Sokolov

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Sokolov
Falkenau

Überblick (Stand: 2053)
Spitzname: Trollhausen
Andere Bezeichnungen:
Falkenau an der Eger
Status: Stadtstaat (Königreich)
Koordinaten:
50°10'48" N, 12°38'48" O (GM), (OSM)
Einwohnerzahl: ???
(Norms, Zwerge, Orks, Trolle, nur wenige Elfen)
Industrie:

zwei moderne Chemiefabriken (davon eine AG Chemie), ehem. Braunkohle-Industrie, im Ortskern Hightech-Zentrum, Einzelhandel, Handwerk (Hufschmiede)

Sicherheitskräfte:
Trollgarde / Trollsöldner Karel II.s
GeoPositionskarte Tschechien.svg
Markerpunkt rot padded.png

Sokolov (dtsch. Falkenau an der Eger, kurz: Falkenau) - ist eine Stadt im Konzil von Marienbad.

Stadtbild

Die Stadt verfügt über zweisprachige Ortsschilder mit der Aufschrift "Sokolov" und "Falkenau", wobei dies von einem Witzbold handschriftlich mit dem Wort "Trollhausen" ergänzt wurde.

Am Stadtrand gibt es Industrieruinen aus der Zeit, als hier noch Braunkohle gefördert wurde, und zwei moderne Chemiefabriken, von denen eine der AG Chemie gehört.

In der Innenstadt sind einige Wohnhäuser herausgeputzt bzw. gut erhalten, andere dagegen nahezu zu Ruinen verfallen. Moderne und historische Gebäude sind bunt gemischt. Es existieren ein Hightechzentrum sowie mehrere Supermärkte aber auch eine Hufschmiede, vor der vierspännige Pferdekarossen halten, damit die Zugtiere beschlagen werden können. Eine alte Barockkirche dient als Markthalle und Spielhölle. Oberhalb der Stadt erhebt sich ein tadellos erhaltenes Barockschloss, in dem der örtliche Machthaber, König Karel II. residiert, wenn er in der Stadt ist.

Bevölkerung

Die Einwohnerschaft, die die Straßen bevölkert, besteht vornehmlich aus Menschen, Zwergen, Orks und Trollen, während Elfen seltener zu sehen sind.

Politik

Herrscher von Sokolov war 2053 ein Troll, König Karel II. von Trollböhmen. Dieser war gut mit Assid I. von Eger befreundet, der auch ein Troll war. - Im Anschluss an ausufernde, königliche Saufgelage brechen die beiden - selbsternannten - Potentaten aber manchmal auch einen Kleinkrieg vom Zaun. Karel II. residierte abwechselnd in Solkov und in Eger. Wenn er in Sokolov war, lebte er in einem gut erhaltenen Barockschloss, das er von seiner Trollgarde in roten Operettenuniformen bewachen ließ.

Kriminalität

Um seine Staatskasse aufzufüllen, ließ Karel II. seine - wie Landsknechte des Spätmittelalters herausgeputzte, aber mit modernen Gewehren bewaffneten - Trolle auch in Raubrittermanier Lastzüge überfallen und ausrauben, eine im Konzil verbreitete Praxis, mit der sich die Speditionen arrangiert hatten: Solange dabei die Lastwagenfahrer nicht zu Tode kamen (die vielfach insgeheim mit den Räubern gemeinsame Sache machten), beschränkten sich die beraubten Speditionen darauf, ein wenig zu lamentieren, und ansonsten eine höhere als die tatsächliche Schadenssumme an die Versicherungen zu melden. Diese wiederum beklagten sich bei den Regierungen von ADL und Tschechischer Republik, ohne dass etwas geschah, zahlten - zähneknirschend - und erhöhten die Beiträge.


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