Redmond

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Redmond
(Seattle[1])
Überblick (Stand:2080)[1]
Spitzname: Redmond Barrens, die Barrens[1]
Kurzbeschreibung: verslumtes ehemaliges Herz der Techindustrie[1]
Fläche: 436 Quadratkilometer[2]
Einwohnerzahl: 428.000 (Schätzung)[1]
Menschen: 74%[1]
Orks: 12%[1]
Elfen: 6%[1]
Zwerge: 3%[1]
Trolle: 2%[1]
Andere: 3%[1]
Bildung:
unter 12 Schuljahre: 78%[1]
Abitur-Äquivalent: 18%[1]
Studium-Äquivalent: 3% (1%)[1]
Sicherheitskräfte: Knight Errant (nur Touristville)[3]
Sicherheitseinstufung: durchgehend E (Lone Star)[4]; Blei (Knight Errant)[5]
Rettungsdienst: DocWagon[6]
Krankenhäuser: 6 Krankenhäuser und Kliniken[6]
Kriminelle Aktivitäten:

Syndikate: Yakuza, Seoulpa, Tamanous[7]
Gangs:Brain Eaters, Crimson Crush, Red Hot Nukes, Rusted Stilettos, Spiders[2]

GeoPositionskarte Seattle.svg
Overlay Seattle Redmond.png

Redmond, gewöhnlich als Redmond Barrens bezeichnet, ist ein Stadtteil von Seattle und eins von zwei großen Barrens genannten Slumgebieten.

Geographie

Redmond liegt zwischen Snohomish im Norden und Renton im Süden. Westlich von Redmond liegt der Stadtteil Bellevue und im Osten beginnt das Salish-Shidhe Council.[8]

Das Gelände Redmonds ist größtenteils recht eben, mit einigen Hügeln im südlichen Bereich. Der noqualmie River und sein gewundener Lauf dominieren ein Drittel des Bezirks.[9] Vor 100 Jahren war Redmond von dichten, immergrünen Regenwäldern und fruchtbarem Ackerboden bedeckt. Aber das änderte sich. Ende des 20. Jahrhunderts hatte das wachsende WP:Seattle die Gegend zu einer Vorstadtzone umgewandelt. Apartmentkomplexe und Reihenhausviertel beherbergten die Heerscharen, die in der boomenden Techbranche arbeiteten.[10]

Heute ist die Gegend ein riesiger Slum. Mit dem Crash von 2029 kam das Elend in Gestalt von den Armen, die im Schatten des Techbooms und als Treibgut der zerfallenen USA in Seattle angeschwemmt worden waren. Der Crash vernichtete die lokale Techindustrie. Ganze Blocks, einst mächtige Firmenzentralen und riesige Hallen voller nun toter Server wurden zu Squattercamps und Gemeinschaften, die von Verbrechen und Gangs dominiert wurden. Diese schmutzigen, verkommenen Siedlungen prägen den Bezirk nun.[10]

Entlang der westlichen Grenze zieht sich der verschmutzte Lake Sammamish, in den die Einwohner Redmonds Müll, Fahrzeuge und Leichen entsorgen.[11] Die Ebene und vor allem die Hügel im Süden sind durchzogen von rissigen, betonierten Entwässerungskanälen, in denen üblicherweise verwesende Kadaver von Hunden und gelegentlich Metamenschen liegen, und deren toxisch verseuchtes, mülldurchsetztes Wasser träge in die Seen und den Snoqualmie River fließt.[12] Auch der Snoqualmie ist jetzt schmutzig, verseucht von toxischen Abfällen aus den Fabrikfestungen an seinen Ufern und den Hinterlassenschaften des Barrenslebens (wie darin treibenden, oft aufgequollenen Leichen). Ganze Rudel von Höllenratten jagen an seinen Ufern nach Beute, viele von ihnen noch schlimmer mutiert als üblich durch den Kontakt mit dem giftigen Wasser.[9]

Die Grenze zu Bellevue wird von einer hohen Trennmauer markiert, mit der sich das Reichenghetto von seinen verarmten Nachbarn abgrenzt.[13] Neben der Ferrocoretemauer gibt es auch Panzersperren, die Mauer wird von Monofilamentdraht gekrönt, und Patrouillendrohnen von Knight Errant fliegen die Grenze regelmäßig ab, um nach dem Rechten zu sehen.[14]

Demographie

Der Seattle Metroplex hat dieselben Probleme wie andere Sprawl der Sechsten Welt. Das größte davon ist, wie vielerorts auch, die große Zahl von SINlosen, Obdachlosen und Squatter, deren Leben ein täglicher Überlebenskampf sind, und die von der Mehrheitsgesellschaft faktisch ausgeschlossen sind.[10]

Redmonds Bevölkerung wird gerne auf auf 500.000 geschätzt[9], andere Schätzungen gehen bis zu 700.000.[10] Tatsächliche Zahlen sind schwierig zu erheben, da die Masse der Einwohner SINlos sind und entsprechend in offiziellen Bevölkerungszählungen nicht erfasst werden.[9] Damit ist Redmond deutlich dichter besiedelt als die Puyallup Barrens, und es gilt auch allgemein als das problematischstere unter Seattle Problemvierteln.[15]

