Loup-Garou

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Loup-Garou
(Homo sapiens sapiens monerus)

Critter Loup Garou.jpg

© FanPro
MMVV-Variante MMVV II
Betroffene Metatypen Menschen

Loup-Garou (lat. Homo sapiens sapiens monerus) - teilweise auch als Werwolf bezeichnet - sind Menschen, die mit MMVV-II (Jarka-Criscione) infiziert sind und damit zur Gruppe der Infizierten gehören.

Habitus

Aussehen

Der Körper eines Loup-Garou ist mit einem kurzem, grau-schwarzen Fell bedeckt. Sie haben scharfe Zähne und Klauen.

Fähigkeiten

Im Vergleich zum Menschen haben Loup-Garou unterdurchschnittliche Intelligenz. Durch die Infektion besitzen sie Infrarotsicht und können einmal täglich ihre Stärke steigern. Wie Fomorian und Ghule leiden Loup-Garou nicht unter Essenzverlust.

Verhalten

Jeden Mondzyklus durchläuft ein Loup-Garou für 4-6 Tage eine Transformation, die seine körperlichen Fähigkeiten steigert und ihn in einen Blutrausch versetzt. In diesem Zeitraum wird er versuchen, jede Kreatur zu töten, der er begegnet.

Schwächen

Loup-Garou haben eine mittelschwere Allergien gegen Sonnenlicht, Eisenhut und Meerrettich.

MMVV-Infektion

Behandlung

Transformationen lassen sich durch hochdosierte Gaben von "Hydroxybuttersäure,Gammahydroxybuttersäure" stoppen. Heilung ist jedoch - entgegen anderslautenden Darstellungen - nicht möglich.


Quellenindex

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