Überbrücker des Abgrunds

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Die Überbrücker des Abgrunds waren eine der der fanatischen und mörderischen Sekten, die im Jahr des Kometen ihr Unwesen trieben.

Die Sektenanhänger glaubten, dass der Halleysche Komet das Entstehen einer "Brücke zwischen den Welten" signalisieren würde, über die eine unbekannte Art von Geistern in die materielle Welt zurückkehren würde, um die Metamenschheit zu knechten und zu beherrschen. Die Sekte war praktisch überall verboten, und ihre Mitglieder schwer bewaffnet, extrem gefährlich und wenigstens teilweise magisch begabt, und wurde weltweit für eine Vielzahl von Massenmorden und Massenselbstmorden verantwortlich gemacht, mit denen sie angeblich einen "Durchgang zwischen den Metaebenen" öffnen wollten: In Vladivostok suchte laut einer Veröffentlichung bei «NewsNet» (NN) die Verantwortlichen des MWD am 28. August '61 nach 20 spurlos verschwundenen, mutmaßlichen Sektenmitgliedern, während Lone Star Inc. am 23. September in Austin (CAS) ihre Ermittlungsergebnisse veröffentlichten, denen zufolge die Sekte für Massaker in Tenochtitlán, Ankara, Seattle, Busan, Tunis und Samarkand verantwortlich war. - Ob die zahllosen Toten allerdings Sektenmitglieder oder außenstehende, unschuldige Opfer blutmagischer Rituale waren, wußten die Verantwortlichen des Polizeikonzerns der «Associated Press» (AP) auch nicht zu sagen...

Ob es sich bei den Geistern, denen die «Überbrücker» den Weg ebnen wollten, um Shedim handelte ist ebenso wenig bekannt, wie die Antwort auf die Frage, ob die verbrecherische Sekte als (pseudo)religiöse Gemeinschaft nach dem Kometenjahr noch existiert.

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