Die ethnischen Hintergründe der Bewohner Redmonds sind sehr divers.[9] In Redmond gibt es, seit während der Nacht des Zorns viele Metamenschen hierher fliehen mussten, eine recht große Bevölkerung von Orks, Trollen und Zwergen.[16] Insbesondere die schnell wachsende Orkpopulation in Redmond wird inzwischen von Humanis und ähnlich denkenden Policlubs genutzt, um Stimmung gegen den Metatyp zu machen.[17]

Das fällt auf fruchtbaren Boden, denn die menschliche Bevölkerung der Barrens ist Metamenschen gegenüber oft sehr feindselig eingestellt. Dies geht bis zu den Tagen des Crashs zurück.[10] Damals machten Verschwörungstheorien die Runde, der Crash sei das Werk von Metamenschen, und daran halten viele Alteingesessene hier fest. Entsprechend ist Redmond ein fruchtbarer Boden für Humanis und andere Hassgruppen, die von hier viele ihrer schlimmsten Schläger rekrutieren.[18] Durch Abwanderung und aggressive Aktivität des Humanis Policlubs und anderer Hassgruppen gibt es daher auch deutlich weniger Metamenschen in Redmond, als man annehmen sollte - viele von ihnen wurden südlich nach Puyallup verdrängt.[9]

Stadtbild

Der Großteil von Redmond ist verwahrlost und gesetzlos. Der Kontrast, gerade zum benachbarten Bellevue, ist erschreckend. Nur einige Kilometer von sehr komfortablen, sicheren und modernen Konzernenklaven liegt ein Slum der schlimmsten Art.[19] Der Anblick der Grenze ist sehr einprägsam und offensichtlich. Die hohen Gebäude Bellevues verschwinden, als seien sie in die Knie geschossen worden, zugunsten viel niedrigerer und viel schlechter in Schuss gehaltener Gebäude.[20] Am Rand des Bezirks geht es noch, aber je weiter man in die Barrens fährt, desto verfallener sind die Gebäude, bis nur noch Ruinen, mit fehlenden Fenstern und Türen und teilweise ganzen Wänden. Das meiste Licht kommt von den Tonnenfeuern, um die sich die Einwohner abends versammeln, und deren beißender Rauch über dem Bezirk liegt.[21]

Viele Squattergemeinschaften sind mehr oder weniger Selbstversorger und sorgen für ihren eigenen Strom und Wasser, bauen eigene Nahrung an und sorgen gemeinsam für so etwas wie Sicherheit. Das bekannteste Beispiel sind die Plastic Jungles, aber es gibt zahllose kleinere Gemeinden dieser Art im ganzen Bezirk.[22]

Die Barrens sind zudem in stetigem Fluss, je nachdem, wie es für die Bewohner gerade läuft. Straßenhändler suchen sich immer wieder neue Reviere, wenn sie mal wieder jemanden unbeabsichtigt vergiftet haben und die Locals auf sie nicht mehr gut zu sprechen sind; Ein Squattercamp mag seine TEU-Container-Burg aufgegeben haben, weil eine härtere, gemeinere Truppe sie verjagt hat, und ganz allgemein verschieben sich Gangterritorien und ganze Gangs wöchentlich. Kaum jemand in Redmond lebt lange am selben Ort, kaum jemand kann sich den Luxus einer permanenten Adresse leisten - und diese auch durchsetzen.[23]

Infrastruktur

Infrastruktur gibt es in Redmond nur sehr begrenzt. Die Metroplexregierung hat kein wirkliches Interesse daran, öffentliche Einrichtungen in Redmond zu erhalten; die wenigen, für die Nuyen aufzutreiben sind, finden sich in Touristville. Ebenso gibt es außerhalb dieser relativ sicheren Zone kein GridGuide,[24] was auch bedeutet, dass in diesem Gebiet keine regulären Busse fahren.[25] Die Straßen sind ebenfalls in jämmerlichem Zustand.[26] Dirch Redmond führende Intercity-Autobahnen werden gemeinhin als neutrales Gebiet zwischen den Gangs betrachtet und auch nicht blockiert; die Gangs wissen es besser, als sich wirklich mit den Megakonzernen anzulegen. Manchmal jedoch kommt eine von ihnen für einen schnellen Überfall auf die Straße, um zu verschwinden bevor die schweren Einheiten ankommen.[27]

Zwar gab es immer wieder Versuche, die Situation zu bessern, wie 2050, als Gouverneurin Marilyn Schultz entschied, dass die Barrens auch Straßenbeleuchtung brauchen - aber sie bringen selten wirklich etwas. Die Beleuchtung war eine sehr teure Operation, bei der Techniker der Stadt unter dem Schutz von Lone Star und der Metroplexgarde tausende Hochleistungs-Kohlefaser-LED-Lampen installiert. Die Bewohner Redmonds hatten charakteristisch drauf reagiert und die Lichter zerschossen, sobald die Techniker und ihre Wachmannschaften weg waren.[12] Nur vereinzelt haben sich Inseln erhalten, in denen die Lampen noch funktionieren.[20]

