Comanche Mafia: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Shadowhelix
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 4: Zeile 4:


Wie der Name nahelegt, sind die Mitglieder mehrheitlich - wie der Gründer Tekwa - Angehörige der [[Comanchen]], die in der Ute-Nation den größten Minderheitenstamm stellten. Wie die Zukunft des Syndikats nach der Eingliederung der Ute Nation in das [[Pueblo Corporate Council]] und der damit aufkommenden Konkurrenz durch die [[Koshari]] aussehen wird, ist noch völlig offen...
Wie der Name nahelegt, sind die Mitglieder mehrheitlich - wie der Gründer Tekwa - Angehörige der [[Comanchen]], die in der Ute-Nation den größten Minderheitenstamm stellten. Wie die Zukunft des Syndikats nach der Eingliederung der Ute Nation in das [[Pueblo Corporate Council]] und der damit aufkommenden Konkurrenz durch die [[Koshari]] aussehen wird, ist noch völlig offen...
== Quellen ==
 
==Quellenindex==
*{{Quelle|naids|S.13, 135-136}}
*{{Quelle|naids|S.13, 135-136}}


[[Kategorie:Organisierte Kriminalität]]
[[Kategorie:Organisierte Kriminalität]]

Version vom 4. Februar 2008, 17:47 Uhr

The Comanche Mafia - oft auch Comanche Mob genannt - ist eines der ameriindianischen Syndikate, die nach Gründung der NAN entstanden. Ihr Operationsgebiet ist hauptsächlich Las Vegas, wo ihnen - respektive ihrem Boss Roger Tekwa - die Wind Speaker Corporation gehört, die dort Casinos betreibt und langsam aber sicher die Machtbasis der Verontesse-Familie der traditionellen, italo-amerikanischen Mafia anknabbert. Daneben ist das Syndikat auch in der restlichen Ute Nation präsent und Ward Upchego - angeblicher Schamane und Vertreter der Ute im Souveränen Stammesrat soll enge Verbindungen zum Comanche Mob haben.

Shadowtalk Pfeil.png Die Anfänge des Comanche-Pöbels liegen noch ein wenig weiter zurück, als der Geistertanz-Krieg und die Gründung der Native American Nations... das fing in Wahrheit nämlich bereits damals an, als die Regierung der alten USA im letzen Viertel des 20sten Jahrhunderts den Indianern erlaubte, Spielcasinos in ihren Reservaten zu bauen! - Auch wenn das mit dem Rohstoffrausch, dem Relocation Act und dem Entschließungsgesetz hinfällig wurde, haben unsere roten Brüder das Vegas-Biz von der Pike auf gelernt!
Shadowtalk Pfeil.png The Indian Gambler - < play: Viva Las Vegas.wav >

Wie der Name nahelegt, sind die Mitglieder mehrheitlich - wie der Gründer Tekwa - Angehörige der Comanchen, die in der Ute-Nation den größten Minderheitenstamm stellten. Wie die Zukunft des Syndikats nach der Eingliederung der Ute Nation in das Pueblo Corporate Council und der damit aufkommenden Konkurrenz durch die Koshari aussehen wird, ist noch völlig offen...

Quellenindex

Informationen