Hellhounds Hannover

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Hellhounds Hannover
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand: 2073)[1]

SR-Stadtkrieg-Hellhounds.jpg

© Pegasus
Teamfarben: schwarz-rot
Spitznamen: Höllenhunde, Köter
Gegründet: 2031
Stadt: Hannover, NDB, ADL
Sponsoren: Amrian Kameridze
Liga: DSKL
Präsident: Jannik Mohr
Trainer: Luis Schubert
Erfolge: -

Die Hellhounds Hannover sind ein professionelles Stadtkriegsteam aus der ADL- und NDB-Hauptstadt Hannover.

Begriff

Hellhounds Hannover leitet seinen Namen von der Paraspezies der Höllenhunde (engl. Hellhounds) ab.

Geschichte

Die «Hellhounds Hannover» wurden bereits in den frühen Jahren der DSKL, 2031 gegründet. Eine Jägerin der «Hellhounds», Asahi Shimada, fand 2056 bei einem Spiel gegen die «Hamburg Rams» durch den gegnerischen Brecher Chris "The Roughneck" O'Toole den Tod, der sie mit seinem Cybersporn aufschlitzte. Das brachte O'Toole - unter Brawlern wie auch Fans unvergessen - eine fünfjährige Haftstrafe im Großgefängnis Borkum wegen Totschlags und Gebrauch nicht autorisierter Cyberware ein.

Zwischen 2065 und 2070 wären die «Hellhounds» zweimal fast abgestiegen und konnten sich zwei weitere Male nur knapp in der Liga halten, wobei sie bei einem Match im Juni 2068 noch Schützenhilfe der damals überaus schlecht spielenden «Warzawa Warmachines» erhielten, die sich im dritten Zug wipeouten ließen. Zudem waren die Hannoveraner was das Finanzielle anging über viele Jahre in der Liga auch kaum konkurrenzfähig, und wurden vielleicht nicht zuletzt deshalb 2070 von dem georgischen Investor Amrian Kameridze für 232 Millionen Euro zu 68% übernommen.

2068 bestritten die «Hellhounds Hannover» ein "Benefizkrieg"s-Match gegen die Amateure der «Peiner Blizzards» das im alten Frachtpostzentrum Anderten unter - gewollt - irregulären Bedingungen stattfand.[2]

In der Liga-Saison 2073 mussten die «Hellhounds» wieder einmal leidvolle Erfahrung mit den brutalen Taktiken der «AGC LabRats» machen,[3] und im 2073er Teuton-Bowl schlugen sie in der ersten Runde zwar die Amateure der «Dresden Desperados», verloren jedoch in Runde zwei gegen «Frankfurt Massaker», womit das Turnier für die Hannoveraner beendet war.[4]

Führung

Präsident des noch immer titellosen Vereins ist 2073 Jannik Mohr. Den Trainerposten hat Luis Schubert inne.

Konkurrenz

Die Stadtkrieger standen immer im Schatten der lokalen Fußballmannschaft «Hannover 96», obwohl letztere bei manchen als Faschoklub verschrien ist, während die «Hellhounds» gerade bei Metamenschen äußerst populär sind.

Es besteht außerdem eine erbitterte Lokalrivalität zwischen «Hannover Hellhounds» und den «Braunschweig Beasts», einem Amateurteam, das in den vergangenen acht Monaten erhebliche finanzielle Zuwendungen von unbekannter Seite erhielt, und sich angeblich auf einen Aufstieg in die Profiliga vorbereitet.[5]

Trivia

Populärstes Mitglied der Mannschaft ist das Maskottchen "Cerberus", ein echter, domestizierter Höllenhund, für den es sogar eine angepasste Stadtkriegsrüstung gibt, der jedoch - trotz wiederholter Petitionen der Fans - nicht in Liga- und Teuton-Bowl-Matches mitspielen darf.

Shadowtalk Pfeil.png Wobei der "Cerberus", der 2073 das Team zu seinen Auswärtsspielen begleitet, bereits Nr. Fünf ist - wenn das Maskottchen stirbt, wird es jeweils umgehend durch ein neues ersetzt, das Namen und Ausstattung seines Vorgängers übernimmt... vielleicht sollte die Vereinsführung ihre Creds zur Abwechslung lieber in den Einkauf von nicht-mittelmäßigen Spielern investieren?
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind


Endnoten

Quellenangabe

  1. Blut & Spiele S. 160-161
  2. Blut & Spiele S. 148
  3. Blut & Spiele S. 5
  4. Blut & Spiele S. 182
  5. Schockwellenreiter-Forum - A-Hörnchens Blog: "Einmal Hellhounds mit allem plus Cola", dazugehörige Shadowtalk-Kommentare

Quellenindex

Weblinks