Fließendes Wasser und Strom gelten in diesem Gebiet als Luxus genauso wie ein intaktes Dach über dem Kopf.[22] Selbst wenn es Wasser gibt, ist es meist eine lauwarme Brühe, die bei Nicht-Barrensbewohnern (deren Immunsystem lernt, damit umzugehen, oder halt auf endgültige Art frühzeitig dabei versagt) Ruhr und andere, ähnlich schöne Krankheiten verursacht.[28]Zusätzlich verschärft wird das Elend durch Critter, welche hier ungestört auf der Straße herumlaufen.[22]

Erstaunlicherweise gibt es mehrere kleine Landepisten in Redmond. Sie sidn billig, aber sehr schlecht gewartet und kaum bis gar nicht geschützt, und bei der Menge an Kriminellen und Verzweifelten in Redmond muss ein Luftfahrzeug, das hier landet, damit rechnen, binnen Minuten zerlegt zu werden, wenn niemand darauf aufpasst.[27]

Die Matrix in Redmond ist bestenfalls lückenhaft, aber seit der Einführung der neuen Protokolle 2075 hat sich die Situation durchaus etwas gebessert. Die Abdeckung ist allerdings immer noch mit "schlecht" beschönigend beschrieben.[29]

Nachbarschaften

Redmond ist bekannt für kilometerlange Straßen voller aufgegebener Gebäude und die großen Slums und Squatterstädte, die sich darin gebildet haben. Zwar ist Redmond auch in eine reihe offizieller Distrikte aufgeteilt, aber diese haben kaum reale Bedeutung; anders als diese inoffiziellen Nachbarschaften, die die reale Gestalt des Bezirks entscheidend prägen.[9]

Selbst die "sicheren" Teile Redmonds sind verkommenere soziale Brennpunkte als die schlimmsten Ecken in Downtown. Redmond ist, abseits von Touristville, ein Flickwerk kleiner Reiche unter Gangkontrolle, zwischen denen Ödnis aus verfallenden Gebäuden und Industrieanlagen liegt. Gangs, die fast schon Stämme sind, beherrschen die beliebtesten Zonen - die alten Wohntürme, Bürohochhäuser und Industrieanlagen aus der Zeit vor dem Crash von 2029. Alles andere ist urbane Ödnis.[29]

Bargain Basement

Hauptartikel: Bargain Basement

Die Gegend, die als Bargain Basement bekannt ist, war einst das Herz des Wohlstands von Redmond. In diesen Hohhäusern und Wohngebäuden residierten damals einige der reichsten und mächtigsten Personen der Welt.[9]

Jetzt sind die verfallenden Reste dieses einstigen Ruhms von Squattern bewohnt, im Besitz von Slumlords, die wiederum den Syndikaten hörig sind, und ein Zentrum des Schwarzmarkts in den Barrens.[9]

Crashzone

Hauptartikel: Crashzone

Beiom schwersten Luftfahrtunglück in Seattles Geschichte, dem Absturz eines Fuchi-Suborbitalshuttles 2059 auf Monroe, damals eine Grenzgemeinde in Redmond, starben nicht nur hunderte Metamenschen in einer Explosion im niedrigen Kilotonnenbereich, die folgenden Feuer und die Zerstörung führten auch im nahegelegenen Gefängnis Seattle Reformatory zu einem Aufstand und Massenausbruch.[9]

Bevor sie die Krise auflösen konnte, verschwand Gouverneurin Marilyn Schultz in der Renraku-Arkologie, und ihr Nachfolger Ivar Lindstrom hatte eine viel schlimmere Krise, mit der er sich beschäftigen musste. So konnten die ausgebrochenen Gefangenen des verwüsteten Gefängnisses sich die Herrschaft über die Crashzone sichern, die sie bis heute als pseudofeudales Königreich kontrollieren.[9]

Glow City

Hauptartikel: Glow City

Die nach einer partiellen Kernschmelze, die die umliegenden 5 Kilometer Land und den Beaver Lake verseuchten, abgesperrten Ruinen des Trojan-Satsop-Kernkraftwerks wurden nach dem Crash von 2029 von Obdachlosen und verzweifelten Geistertanzkriegsflüchtlingen gestürmt und besetzt. Die Metroplexregerung gab nach ein paar halbherzigen Versuchen auf, diese Leute retten zu wollen, und überließ ihnen die verstrahlte Zone.[3]

Seitdem leben im und um das verseuchte alte Kernkraftwerk eine erstaunlicherweise wachsende Population dauerhaft Kranker, oft missgebildeter Metamenschen, von denen die mächtigsten Giftschamanen sein sollen, die über die Macht des Atoms verfügen. Zudem sind nicht wenige SURGElinge hier untergekommen, denn Mutanten gegenüber ist man hier überraschend offen.[3]

Kingsgate

Hauptartikel: Kingsgate

Diese Nachbarschaft liegt auf der falschen Seite der I405. Einst eine Boomgegend und "das neue Bellevue", verkam es nach dem Kollaps des Tech-Booms Ende des 20. Jahrhunderts rapide. Heute leben Squatter in den Bauruinen und Ex-Bürogebäuden, tragen Gangs ighre Streitigkeiten in seinen überwucherten, verfallenden Industrieparks aus, und ist das ganze viertel eine stumme Mahnung, wie schnell es bergabgehen kann. Und wie Gründlich.[30]

