Joey Eisen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 15. Januar 2026, 13:45 Uhr
Joey Eisen ist ein goblinisierter, geSURGEter Ork und Stadtkriegler, der als Ersatzscout für die «Leipzig Vampires» spielt.
Biographie
Joey wurde im Hallenser Teil des Leipzig-Halle-Megaplex' als Mensch geboren, und brachte im damaligen Herzogtum die übliche, schulische Laufbahn hinter sich, Grundschule und anschließend das "Von-Trotha"-Gymnasium (wobei er den mathematisch-naturwissenschaftlichen und nicht den altsprachlichen Fächerkanon belegte). Beide Eltern arbeiteten in einer Chemiefabrik des Mitteldeutschen Chemiedreiecks, der Vater als Vorarbeiter einer Abfüllanlage, die Mutter als Sicherheitsriggerin. Im Jahr des Kometen - er war gerade in die sechste Klasse versetzt worden - goblinisierte er als Elfjähriger zum Ork, wobei er zusätzlich noch einen SURGE-Effekt abbekam, der ihm eine eisenharte Haut bescherte. Wie man sich denken kann, war der Rest seiner Schulzeit im damaligen Herzogtum Sachsen mit seiner in weiten Teilen unverhohlen rassistischen Normbevölkerung eine einzige Tortur, die er nur dank der robustus-typischen, durch die Auswirkung von SURGE noch gesteigerten Zähigkeit einigermaßen schadlos überstand. - Dennoch verließ er die Schule nach insgesamt 11 Schuljahren (inkl. einer Ehrenrunde) lediglich mit der "Mittleren Reife".
| Was einiges aussagt, da er bei seiner Versetzung von der Fünften in die Sechste Klasse noch Klassenbester war, und das in einer mit 39 Schüler*innen SEHR großen Klasse... (die Dateien der Schulakten dieses Gymnasiums sind wirklich miserabel gesichert). | |
| Steffen R. |
Da die Wirtschaft im Leipzig-Hallenser Plex nachdem Crash 2.0 - den seine Eltern zwar überlebten, der seine Mutter jedoch mit AIPS als halben Pflegefall zurückließ - zu großen Teilen wegbrach, hatte er - zumal als Ork-Changeling - nach der Schule keine sonderlich guten, beruflichen Zukunftsaussichten. In der Folge verpflichtete er sich für erst für vier und direkt im Anschluss noch einmal für 10 Jahre als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Da ihm jedoch der Zugang zur Unteroffizierslaufbahn verwehrt wurde, verließ er diese nach der Ablauf seiner Dienstzeit, ohne ein weiteres Mal zu verlängern. Im Anschluss daran stand er dann praktisch auf der Straße, und weil ihm nichts besseres einfiel, nahm er im Sommer 2080 an einem offenen Auswahltraining der gerade gegen die «Kreuzberg Assassins» aus der DSKL abgestiegenen «Leipzig Vampires» teil. Da er dabei mit dem, was er in 14 Jahren beim Bund gelernt hatte, überzeugen konnte, wurde er direkt als Reservespieler verpflichtet.
Nachdem Wiederaufstieg seiner Leipziger gegen die «Cyberzombies Düsseldorf» im Zuge der Relegation 2081 und zwei Spielzeiten im Oberhaus des professionellen, deutschen Stadtkriegs beträgt sein angepasster Marktwert nach der Sommerpause 2083 und dem Abschluss der Transferphase 1.425.000 Euro. - Der Tod seiner Mitspielerin Thalia „Wahrheit oder Pflicht“ Vernita, die einen 4:3-Sieg gegen die «Stahlfalken Mannheim» nicht überlebte, ließ ihn nachdem 7. Spieltag der Saison '83/'84 vorübergehend von der Ersatzbank in die Startaufstellung rücken.
Trivia
Als er - und eine Reihe weiterer Abgänger - das Ende ihrer Zeit beim Bund im Leipziger Club «Eisenhart» feierten, bestellte er dort - zum Gaudium der Anwesenden - einen Drink namens “Heisenart”. Da er jedoch das obligatorische Branding, das er anschließend erhielt (mutmaßlich zur Enttäuschung eines signifikanten Teils des menschlichen Publikums) ohne den geringsten Schmerzenslaut und ohne auch nur eine Miene zu verziehen über sich ergehen ließ, verdiente er sich ein halbes Jahr freien Getränkeverzehr, was er dann auch weidlich ausgekostet hat.