Lille

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Lille
Überblick (Stand: 2071) [1]
Status: exterritoriale Konzernstadt
Koordinaten:
50°37' N, 3°3' O (GM), (OSM)
Einwohnerzahl: >1.600.000
Menschen: 76,5%
Elfen: 4%
Zwerge: 6%
Orks: 12%
Trolle: 1%
Andere: 0,5%
Bevölkerungsdichte: 2.100 Einwohner pro km²
Personen unter Armutsgrenze: 18%
Personen mit Konzernzugehörigkeit: 54%
Pro-Kopf-Einkommen: 35.000 €
Kriminelle Aktivitäten:
Vory v Zakone (Batoukhtina‎s), albanische Fares
GeoPositionskarte Frankreich.svg
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Markerpunkt rot padded.png

Lille ist der größte Sprawl Nordfrankreichs und befindet sich direkt an der niederländischen Grenze.

Wirtschaft

Lille ist traditionell ein industrielles Zentrum Nordfrankreichs und entwickelte sich langsam aber sicher zur französischen Konzernenklave. - Angesichts der schweren Wirtschaftssanktionen, die die NEEC wegen Verstößen gegen die Business Recognition Accords in Folge der Ereignisse am Weihnachtstag 2070 in der SOX gegen Frankreich verhängte, hat die Französische Regierung Lille den Kons als exterritoriale Zone überlassen.

Seit dem hat sich die Entwicklung Lilles zum Privatspielplatz einflussreicher Eurokons wie ESUS, Regulus Joint Industries, Saeder-Krupp und Zeta-ImpChem rapide beschleunigt.

Bevölkerung

Seit der Umwandlung Lilles in eine Konzernstadt, der Privatisierung sämtlicher kommunaler Dienstleistungen und dem damit einhergehenden Wirtschaftsaufschwung fiel die Arbeitslosigkeit hier zwischen Juni 2071 und Januar 2072 von 22% auf 10%. Alle Einwohner, die bei einem hier tätigen Konzern beschäftigt sind, haben nun zudem die Möglichkeit eine doppelte Staatsbürgerschaft - französisch und Konzern - anzunehmen, was sie unter anderem von der Steuerpflicht gegenüber dem französischen Staat für ihr Konzerngehalt befreit, ihnen gleichzeitig aber weiterhin die Vorzüge Bürger Frankreichs zu sein (wie etwa das aktive und passive Wahlrecht) gewährt.

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Einrichtungen

Medizinische Versorgung

Die Stadt besitzt 28 Krankenhäuser und 23 private Kliniken.

Kriminalität

Unterwelt

Die Organisierte Kriminalität ist im Sprawl sehr stark vertreten: Sowohl die französische Vory der Batoukhtina‎s unter Führung des lokalen Stadthalters Piotr Wienskelas, als auch die der Mafia nahestehenden albanischen Fares kämpften in den 2060ern um die Vorherschaft und um die Kontrolle über den Schmuggel, welcher hier aufgrund der 40 km langen Grenze blüht. Ein weiteres Betätigungsfeld der Unterwelt sind Fälschungen, welche hier von nahezu allem angefertigt werden können.

2071 hat die erst 2070 aus Marseille nach Lille gekommene Tamara Minglov in nur sechs Monaten Pjotr von der Spitze auf den zweiten Platz innerhalb der örtlichen Vory verdrängt. Außerdem konnte sie - mit Unterstützung ihrer Verbündeten von der Tremaine-Guliyev-Organizatsiya, die ihr einen in Europort entwendeten Container der neuen Droge zuschanzten - in den Tempo-Handel einsteigen. Gemäß einer Absprache mit der Delegation des Olaya-Kartells ließ sie die Ware nicht nur in Lille selbst vertreiben, sondern organisierte auch ihren Schmuggel in die SOX und weiter in die westliche ADL.

Schmuggel

Neben dem - zwischen Vory, albanischen Fares und Selbstständigen umkämpften - Schmuggel über die Grenze zur VNL operieren auch die französischen SOX-Schmuggler der Charognard - außer von Nancy und Straßburg - auch von Lille aus.

Verkehr

Die EuroRoute 6 (ER6) verbindet Lille via Brüssel E.C. und Antwerpen mit dem Europort.


Endnoten

Quellenangabe

  1. Geisterkartelle S. 135

Quellenindex

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Weblinks