Plastic Jungles

Hauptartikel: Plastic Jungles

Die Plastic Jungles sind ein riesiges, aufgegebenes Agrikulturprojekt, das versuchte, auf verseuchtem Boden in Gewächshäusern erst Nahrung heranzuziehen (was an nicht essbar vergifteten Produkten scheiterte) und dann erfolgreich tropische Pflanzen züchtete. 2029 kollabierte das Unternehmen, und die Gewächshäuser wurden von Squattern übernommen und im Verlauf der Zeit eine vornehmlich von Metamenschen bewohnte Enklave.[4]

Purity

Hauptartikel: Purity

Purity ist eine verslumte Zone an der Nordgrenze Redmonds, nahe Snohomish.[12] Hier regt sich aber noch ein wenig Wirtschaft; kleine Läden, in denen Demitech, graue und gelegentlich Schwarzmarktware an eine gemischte Kundschaft verkauft wird. Sogar die Cops lassen sich gelegentlich hier blicken.[31]

Purity ist dennoch ein übler Teil der Barrens, wenn man Außenseiter ist; wenn man von den Locals aber akzeptiert wird, profitiert man von deren fragilem Ehrenkodex, keine Einheimischen zu verraten, es sei denn, sie werden dafür bezahlt.[12] Hier leben vor allem urbane Amerindianer, die auch die Sicherheit der Gegend stellen.[32]

Rattennest

Hauptartikel: Rattennest

Das Rattennest ist eine gigantische Mülldeponie innerhalb Redmonds und zugleich die Bezeichnung der Siedlung der Squatter und Müllsammler auf dem Deponiegelände, die dort unter katastrophalen hygienischen Bedingungen ihre Existenz bestreiten.[3]

Touristville

Hauptartikel: Touristville

Das weitestgehend entlang der I 405 gelegene offizielle Redmond ist der Teil des Bezirks, der noch am ehesten Aufmerksamkeit von der Metroplexregierung bekommt. Er ist auch der noch als am sichersten anzusehende Bereich, auch wenn offizielle Stellen schon hier bei einem Besuch Vorsicht anraten.[16]

Touristville besticht durch sein wildes Nachtleben am Rande der Illegalität, wo sich die braven Bewohner von Downtown, Renton und Bellevue mal austoben und slummen können, und das wilde Straßenleben auf sichere Art erfahren (oder vielmehr, das was ihnen als solches verkauft wird).[16] nInsbesondere Lohnsklaven aus Bellevue kommen in den "Herrenclubs" hier unter, um für ein paar Stunden ihr stressiges Leben und ihre Frauen in den Armen einer (oder eines) anderen zu vergessen.[19]

Geschichte

Redmond war einst eine schöne Stadt am östlichen Rand von Seattle, eins der zwei Herzen der Techindustrrie der alten USA. riesige Bürokomplexe und wolkenkratzer schossen Ende des 20. Jahrhunderts aus dem Boden.[2]

2013 kontaminierte eine partielle Kernschmelze im Kraftwerk Trojan-Satsop den Beaver Lake und weitere umliegende Gebiete.[4] Dies führte zu einer wahren Flucht der Bewohner in sicherere Gebiete.[2] 2020 wurde Redmond nach der Auflösung des Bundesstaat Washington in den Seattle Metroplex eingegliedert. Shiawase Atomics baute 2028 ein weiteres Fusionskraftwerk[33] direkt neben die Ruine von Trojan-Satsop. Das neue Kraftwerk versorgte die Gegend bis ins Jahr 2064 mit Energie.

In Folge des ersten Crashes musste ein Großteil der ansässigen Computerindustrie Insolvenz anmelden und die Wirtschaft in diesem Stadtteil brach vollkommen zusammen.[34] Viele Gebäude wurden verlassen, oder von Banken eingezogen, oder beides.[2]

Diese leeren Gebäude zogen neue Bewohner an. Im chaotischen Jahr 2020, als die große Vertreibung der Weißen aus den NAN über eine Million Flüchtlinge in die neue Enklave Seattle spülte, waren viel von ihnen unter unmenschlichen Bedingungen untergekommen. Viele dieser Exflüchtlinge, von denen viele zu Obdachlosen geworden waren, nutzten die Gunst der Stunde und zogen in die ehemaligen Konzerngebäude ein. Dies führte letzendlich zu weiterer Gewalt, Vertreibung der letzten Geschäfte durch eine plötzlich unsichere Umgebung, und mehr Ibesitznahme. Mit den Flüchtlingen kam zudem auch Verbrechen. Letztlich musste die Regierung von Seattle dies akzeptieren und gab Versuche, Redmond zu revitalisieren, auf, sondern begann mit "Eindämmungsmaßnahmen". der junge Metroplex gab Redmon auf und überließ diesen Stadtteil sich selbst.[9]

Während der Nacht des Zorns wurden viele Metamenschen von Mobs nach Redmond, in die Barrens, getrieben, und ließen sich hier nieder. Viele der bekanntesten Clubs in Touristville gehen auf diese Vertriebenen zurück, worüber die Metroplexregierung gerne schweigt.[16]

