Freiburg

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Freiburg
Überblick (Stand: ?)
Status: Landeshauptstadt
Koordinaten:
47°59' N, 7°50' O (GM), (OSM)
GeoPositionskarte ADL.svg
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Freiburg ist die Hauptstadt der Trollrepublik Schwarzwald.

Geschichte

Mit Gründung - respektive offizieller Anerkennung - des Trollkönigreichs Schwarzwald am Ende der Trollkriege wurde Freiburg im Breisgau als größte Stadt im "Metaländle" Landeshauptstadt.

Politik

Freiburg als Landeshauptstadt hatte bereits zu Zeiten des Trollkönigreichs einen politischen Sonderstatus innerhalb der Krondomäne. Nach der Umwandlung in die Trollrepublik mit ihrer parlamentarischen Demokratie gilt dies mit Einschränkungen auch weiterhin.

Der fünfköpfige Regierungsrat tagt im - trollangepassten - historischen Kaufhaus Freiburgs.[1]

Stadtbild

Seit der Machtübernahme der Trolle wurde ein Großteil der Gebäude der Stadt trollgerecht umgebaut, wobei vielfach bewußt darauf geachtet wurde, das Erscheinungsbild der historischen Altstadt mit seiner in weiten Teilen erstaunlich gut erhaltenen historischen Bausubstanz zu erhalten. Was dem Touristen aus dem Rest der ADL und aus Übersee zu erst auffällt, dürften - neben den 2,50 großen Bewohnern - die überbreiten Straßen, die vielen umgebauten Fachwerkhäuser und der "Eine-Nummer-größer-Chic" sein, die zusammen ein etwas bemüht wirkendes, großstädtisches Flair ergeben.[2] Eine Besonderheit Freiburgs sind die sogenannten "Bächle", ein Netzwerk von etwas unter ein Meter breiten und knapp einen halben Meter tiefen, gemauerten offenen Kanälen überall in der Altstadt (Mitte), die zum speziellen Flair Freiburgs beitragen. - Für die Fahrzeuge ortsunkundiger Autofahrer stellen diese offenen Gewässer allerdings nicht nur ein Ärgernis sondern auch ein Unfallrisiko dar. Der Wochenmarkt um das Münster hat in Folge der Ausbreitung von Aldi-Real, dessen Filialen es gefühlt an jeder Ecke gibt, stark an Bedeutung verloren, und die Umwandlung der Altstadt in eine Hochsicherheitszone macht den Marktbeschickern zusätzlich das Leben schwer. Im Umfeld der Universität mit ihren über die Innenstadt verteilten Einrichtungen (s. Universität) gibt es nicht nur verschiedene magische Gruppen, spiritistische Bünde und arkane Zirkel, sondern hier haben sich auch die Freiburger Taliskrämer angesiedelt, die als Verzauberer einen guten Ruf genießen.[3]

Freiburg Nord mit dem Stadtteil Brühl bildet die Spielwiese der Konzerne (s. Wirtschaft).[3]

Süden, Westen und Südwesten bilden die Außenbezirke. Die Ortschaften St. Georgen und Lehen gehören offiziell zu Freiburg, haben sich einen dörflich wirkenden Charakter bewahrt und beherbergen die - vielfach langsam sterbenden - mittelständischen Betriebe. Hier herrscht eine deutliche Unzufriedenheit mit der aktuellen Regierung von Haslachs, so dass hier ODP und TA etliche Wähler finden.[4]

Jenseits der Bundesstraße B31 und der Dreisam liegen Freiburgs eigentliche Problemviertel, Haslach, Weingarten und Vauban - die "Schwarzwälder Barrens", wobei diese nicht mit echten Slums und Elendsvierteln wie Redmond, Harburg-Kleinrussland oder den einstigen Rheinhessen-Barrens zu vergleichen sind. Die Gegend wird vielmehr von der Mafia des Milieu Marseillais, das hier - weitgehend - für Ruhe und Ordnung sorgt, und diversen, örtlichen Gangs beherrscht, die hier ihre Reviere abgesteckt haben.[4]

