträge der UCAS, CAS, MCT und anderen Großkonzernen.[11][12] Dennoch war Ares einer der Hauptkunden der beiden Autobauer. So lieferte GM etwa den GMC Banshee, Geländefahrzeuge und APCs an Ares Arms. Zudem gab es innerhalb von Ares Fraktionen, die sich entweder für Ford, oder GM als Zulieferer für die verschiedenen Verträge aussprachen.[13]

Am 3. März 2059 erwarb Ares die Aktienmehrheit bei General Motors, wodurch sie letztendlich eine Industriemonopol in der Detroiter Region erhielten.[14] Dies sorgte jedoch für Verärgerung bei Ford, da diese nun als Zulieferer von Ares entfielen. CEO von GM war damals Eugene Fischer, der auch nach der Übernahme seinen Posten behalten konnte. Die Übernahme durch Ares wurde von einer massiven Medienkampagne begleitet, wie auch die kurz darauf vorgestellte neue Reihe von GM "Smartcars". Da Fischer dafür verantwortlich war, dass sich die Einführung der Smartcars in den UCAS, wegen Nichterfüllung von Richtlinien, um ein Jahr verzögerte, brachte Damien Knight schon bald einen Nachfolger, Tobias Czank, in Stellung.[15] 2062 übernahm Czank die Geschäfte im Konzern. Zusammen mit seiner Geschäftsübernahme wurde GM komplett in Ares Heavy Industry eingegliedert. GM wurde zu einer reinen Ares-Tochter, für die ab sofort Ares-Recht statt UCAS-Recht galt. Weiterhin wurden Rentenzahlungen wurden gestrichen, sowie Forschungs- und Marketingbudgets auf den militärischen Sektor umverteilt. Es mehrten sich zudem die Gerüchte, dass Czank in Wahrheit von einem Insektengeist besessen war.[2]

Auch im Vereinigten Königreich Großbritannien ist GM aktiv, wo sie neben Vauxhall auch Bentley übernommen hatten. Während der KFS-Krise gerieten beide Firmen unter Feuer. Während es Ares schaffte Vauxhall zu behalten, gelang es Saeder-Krupp wiederum sich die Luxusautomarke Bentley zu sichern, die seitdem als S-K Bentley firmiert.[16] Als es 2080 zur Schlacht um Detroit kam, wurde Czank von einer aufgebrachten Meute gefangengenommen und getötet. Anschließend wurde Sid Hatfield als neuer CEO eingesetzt Hatfield sah es als sein Ziel an sich wieder von Ares loszusagen. Der neue Ares-CEO Arthur Vogel sah sich wiederum nicht bereit größere Summen in den Automobilsektor des Konzerns zu investieren. Zudem entschied Ares Heavy Industry die Ersatzteilproduktion für Mittelklassewagen bis 2083 einzustellen, da man sich langfristig auf die Produktion von SUVs und kleine Stadtwagen konzentrieren möchte.[2]

Nach dem Umzug von Ares von den UCAS in die CAS, wurden auch die Produktionsstätten von General Motors in den Süden verlegt. Nach den Gefechten in Detroit entschied sich der neue Vorstand unter Vogel zu einem generellen Neuanfang. Hierzu gehörte auch die Umbenennung von General Motors in Ares MacroMotors, dessen Hauptsitz zeitgleich auch von Detroit nach Lincoln in Alabama verlegt wurde.[1]

Produkte

Automobile waren und sind das Hauptgeschäft von General Motors.[13] Bereits während des 2. Weltkrieges produzierte GM Rüstungsgüter für die Alliierten (und über Opel auch für Nazi-Deutschland).[3] Als unabhängiger Konzern und Zulieferer und Vertragspartner von Ares, machte GM ein Großteil seines Geldes mit von Ares vermittelten Staatsverträgen insb. auch im militärischen Bereich. Neben militärischer Hardware war GM auch im Bereich Motorendesign, Dronen und Robotik aktiv.[13] So produzierte GM die Turbinen des VTOL-Transportflugzeug TR-73 von Ares.[17] Nach der Übernahme durch Ares sah eine weitere Verschiebung in den militärischen Bereich. Nach der Schlacht um Detroit gab man die Produktion von Mittelklassewagen auf.[2] Über seine Tochterfirmen AC Delco und Powertrain ist GM auch im Bereich Automobilkomponenten tätig.[18]

Tochterfirmen

AC Delco[18] 
Automobilkomponentenhersteller
Buick[18]
Cadillac[18]
Chevrolet[19][20]
GMC[18]
Pontiac[18]
Powertrain[18] 
Automobilkomponentenhersteller
Vauxhall Motors[16]

Ehemalige Tochterfirmen

Bentley[16] 
Von Saeder-Krupp während der KFS-Krise übernommen.


Endnoten

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Weblinks