In den späten 2040ern und frühen 2050ern versuchte der ambitionierte damalige Bürgermeister Jeffrey Gasston, Redomnd wirtschaftlich zu beleben und dem darbenden Slum einen Weg zurück ins Licht zu weisen.[10] Das gelang ihm nicht, dafür aber eine überraschend lange Karriere als Bezirksbürgermeister und andauernde neue Versuche, Redmond irgendwie voranzubringen, trotz immer wiederkehrender Enttäuschungen und Fehlschläge.[35]

2059, während des Konzernkriegs im Zuge des Zerfalls von Fuchi I.E., stürzte ein Suborbitalshuttle in Redmond ab, was neben hunderten Passagieren auch den Fuchi-Konzerngerichtshof-Richter David Hague das Leben kostete.[36] Dieser Absturz verwüstete auch die kleine Grenzgemeinde Monroe, das von der Explosion des Shuttles und den darauf folgenden Bränden völlig verwüstet wurde.[9]

Politik

Die vorgebliche Bezirksregierung in Redmond hat über die Masse des Bezirks keine Kontrolle, nur den Streifen an der Grenze zu Bellevue kontrolliert sie einigermaßen sicher. Außerhalb dieses Gebiets gibt es keine Stadtverwaltung, und nur sehr geringe Polizeipräsenz abseits einer gelegentlichen Lagesondierung oder massiven, gezielten Zugriffen. Die traurige Wahrheit ist, dass Redmond größtenteils gesetzlos ist - die Regierung des Bezirks hat schlicht nicht die Macht, überall das Gesetz durchzusetzen.[10]

Bezirkspolitik

Obwohl Redmond ein nahezu toter Stadtteil ist, hat er immer noch eine Regierung, die zur Zeit von einer Bürgermeisterin geleitet wird. Sonya Scholl ist nicht, wie so häufig, eine Konzernmarionette, sondern eine echte Sozialistin. Ihre Gegner stellen sie gerne als Neo-Kommunisten dar, was sie nur halbherzig abstreitet. Ihre Regierung vom Volk, für das Volk ist aber erstaunlich populär, nicht zuletzt weil sie kein Problem hat, sich mit den Konzernen um die Verteilung der spärlichen Mittel Redmonds zu streiten.[37] Leider ist Redmond Redmond, und jeder Schritt vorwärts, den sie sich erkämpft, wird beantwortet von zwei schritten, die sie von außenstehenden zurückgeschubst wird. die Aktivitäten von Knight Errant und Lone Star insbesondere schaffen es immer wieder, Erreichtes zunichte zu machen.[38]

Dennoch, Scholl gibt nicht auf. hat es geschafft, sich eine interessante Koalition von Sozialisten wie den Wobblies] und einiger Neoanarchisten-Enklaven zu sichern, die ihr etwas politische Druckkraft verleihen, und sie hat zudem keine Probleme, sich an die Schatten zu wenden, um Dinge geregelt zu bekommen.[38]

Neben ihr gelten die Bezirksratsmitglieder Danny Williams und Rebecca Lewis als relativ integer und wenig korrupt.[38]

Humanis Policlub

Redmond ist ein Kerngebiet der Aktivitäten von Humanis. Und hier lassen die Mitglieder des Policlubs ihrem Hass gerne freien Lauf, und fallen über mehrheitlich metamenschliche Enklaven her. Diese "Demonstrationen" und "Pride-Paraden"[15] werden sehr selten von Knight Errant geahndet, auch wenn bei ihnen oft der eine oder andere Elf oder Ork aufgeknüpft wird.[18] Ende der 2070er haben sie nach einer Flaute Anfang des Jahrzehnts wieder an Fahrt gewonnen.[15]

Viele der metamenschlichen Gangs in Redmond sind entstanden, um sich gegen solche Übergriffe zur Wehr zu setzen.[18]

Wirtschaft

Es gibt nur wenige größere Konzerniederlassungen in Redmond.[2] Dafür ist der Graue Markt und der Schwarzmarkt enorm groß. Da selbst legale Güter nicht einfach zu bekommen sind, kaufen die Einwohner der Barrens diese oft ebenso auf Schwarzmärkten, ebenso wie mit Entertainment, von Drogen zu gerippten Trids und SimSinns und BTLs. Allerdings wird in Redmond auch produziert - und zwar genau diese Entertainmentgüter (Raubkopien legaler Trids und SimSinns, BTLs), ebenso wie Pornographie und Drogen für den Verkauf an die slummenden Gäste in Touristville.[9] Die Stadt bietet geführte Touren der sichereren Teile Redmonds an (vornehmlich von (Touristville) und rät davon ab, sich dort auf eigene Faust umzusehen.[39]

Einige kleinere Firmen haben sich dennoch in Redmond durchsetzen können. Die schwer gesicherten Konzerngelände machen sie meist damit wett, dass sie neben ihren legitimen Produkten auch Schwarzmarktware herstellen, die sie lokal an die Syndikate weiterreichen. Die wichtigsten dieser Geschäfte sind Hollywood Simsense Entertainments, Monohan Vehicles, Life-Eez Appliances und die Carnation-Seattle Ranch.[18]

