Deutsche Treuhandanstalt - Finanztransaktions- und Consulting ÖAG

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Deutsche Treuhandanstalt - Finanztransaktions- und Consulting ÖAG
Überblick (Stand: 2072) [1]
Abkürzung: Deutsche Treuhand
Hauptsitz: Düsseldorf, Allianz Deutscher Länder
Branche:
Immobilien, Industrieholding
Geschäftsführung: Armin van Oers
Rating: A
Konzernstatus: ÖAG
Hauptaktionäre:
Allianz Deutscher Länder: 26%
Frankfurter Bankenverein: 19%
Saeder-Krupp: 15%
Anteile von Allianzländer (vor allem Groß-Frankfurt, Nordrhein-Ruhr, Bayern): 14 %
Rest Investoren und Streubesitz

Die Deutsche Treuhandanstalt-Finanztransaktions- und Consulting ÖAG (kurz Deutsche Treuhand) ist ein staatlicher Immobilientransaktions- und Insolvenzverwaltungskonzern, welcher zunächst von der BRD gegründet und später von der ADL weiter betrieben wurde.

Geschichte

Die Deutsche Treuhand war ursprünglich nichts weiter als ein Relikt aus den Tagen der deutschen Wiedervereinigung. Nach den Katastrophen im beginnenden 21. Jahrhundert (wie etwa VITAS, Schwarze Flut und Crash 1.0) wurde die Organisation wiederbelebt, um dem Staat in wirtschaftlichen Aufgaben zur Seite zu stehen und "auf Augenhöhe" mit den stärker werdenden Megakonzernen zu bleiben. Neben der Verwaltung von Betrieben, die im Zuge von Insolvenzverfahren oder staatlichen Krediten an das Land gefallen waren, wurde die Treuhand auch mit der Überwachung aller Transaktionen von Industrieimmobilien betraut und dient als Verbindungsglied zu den Megakonzernen.[1] Im Folge des 1. Crashs erfolgten auch einige der ersten Übernahmen von Unternehmen, wie etwa die Kaufhauskette Schuhmacher & Brandt und der Volkswagen-Konzern. Beide hatten sich so sehr verschuldet, dass sie letztendlich an die Treuhand fielen.[2] Zu dieser Zeit geriet die HDI-Gruppe in extreme finanzielle Schwierigkeiten, weshalb größere Schäden für die deutsche Wirtschaft drohten. Deshalb sprang die Bundesregierung unter Kanzler Norbert Menges als Schuldner ein, woraufhin die HDI-Gruppe ebenfalls von der Treuhand übernommen wurde.[3]

Ab 2030 wurde zudem mit dem Arkobau-Projekt in der Nordsee begonnen, welches u.a. auch von der Regierung und Treuhand unterstützt wurde.[4] In den 2030ern führte die Treuhand die HDI-Gruppe mit anderen übernommenen Versicherungen zusammen. Hierzu gehörte etwa die Hannoversche Concordia AG, welche zuvor aus einer von der Treuhand forcierten Fusion aus zwei in Hannover ansässigen Versicherungen hervorgegangen war. Anschließend benannte sie die HDI-Gruppe in Phalanx Versicherungen um. 2038 wurde diese dann als eigenständige ÖAG ausgegründet. Allerdings behielt die Treuhand einen Anteil am Konzern.[3] 2039 wurde das Wiedergutmachungsgesetz von der BRD beschlossen. In Folge dessen wurde der Spielkartenhersteller ASS aus Altenburg von der Treuhand an den Rat der Romanes übergeben.[5]

Auch die Abwicklung der Verträge zur Nutzung der SOX durch den Kontrollrat (2053) und des ersten Berliner Vertrages (2055) zur Regelung des Berliner Territoriums wurde zu großen Teilen durch die Treuhand geregelt. Im Zuge des Crash 2.0 und der finanziell schrecklichen Lage des Landes entschied sich der Bundesrat, eines der Filetstücke der Treuhand, Volkswagen, und ein nicht unerhebliches Aktienpaket an Saeder-Krupp zu verkaufen. So bekam der Drache einen Fuß in die Tür der Treuhand, was abermals eine Front mit dem langjährigen Rivalen vom FBV war.[1] 2074 beteiligte sich die Treuhand am Groß-Frankfurter SBI-Megawohnturmbauprojekt,[6] zog sich aber 2075 aufgrund von Planungsproblemen wieder aus dem Projekt zurück.[7]

