Edinburgh

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Edinburgh
(Scotsprawl)
Überblick (Stand:2073)

Wappen Edinburgh.jpg

© Civic Heraldry.com (1999-2010)

Kurzbeschreibung: Hauptstadt Schottlands, Universitätsstadt & Hightech-Standort NeoNETs
Koordinaten:
55°57' N, 3°13' W (GM), (OSM)
GeoPositionskarte Großbritannien.svg
Overlay Großbritannien Scotsprawl.png
Markerpunkt rot padded.png

Edinburgh ist ein Teil des Scotsprawls, und zugleich die Hauptstadt Schottlands sowie der schottische Herrschaftssitz des Souveräns des Vereinigten Königreiches Großbritannien.

Geographie

Die Stadt Edinburgh bildet gemeinsam mit dem größeren Glasgow die schottische Urbane Zone des Scotsprawl. Sie liegt an Schottlands Ostküste auf der Südseite des Firth of Forth.

Geschichte

Edinburgh wurde 1437, nach der Ermordung König Jakobs I. zur schottischen Hauptstadt innerhalb des Vereinigten Königreiches. Als Großbritannien dann 1999 den Schotten ein eigenes Parlament zugestand, wurde die Stadt zudem auch zu dessen Sitz bestimmt.

Im Jahre 2036 wurde die Stadt mit der schottischen Industrie- und Hafenstadt Glasgow durch den ZAP Act im Scotsprawl als urbane Zone von Schottland vereinigt, nach dem beide Städte räumlich zu diesem Zeitpunkt bereits mehr oder minder zusammengewachsen waren. - Beide Teilstädten sind allerdings so verschieden, dass die augenfälligen Unterschiede - und die Rivalität - zwischen ihnen auch fast 40 Jahre später unvermindert fortbesteht.

Einrichtungen

Parlament

Edinburgh Castle auf dem als Arthur's Seat bekannten Hügel dient seit dessen Einrichtung 1999 als Sitz und Versammlungsort des schottischen Regionalparlaments.

Touristenattraktionen

Edinburgh beherbergt eine ganze Reihe von Sehenswürdigen für Besucher wie Einheimische. Darunter sind etwa

Strafvollzugsanstalt

Weit weniger populär ist dagegen das New Tolbooth Prison, das zweitwichtigste Hochsicherheitsgefängnis im Vereinigten Königreich nach dem gewaltigen, isolierten Parkhurst-Komplex auf der Isle of Wright.

Universität

Die University of Edinburgh richtete am 1. Mai 2026 zeitgleich mit Oxford Bachelorstudiengänge für hermetische Magie ein, was seiner Zeit in akademischen Kreisen wie auch in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert wurde, da viele die Rechtmäßigkeit eines Universitätsabschlusses in Magie in Zweifel zogen. - Mitte der 2060er hatte sich die Thaumaturgische Fakultät der Universität Edinburgh zu einer der auch international angesehensten Einrichtungen für magische Ausbildung entwickelt, an der nach den Paradigmen der Vereinigten Magietheorie und des Neuen Hermetizismus unterrichtet wird. Dadurch genießt Edinburgh einen nicht unerheblichen Vorteil gegenüber den Universitäten von Oxford und Cambridge, die den außerhalb Großbritanniens wenig populären Hermetischen Druidismus lehren.

Das der Universität angeschlossene «Royal Infirmary Hospital» genoss in den 2050ern den Ruf, eines der besten Krankenhäuser für Allgemeinmedizin in Europa zu sein, während in den Labors der für neuro-ergonomische Analyse an fortschrittlicher Skillsoft- (und Skillwire-) Implantantation geforscht wurde.

Silicon Glen

Mit dem sogenannten Silicon Glen, einem der Hauptstandorte Transys Neuronets und seit der Fusion einer der wichtigsten R&D-Divisionen NeoNETs ist Edinburg nicht zuletzt auch einer der bedeutendsten Standorte der britischen Hightech-, Computer- und Cyberware-Industrie. Aus diesem Grund war Edinburgh auch der Ausrichter der Zweiten Universellen Matrixkonferenz, auf der nach dem Crash 2.0 noch im Winter 2064/'65 die Weichen für den Aufbau und die Standards der neuen WiFi-Matrix gestellt wurden.

Shadowtalk Pfeil.png Die früher beständig rauchenden Fabrikschornsteinen, denen Edinburg seinen alten, längst nicht mehr zutreffenden Beinamen The Auld Reekie, „Die alte Verräucherte“, verdankte, gibt es im dagegen nur noch im Glasgower Teil des Sprawls, während sich Edinburgh durch seine gut erhaltene, historische Bausubstanz und zahlreiche Stätten von Bildung und Kultur auszeichnet!
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Weblinks