Megakonzernpräsenz

Einige Konzerne unterhalten in Redmond Einrichtungen, welche dann bestens verteidigt und von der Umgebung abgekoppelt sind.[18] Aber selbst kleinere Einrichtungen wie Stuffer Shacks sind hier sehr gut abgesichtert. Solche Läden und Konzerneinrichtungen werden von wöchentlich fahrenden Konvois bewaffneter und eskortierter Lastwagen versorgt. Und selbst diese werden oft zum Ziel bewaffneter Ganger und verzweifelter Squatter, die versuchen, sich so mit Gütern des täglichen Bedarfs zu versorgen.[9]

Es gibt keine großen Konzernenklaven in Redmond.[2] Dafür hat sich aber eine andere Form der Konzernniederlassung etabliert: die Fabrikfestung. Diese "toxischen Schlösser" sind abgeschlossene Fabriken, größtenteils automatisiert, schwer befestigt und von schwer bewaffneten Konzerngardisten bewacht, die wie technologische Alptraumbauten aus rostendem Metall und rußverklebten Ziegeln an den Ufern des Snoqualmie liegen, in den sie ungeklärt giftige Abwasser pumpen. Um Squatter und Ganger abzuhalten, wird hier ohne Vorwarnung scharf geschossen;[9] die Versorgung und Auslieferung erfolgt über bewachte Konvois gepanzerter Lastwagen,[40] den Luftweg,[9] oder den Snoqualmie River.[18] "Zufällige" Erschießungen durch die Wachmannschaften (die sich meist aus lokalen Gangern und besonders robusten Squattern rekrutieren) sind Alltag im Umfeld der Fabrikfestungen.[41] Eine der größten Konzerneinrichtungen in Redmond ist Shiawases Fusionskraftwerk neben der Trojan-Satsop-Ruine.[33]

Konzerne nutzen Redmond auch gerne, um fernab der Augen der SINner Kampftraining ihrer Söldnertruppen zu betreiben. Aztechnology besitzt dafür mehrere größere Areale in Redmond - Gebiete, deren Bebauung als Abrissreif ausgeschrieben ist, weswegen es niemanden stört, wenn sie von den Übungen in Mitleidenschaft gezogen wird.[42]

Kultur

Redmond ist kein Bezirk, in dem die Hochkultur blüht - aber es hat in Touristville die wildeste Nachtclub-Szene in Seattle, und das will schon etwas heißen. Clubs wie das Skeleton sind seit den 2050ern Legenden im Sprawl. Hierher stammt auch die lokale Punk-Band POTG.[7]

Feiertage

Redmond hat keine offiziellen Feiertage, und die meisten religiösen Feiertage werden nur von seinen wenigen extrem religiösen Einwohnern öffentlich gefeiert. Es gibt jedoch ein paar Tage, die jeder, der hier lebt, im Auge behalten sollte.[29]

Black Mondays

Der Anarchist Black Crescent hat in den 2070ern begonnen, jeden dritten Montag des Monats Anlaufstationen für medizinische Behandlung, Nahrungsausgabe und andere Wohltätigkeit an die Bedürftigen Redmonds (und das ist praktisch jeder, der in Redmond lebt) zu eröffnen. Alles, was die Anarchisten anbieten, ist kostenlos, und daher muss auch diese wohlmeinende anarchistische Organisation für Sicherheit sorgen. Zuerst tun sie das, indem sie nie denselben Ort zweimal benutzen; außerdem haben sie Sicherheitsleute. Einst übernahm das der Anarchist Black Star, bis die Gruppe sich in Bogotá beinahe komplett aufgerieben hat; jetzt heuert der ABC stattdessen Shadowrunner an. Eine Station für den Black Monday kündigt die Organisation mit Raketen, die darüber schwarze Rauchfahnen ausbreiten, an.[43]

Halloween

Seit den 2040ern ist Halloween in den Barrens ein Tag, an dem man besser zuhause bleibt, denn zu Halloween feiern die Halloweeners beim Jackal's Lantern eine riesige Party. Alle Ganger und Groupies der Gang treffen sich dort, knallen sich mit Drogebn voll, und das Chaos der Nacht nimmt seinen Lauf.[43]

Die Intensität der Krawalle schwankt von Jahr zu Jahr mit der Qualität der Drogen, der Zahl der Halloweener, die das Jahr überlebt haben, und dem Willen anderer Gangs, ihrerseits in die Krawalle einzugreifen. Manche Gangs sehen die Horden brandwütiger Halloweener in den Straßen als willkommene Gelegenheit, allen zu zeigen, wie hart sie sidn, und bereichern die Nacht um einen kleineren Krieg.[43]

Seit Nightmare die Gang übernommen hat, hat die Intensität der Halloween-Krawalle merklich zugenommen. Zudem lassen sich immer häufiger normale Barrensbewohner verleiten, sich den 'weenern auf ihrer Brandschatztour anzuschließen.[43]

Medizinische Versorgung

Auch wenn Redmond sechs funktionierende Krankenhäuser und Kliniken hat, ist es für Besucher angeraten, sich zusätzlich über DocWagon oder einen anderen Notdienst mit bewaffneter Notrettung abzusichern.[6]

Die noch aktiven Krankenhäuser und Kliniken in Redmond sind zudem unterbesetzt, überarbeitet und unterfinanziert. Die meisten sichern ihren Betrieb durch illegale Operationen und Aktivitäten, inklusive Organhandel - der, angesichts der vielen SINlosen toten in Redmond jede Nacht durchaus lukrativ ist und eine Vielzahl von "Spendern" produziert. Dieser Organhandel ist zwischen Yakuza, Tamanous und den Seoulpa-Ringen heftig umkämpft.[7]

