Toxic Spyryts Duisburg

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Toxic Spyryts Duisburg
(Stadtkrieg)
Überblick (Stand: 2073)

Duisburg Toxic Spyryts.jpg

© Pegasus
Teamfarben: gelb-grün
Spitznamen: Giftgeister, die Verrückten aus dem Pott
Gegründet: 2036
Stadt: Duisburg, RRMP
Sponsoren: Stadt Duisburg, Privatleute, Spenden
Liga: DSKL
Präsident: Marvin Poppendiek
Trainer: Rainer Kolczynski
Erfolge: -

Die Toxic Spyryts Duisburg sind ein Stadtkriegsteam aus Duisburg im Rhein-Ruhr-Megaplex, das in der DSKL spielt.

Geschichte

Das Team wurde 2036 gegründet, wobei viele - wenn nicht alle - Stadtkriegler der ersten Spielergeneration der gleichnamigen Duisburger Gang der «Toxic Spyryts» entstammten. Obwohl sie über ein Jahrzehnt in der Profiliga aktiv waren, hat die Mannschaft nie den Charakter als Amateurteam verloren, was jedoch in den Augen der Fans gerade den speziellen Charme des Duisburger Teams ausmachte: Die Spielweise der Mannschaft pendelt immer zwischen Genie und Wahnsinn, wobei keine Generation der «Spyryts» bislang einen gesunden Mittelweg gefunden hat. Während sie an manchen Spieltagen kurz vor dem Wipeout standen, und teilweise schon blamable Leistungen ablieferten, konnten sie an guten Tagen selbst Spitzenteams in arge Bedrängnis bringen, oder sogar Überraschungssiege über Top-Favoriten erringen. Wiederholt standen sie kurz vor dem Abstieg und/oder Konkurs, und wurden nur gerettet, weil sich jeweils im rechten Moment bei gegnerischen Teams die Un- und Ausfälle häuften, Spieler der gegnerischen Mannschaft plötzlich die falschen Medikamente eingenommen hatten, oder ähnliche Dinge passierten, die förmlich nach Schattenverbindungen und den Aktivitäten aus dem Umfeld der «Spyryts» angeheuerter Shadowrunnern schrieen.

Am 27. April 2064 bestritten die «Toxic Spyryts Duisburg» das Endspiel um die 7. Deutsche Stadtkriegsmeisterschaft gegen die «Kreuzberg Assassins» das ab 19 Uhr Live, in Farbe und 3D auf Kanal 67 im Trideo übertragen wurde.

Shadowtalk Pfeil.png ...und das sie verloren haben, da sie bis 2073 keinen einzigen, namhaften Titel vorzuweisen hatten...!
Shadowtalk Pfeil.png Kriegskind

Im Teutonen-Cup 2073 schlugen sie in Runde Eins die «Warsaw Warmachines», ehe sie in Runde Zwei nach einer demütigenden Niederlage gegen die «Hamburg Rams» aus dem Pokalwettbewerb flogen, und der Skandal um Berater Plenk (siehe "Teamoffizielle") und die folgenden BKA-Ermittlungen sie zusätzliche Spieler und Mannschaftspersonal kosteten.

Beziehungen

Die «Toxic Spyryts» stehen nach wie vor in einer engen, wechselseitigen Beziehung zu der gleichnamigen Duisburger Straßengang, aus der sie ursprünglich hervorgegangen sind, und aktive wie ehemalige Ganger finden sich im Umfeld des Vereins und selbst innerhalb der Entourage des Teams und unter den Team-Offiziellen, auch, wenn nach der Niederlage im '73er Teutonen-Cup etliche der Gang-Mitglieder aus dem Umfeld der Mannschaft und der Spieler verbannt wurden.

Weiterhin besteht eine enge Freundschaft zwischen den Spielern der Duisburger Stadtkriegsmannschaft und jenen des Hamburger Hoverball-Teams der «HSV Silent Sharks», und die Spieler beider Teams lassen es sich nicht nehmen, gemeinsam auf der Reeperbahn in St. Pauli zu feiern, wenn die «Spyrits» anlässlich eines Matches in der Hansestadt zu Gast sind, selbst, wenn am folgenden Tag für eines der Teams eine wichtige Partie ansteht.

Personen

Teamoffizielle

2073 war Marvin Poppendiek der Präsident der «Duisburg Toxic Spyryts», und trainiert wurde die Mannschaft von Rainer Kolczynski.

Skandalberichte über drogenabhängige Vorstandsmitglieder oder die Verstrickung von Mannschaftsoffiziellen mit der Gangkriminalität und generell der Unterwelt im Plex, die es in die Medien schafften, sorgten regelmäßig dafür, daß die Mannschaft als Bunter Hund der Liga wahrgenommen wird... - Eine Personalie aus dem Jahr 2073 ist diesbezüglich besonders bezeichnend für das Team: Werner Plenk, ein 2064 rechtskräftig verurteilter Geldwäscher der Gasperi-Mafia, stand während der Teutonen-Cup-Saison '73 tatsächlich offiziell als Berater bei der Mannschaft unter Vertrag, und erhielt sogar Hafturlaub, um sein Team zum Match gegen die «Rams» nach Hamburg zu begleiten, wo er den Freigang prompt nutzte, um sich abzusetzen, und im Gefolge der Ereignisse entweder ums Leben kam, oder untertauchen konnte.

Spieler

Fast alle Spieler der «Spyryts» haben - oder hatten - eine Gangvergangenheit, oder waren sonst schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt gekommen.


Quellenindex

Quellenbücher

Sonstige

Weblinks