Geschäftsprofil

Alle Industrieimmobilientransaktionen (Grundstücken, Gebäuden und Investitionsgüter) werden in der ADL von der Treuhand abgewickelt. Jeder Betrieb ist somit dazu verpflichtet Grundstücke (und etwaige darauf bereits vorhandenen Gebäude) auf dem er errichtet werden soll, über die Treuhand vom Staat zu erwerben. Im Falle einer Schließung des Betriebes, muss dieser das Gelände im Anschluss wieder an die Treuhand zurück verkaufen.[2] Daneben fungiert sie als Insolvenzverwalter für nicht-exterritoriale Betriebe. Hierbei verwaltet sie Betriebe, die im Zuge von Insolvenzverfahren bzw. staatlicher Kredite in den Besitz des Staates fallen.[1] In so einem Fall übernimmt ein "Restrukturierungsbeuaftragter" der Treuhand die Geschäfte des Betriebes. Dieser schaut dann basierend auf der Finanzlage des jeweiligen Unternehmens, ob die Treuhand es übernimmt, oder das Gelände und die Maschinen weiterverkauft.[2]

Die Deutsche Treuhand kann nach wie vor als eine der Speerspitzen des Staates gegen die Megakonzerne gesehen werden. Sie ist relativ gut über den Besitz des deutschen Staatsgebietes informiert (auch über solchen, der über Umwege den Megakonzernen gehört). Per Sonderdekret kann sie auf alle staatlichen Sicherheitsorgane zurückgreifen und nutzt gerne Aufklärungsdienste, um Unternehmen unter die Lupe zu nehmen und sich in alle möglichen wirtschaftlichen und konzernpolitischen Dingen einen Überblick zu verschaffen. Gegen exterritoriale Konzerne sind ihre Maßnahmen deutlich limitierter, aber es kam schon vor, dass sie auch mal Tochterfirmen kurzfristig lahmlegte (vor allem wenn die Mutterfirma nicht genug Einfluss oder ein ausreichendes Rating hatte), um die "wahren Besitzverhältnisse" festzustellen, was eine Menge Paragraphenreiterei und noch mehr bürokratische Hürden bedeutete (und in einer Menge Beschwerden des betreffenden Mutterkonzerns bei der Bundesregierung mündete).[1]

Eine weitere Aufgabe, die die Deutsche Treuhand hat, ist die Legitimierung der Exterritorialität von Konzernen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverfassungsgericht.[8]

Leitung

Geführt wird die Deutsche Treuhand von Armin van Oers, der auch in Regierungskreisen den Ruf genießt, äußerst resistent auf Belehrungen zu reagieren und kritisch gegenüber Konzernen eingestellt ist. Die bisherigen Versuche, ihn aus der Treuhand auszubooten scheiterten immer an der Uneinigkeit von ADL, S-K und FBV im Aufsichtsrat. Gerüchten zufolge soll er Verbindung zu konzernfeindlichen Gruppierungen besitzen.[1] Er gehört zum politischen Netzwerk von Herta Brüggen und somit zum Netzwerk der Allianzverschwörung.[9]

Der FBV wird von Manfred Freiherr zu Siedenstein vertreten.[10]

Personen

Struktur

Beteiligungen

Tochterfirmen

Schuhmacher & Brandt[2]
Kaufhauskette

Ehemalige Tochterfirmen

ASS[5]
Spielkartenhersteller
Hannoversche Concordia AG[3]
Versicherung
Phalanx Versicherungen[3]
Versicherungskonzern
Volkswagen[1]
Automobilkonzern

Endnoten

Quellenangabe

Widersprüche

Im englischen Quellenbuch Corporate Guide wurde die Treuhand fälschlicherweise sowohl als Tochterkonzern von Saeder-Krupp, als auch als Bankenkonzern aufgeführt. Dies wurde ins deutsche Konzerndossier übernommen. In späteren Konzernbüchern, wie Market Panic oder Power Plays wurde dies korrigiert.

Index

Quellenbücher

Deutsch Englisch

Sonstige

Deutsch Englisch

Weblinks