Sicherheit

Versuche von Knight Errant, das Gesetz in diesem Gebiet durchzusetzen, sind recht eingeschränkt und beschränken sich meist auf die Gebiete an den Grenzen von Redmond. Und selbst hier sind die Cops vorsichtig - sie sind nie in weniger als Vierergruppen unterwegs und nutzen gepanzerte Fahrzeuge wie den Ares Citymaster, deren hohe Bodenfreiheit ihnen Passage auch in den vermüllten und verkommenen Straßen der Barrens garantiert, und die schwerbewaffnet genug sind, eine Gang abzuwehren.[18]

Größere Einsätze werden mit Konvois von gepanzerten Fahrzeugen, Helikoptern, T-Birds, und TacTeams durchgeführt, mit welchen sie schnell eindringen, ihr Ziel mit rücksichtslosem Vorgehen, und sich dann so schnell wie möglich wieder verziehen.[44] Dennoch sterben in Redmond mehr Polizisten als in jedem anderen Bezirk Seattle im Dienst.[18] Die Nächte in Redmond sind üblicherweise vom Röhren vorbeifahrender Citymaster und tieffliegender Helikopter, sowie heftiger Schusswechsel, geprägt.[28]

In vielen Nachbarschaften des Bezirks sind die Gangs das Gesetz - und das, was einer Polizei noch am nähesten kommt.[45]

Kriminalität

Redmond ist ein Raues Pflaster. Verbrechen ist hier eine Überlebensnotwendigkeit für die meisten Einwohner, und sie haben beständig im Blick, ob sich ihnen eine Gelegenheit bietet. Wer sich hier herumtreibt, sollte besser in der Lage sein, auf sich selbst aufzupassen, und das aggressiv vor sich hertragen. Geparkte Fahrzeuge sollten das ebenfalls können - eine gute Diebstahlabwehr ist sehr angeraten, insbesondere bei etwas besseren Fahrzeugen, sonst haben sie ganz schnell einen neuen Besitzer.[21]

Der Untergrund in Redmond wird von einer unüberschaubar großen Anzahl von Gangs beherrscht, welche teilweise so schnell wieder verschwinden, wie sie auftauchen. Teilweise halten diese Gangs nur die Kontrolle über einen bis zwei Häuserblocks. Diese Gangs dienen häufig als Nachwuchslieferant für größere Verbindungen, wie die Mafia, die Yakuza oder die Triaden.[10]


Syndikate

Mafia und Yakuza sind weit involvierter darin, Redmonds Geschicke tatsächlich zu lenken, als die Bezirks- oder Metroplexregierung.[9] In vielen Teilen der Barrens sind sie effektiv neufeudale Lords, denen sich Gangs wie einfache Einwohner unterwerfen, um von Schutz zu profitieren und Zugang zu Versorgung, die die Syndikate ermöglichen, zu bekommen. Das geht solange gut, wie die Syndikate nicht untereinander in irgendeinen Unterweltkrieg ziehen.[9]

Redmond ist für die Syndikate kein Hauptgebiet, in dem sie ihre lukrativsten Geschäftre machen, aber es ist ein Ruheraum, und es versorgt sie auch mit beständigem Nachschub, denn die häufigen Revierkämpfe fordern von allen kriminellen Organisationen in Seattles Unterwelt einen Blutzoll. Insbesondere die Yakuza zieht viele Rekruten aus den Gangs Redmonds, aber auch die Mafia findet sie hier.[10]

Yakuza

Die dominierende Yakuza-Gruppe in Redmond ist die Kanaga-gumi, die die Gebiete der kollabierten Shigeda-Gumi übernommen hat, darunter auch die Redmond Barrens.[46]

Die Yakuza hat lange Zeit den Fehler gemacht, den Organhandel nicht ernst zu nehmen, und musste dann feststellen, dass Tamanous sie Ende der 2060er aus dem Geschäft zu drängen drohte, unterstützt von den Seoulpa-Ringen. Dies führte zu einem andauernden Verteilungskampf, der manchmal echte Schnäppchen im Bereich der gebrauchten Cyberware und Ersatzorgane produziert.[7]

Seoulpa-Ringe

Der dominierende Ring in Redmond - der einzige von den einst fünf im Bezirk aktiven, der bis in die 2080er überlebt hat - ist der Komun'Go-Seoulpa-Ring. die Komun'Go sind vor allem in Metamenschenhandel aktiv, wobei sie insbesondere Flüchtlinge aus Tsimshian nach Seattle bringen, wo die Glücklichen unter ihnen in die Sklaverei verkauft werden, und die weniger Glücklichen zur Basis für das zweite Standbein des Rings werden: den Organhandel.[47] Außerdem sammelt der Ring viele der frischen Toten in Redmond ein und verwertet deren Augmentierungen wieder. Hierbei kooperiert der Ring mit Tamanous, anstatt sich mit ihnen in Konkurrenz zu begeben, und überlässt ihnen alle Reste dieses Geschäft, die der Ring eh nicht benötigt.[48]

