Strain-III-Beta: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Strain-III-Beta''' ist eine bakteriologische Waffe, die von Ares Makrotech entwickelt wurde.
'''Strain-III-Beta''' ist eine bakteriologische Waffe, die von [[Ares Macrotechnology]] entwickelt wurde. Sie ist eine Variante des weniger gefährlichen [[Strain-III]], der wiederum selbst eine mutierte Variante des harmlosen Stamm II von [[FAB]] ist.


Sie wurde das erste Mal bei der [[Operation Extermination]] eingesetzt, um die in der [[Chicago Containment Zone]] festgesetzten [[Insektengeister]] zu vernichten.
==Geschichte==


Strain-III-Beta sucht selbstständig nach [[Magie|magisch]] aktiven Quellen. Es kann sich dabei um [[Geister]], [[Dualwesen]], [[Foki]], astral projizierende [[Magier]] o.ä. handeln. Auch [[Hüter]] und [[Magische Barrieren|Barrieren]] werden betroffen. Das Bakterium setzt sich auf der Quelle fest und ernährt sich dabei von dem der Quelle innewohnenden [[Mana]]. Auch das Nachfliessen von neuem Mana aus der Astralebene wird blockiert.
===Operation Extermination===
Strain-III-Beta wurde das erste Mal bei der [[Operation Extermination]] eingesetzt, um die in der [[Containment Zone|Chicago Containment Zone]] festgesetzten [[Insektengeister]] zu vernichten. Neben der Befreiung [[Chicago]]s von den Insektengeistern, hat es Chicagoer [[Ghule|Ghul]]-Enklave ausgelöscht. Die Abklingrate der "bakteriellen Infektion" der Containment Zone wurde völlig falsch eingeschätzt, da sich Strain-III-Beta auch von der [[Hintergrundstrahlung]] ernähren konnte. Als Ergebnis konnten die Bakterienwolken überleben und existieren heute über ein Jahrzehnt nach der Operation immer noch in der Stadt.<ref>{{Qen|sm}} S. 122</ref>


Als Auswirkung dessen wird eine rein astrale Präsenz (z.B. Geister) nach und nach völlig ausgezehrt und löst sich zum Schluß auf. Quellen, die zumindest zum Teil physisch sind, verlieren ihre Kräfte und werden weltlich (z.B. Foki).
==Auswirkungen==
Strain-III-Beta sucht selbstständig nach astral aktiven Quellen. Es kann sich dabei um [[Geister]], [[Dualwesen]], [[Foki]], astral projizierende [[Magier]] oder ähnliches handeln. Auch [[Hüter]] und [[Magische Barriere|Barrieren]] werden betroffen. Die Bakterien setzen sich auf der Quelle fest und ernähren sich dabei von dem der Quelle innewohnenden [[Mana]]. Auch das Nachfliessen von neuem Mana aus der Astralebene wird blockiert. Als Auswirkung dessen wird eine rein astrale Präsenz (z.B. Geister) nach und nach völlig ausgezehrt und löst sich zum Schluss auf. Quellen, die zumindest zum Teil physisch sind, verlieren ihre Kräfte und werden weltlich (z.B. Foki). Duale Lebewesen werden immer schwächer. Da der Kontakt zum Mana und der [[Astralebene]] ein integraler Bestandteil ihres Wesens ausmacht, führt Strain-III-Beta bei dualen Wesen letztendlich zum Tod.


Duale Lebewesen werden immer schwächer. Da der Kontakt zum Mana und der [[Astralebene]] ein integraler Bestandteil ihres Wesens ausmacht, führt Strain-III-Beta bei dualen Wesen letztendlich zum Tod.<br/>
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Neben der Beifreiung von Chicago von den Insektengeistern hat diese Nebenwirkung auch zur Auslöschung der Chicagoer [[Ghule|Ghul]]-Enklave geführt.


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[[Kategorie:Waffen]]
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Aktuelle Version vom 16. Dezember 2022, 10:24 Uhr

Strain-III-Beta ist eine bakteriologische Waffe, die von Ares Macrotechnology entwickelt wurde. Sie ist eine Variante des weniger gefährlichen Strain-III, der wiederum selbst eine mutierte Variante des harmlosen Stamm II von FAB ist.

Geschichte

Operation Extermination

Strain-III-Beta wurde das erste Mal bei der Operation Extermination eingesetzt, um die in der Chicago Containment Zone festgesetzten Insektengeister zu vernichten. Neben der Befreiung Chicagos von den Insektengeistern, hat es Chicagoer Ghul-Enklave ausgelöscht. Die Abklingrate der "bakteriellen Infektion" der Containment Zone wurde völlig falsch eingeschätzt, da sich Strain-III-Beta auch von der Hintergrundstrahlung ernähren konnte. Als Ergebnis konnten die Bakterienwolken überleben und existieren heute über ein Jahrzehnt nach der Operation immer noch in der Stadt.[1]

Auswirkungen

Strain-III-Beta sucht selbstständig nach astral aktiven Quellen. Es kann sich dabei um Geister, Dualwesen, Foki, astral projizierende Magier oder ähnliches handeln. Auch Hüter und Barrieren werden betroffen. Die Bakterien setzen sich auf der Quelle fest und ernähren sich dabei von dem der Quelle innewohnenden Mana. Auch das Nachfliessen von neuem Mana aus der Astralebene wird blockiert. Als Auswirkung dessen wird eine rein astrale Präsenz (z.B. Geister) nach und nach völlig ausgezehrt und löst sich zum Schluss auf. Quellen, die zumindest zum Teil physisch sind, verlieren ihre Kräfte und werden weltlich (z.B. Foki). Duale Lebewesen werden immer schwächer. Da der Kontakt zum Mana und der Astralebene ein integraler Bestandteil ihres Wesens ausmacht, führt Strain-III-Beta bei dualen Wesen letztendlich zum Tod.


Endnoten

Quellenangabe

  1. Street Magic S. 122

Index

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Weblinks