Wirtschaft

Die Konzernpräsenz konzentriert sich im Stadtteil Brühl, rund um den Freiburger Drohnen- und Zeppelinflugplatz. Man hat hier den Wald gerodet, um Platz für Industriegebiete und Bürokomplexe zu schaffen. Neben repräsentativen Niederlassungen aller in der Trollrepublik aktiven Konzerne finden sich hier Forschungseinrichtungen, Warenlager, Hotels und abgeriegelte Wohnanlagen für - vielfach von den Konzernen aus anderen Teilen der Allianz hierher versetzte - Konzernbürger. MCT verwaltet Flugplatz und Güterbahnhof, Evo hat seinen Regionalsitz in der alten Messehalle. - Die Tendenz namentlich der Japanokons, metamenschliche Mitarbeiter auch gegen ihren Willen hierher zu versetzen, führt unter den Lohnsklaven zu einer deutlichen Unzufriedenheit, die sie gegenüber Offerten von Runnern offener werden lässt.[5]

Einrichtungen

Universität

Freiburg ist auch nach den zahlreichen, gravierenden Umbrüchen im 21. Jahrhundert nach wie vor Universitätsstadt. In den Jahren des Trollkönigreichs hat sich im Umfeld der Universität eine offene, freigeistige Atmosphäre mit entsprechender Diskussionskultur erhalten, in der auch trotz oder gerade wegen der neo-feudalen Verfassung des Landes gedeihen konnte.[6] Die Fakultäten der Universität Freiburg verteilen sich über die ganze Innenstadt und werden zudem oft von Konzernen gesponsert. Hierzu gehörten etwa das Saeder-Krupp-gesponserte Institut für Energieforschung, das Evo-gesponserte Universitätsklinikum und das Thaumaturgische Institut Freiburg die bedeutendsten Bereiche der Universität dar.[3]

Die geomantische Relevanz der Bächle (s. Stadtbild) wird von Magiestudenten der Uni Freiburg - oft in Begleitung diverser Geister - untersucht.[3]

Kultur

Sport

Freiburg hat 2080 diverse, professionelle Teams in populären Sportarten vorzuweisen:[7] Das Eishockeyteam der «Sturmwölfe Freiburg», die den «Frankfurt Lions» ihre über ein Jahrzehnt unangefochtene Spitzenposition in der Deutschen Eishockeyliga streitig machen, [8] die American Footballer der «Freiburg Bonebreakers», die Basketballer der «Freiburg Behemoths» und die Combatbiker der «Freiburg Hogriders». Hinzu kommt der «NSV Freiburg 46» mit Fußball-, Handball- und eSport-Abteilung, bei dem jedoch zumindest das Fußballteam in der Südallianz-Liga keine Trollspieler im Kader hat. Die demgegenüber entschieden Troll-lastigen Hoverballer der «Oberrhein Orcas» und das reine Trollteam der Stadtkriegler der «Schwarzwald Titanen», sind ebenfalls in Freiburg beheimatet.[7]

Kriminalität

Unterwelt

Freiburgs Unterwelt wird - seit dem Tod Sottocapa Giulia "La Brutta" Maderas, der Repräsentantin der württembergischen Canorettis durch die Hand der Raubtrolle - vom Milieu Marseillais unter dem Oger Lisandru Cesari beherrscht. [9] Dies bildet in den Problemvierteln der "Schwarzwälder Barrens" die alternative Ordnungsmacht. Von den lokalen, dortigen Gangs wagen es nur die «Hazlach Hasadeurs» - eine gemischte Wizgang - periodisch, den Führungsanspruch des Milieus herauszufordern.[4]

Schatten

Freiburg hatte schon zu Zeiten des Trollkönigreichs eine kleine Schattenszene, die seither etwas gewachsen ist, und einige lokale Schieber hervorgebracht hat: Darunter sind Louis, ein Trollkriegsveteran, der auf Waffen und - gelegentliche - Runvermittlung spezialisiert ist, und Fibunacci, Fachfrau in Sachen Talislegging und illegale magische Güter, die sich im Umfeld der Freiburger Universität herumtreibt.[10]

Schmuggel

Ansonsten ist Cigogne mit seiner kleinen Schmugglerorganisation der Zugvögel, in Freiburg - ebenso, wie in Weil am Rhein, Kehl, dem schweizerischen Basel sowie Straßburg und Mülhausen im Elsass - gut vernetzt.[10]


Endnoten

Quellenangabe

Index

Quellenbücher

Deutsch Englisch

Sonstige

Deutsch Englisch


Weblinks