Gangs

Gangs in Redmond sind mehr als Banden marodierender Drogensüchtiger oder reiche Kinder in brutaler Pertylaune. In großen Teilen Redmonds gibt es nur Squatter, Ganger und gefährlichere Raubtiere. Redmond ist ein Großexperiment in Anarchie, und angewandtem Sozialdarwinismus.[45] Mafia und Yakuza halten beide die Augen nach vielversprechenden Talenten in den Gangs von Redmond offen, und beiten denen einen Platz in ihren Organisationen an. Der Weg in die Arme der Yakuza, Mafia oder [[Seoulpa-Ring<Seoulpa]] ist für viele Ganger ein erheblicher Aufstieg und eine echte Chance in den Barrens.[9]

Insgesamt gibt es hunderte, vielleicht tausende Gangs in Redmond, jede Straße scheint ihre Truppe harter Kids zu haben, die sie ihren Turf nennt.[10] Die meisten dieser Gangs sind aber eher klein und kurzlebig. Die dominierenden Gangs in den Redmond Barrens sind Crimson Crush, Rusted Stilettos, Spiders, Red Hot Nukes und Brain Eaters.[2] Ebenfalls nennenswert sind die 162s, eine Ghul-Gang, die oft für Tamanous arbeitet.[49] Und in den dunkelsten Schatten Redmonds treiben sich die Desolation Angels herum. Monster, die andere Monster jagen.[45]

Als Außenseiter im Gebiet einer Gang empfielt es sich, schnell zu fahren, und ein gepanzertes Fahrzeug zu besitzen. Das Beschießen von vorbeifahrenden Autos ist geradezu ein Sport, und wird von den meisten Gangs aus Prinzip praktiziert.[12]

Schatten

In der Untergrundwirtschaft Redmonds spielt Schmuggel eine bedeutende Rolle,[50] nicht zuletzt durch die Aktivitäten der Komun'Go-Seoulpa.

Shadowruns richten sich entweder gegen eine der schwer verteidigten Konzerneinrichtungen oder gegen kleinere Läden, Gangs oder Schmuggler, welche sich hier niedergelassen haben.

Locations

Neben Mafia- und Yakuzabetriebenen Clubs in Touristville bietet Redmond auch eine Reihe kleiner, rauer Absteigen und Trinkhallen in den Squatterkommunen. Sie sidn üblicherweise ein raues Pflaster, und man sollte sich hier wehren können, aber sie sind auch ein Ort, um Muskeln anzuwerben und gelegentlich sogar junge Shadowrunnertalente zu finden, die auf den harten Straßen Redmonds groß geworden und hungrig auf Aufstieg in den Schatten sind.[22]

Bars und Clubs

Geschäfte und Firmen

Medizinische Versorgung



Endnoten

Quellenangabe

  1. a b c d e f g h i j k l m n Battle Royale S. 28
  2. a b c d e f g h Seattle 2072 S. 114
  3. a b c d Seattle 2072 S. 117
  4. a b c Seattle Sourcebook S. 130
  5. Seattle Sprawl: Ruling the Queen City S. 40
  6. a b c Seattle 2072 S. 12
  7. a b c d Seattle 2072 S. 13
  8. Seattle 2072 S. 20
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Seattle 2072 S. 116
  10. a b c d e f g h i j Seattle Sourcebook S. 128
  11. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 11
  12. a b c d e 2XS S. 47
  13. Seattle 2072 S. 17
  14. Seattle 2072 S. 21
  15. a b c Seattle Sprawl: Ruling the Queen City S. 5
  16. a b c d Seattle 2072 S. 23
  17. Seattle 2072 S. 92
  18. a b c d e f g h Seattle Sourcebook S. 129
  19. a b Seattle 2072 S. 66
  20. a b 2XS S. 46
  21. a b Seattle 2072 S. 16
  22. a b c d Runner Havens S. 106
  23. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 12
  24. Seattle 2072 S. 118
  25. Seattle Sprawl: Ruling the Queen City S. 16
  26. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 6
  27. a b Seattle Sprawl: Ruling the Queen City S. 14
  28. a b 2XS S. 53
  29. a b c Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 57
  30. 2XS S. 146
  31. Shadowrun 20th Anniversary S. 306
  32. 2XS S. 48
  33. a b Seattle 2072 S. 79
  34. Seattle 2072 S. 28
  35. New Seattle S. 74
  36. Seattle 2072 S. 34
  37. Seattle 2072 S. 143
  38. a b c Seattle Sprawl: Ruling the Queen City S. 25
  39. Seattle Sourcebook s. 127
  40. Seattle Sourcebook S. 133
  41. New Seattle S. 62
  42. Seattle Sourcebook S. 57
  43. a b c d Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 58
  44. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 9
  45. a b c Seattle 2072 S. 115
  46. Seattle 2072 S. 175
  47. Seattle 2072 S. 179
  48. Seattle 2072 S. 180
  49. Seattle 2072 S. 181
  50. Seattle 2072 S. 191
  51. Seattle 2072 S. 119
  52. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 60
  53. Seattle Sprawl: Emerald Shadows S. 61
  54. Total Eclipse S. 4
  55. Shadowrun Returns
  56. 2XS S. 145
  57. Seattle 2072 S. 120
  58. a b Seattle Sourcebook S. 134

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