Tsantidis-Familie

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Die Tsantidis-Familie ist eine griechische Mafiafamilie in Karlsruhe und Badisch-Pfalz. Sie überlegt, ob sie die gegenwärtigen Probleme Don Lupo Gasperis mit seiner Tochter und der Alta Commissione nicht ausnutzen könnten, um gemeinsam mit ihren Landsleuten, den Troudalis, ein eigenes, unabhängiges Unterweltsyndikat aufzumachen.

Führung

Die Tsantidis werden von Odisseas Tsantidis‎ geführt, der früher selbst Söldner war, und daher weiß, wie er mit den Militärs vom Armeeverbund der Bundeswehr und den MET2000-Angehörigen umgehen muss. Er ist entsprechend erfolgreich dabei, die Soldaten mit Drogen und anderen illegalen Freizeitvergnügungen zu versorgen.

Seit allerdings Odisseas' einziger Sohn Christos beim Profectus-Zwischenfall in der Karlsruher Südstadt ums Leben gekommen ist, hat sich dessen Vater total in eine Verschwörungstheorie verrannt, die besagt, die gefährlichen Alchera, die die Unruhen ausgelöst hatten, wären von den Kampfmagiern der Bundeswehr und den Freimaurern absichtlich beschworen worden, und vernachlässigt darob das Tagesgeschäft.

Beziehungen

Faktisch sind die Griechen Vasallen der italienischen Canorettis im württembergischen Stuttgart. Diesen dienen sie in der Sonderrechtszone als Horchposten, und deren Reihen würden sie mit zusätzlichen Soldati verstärken, sollten sich die Spannungen mit den kroatischen Djorovics (oder der Vory Cherkezovs) in Franken zu einem Krieg auswachsen. - Die Tatsache, dass sie von den italienischen Mafiosi nach wie vor nicht als vollwertige Mitglieder anerkannt werden, hat bei den griechischen Gangstern allerdings zu beträchtlichen Misstimmungen geführt.

Nach dem die Griechen allerdings personell massiv geschwächt und durch die Ablenkung Odisseas' nahezu führerlos sind, haben Ozbeys Graue Wölfe Morgenluft gewittert, und Makruh hat den Ludwigshafener Türken Ahmet Tekcan in die Sonnenstadt geschickt, um einen Teil des zuvor von den Tsantidis' kontrollierten Geschäfts mit dem Laster an sich zu reißen.


Quellenindex

Weblinks