Altes Land
Altes Land Überblick (Stand: 2080)[1] | ||
Kurzbeschreibung: Landwirtschaftlich genutzte Fläche | ||
Lage: Stade, Hamburg, ADL | ||
Koordinaten: | ||
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Das Alte Land ist ein landwirtschaftlich genutzter Streifen im Bezirk Stade.
Geographie
Der Begriff Altes Land bezeichnet das Gebiet nördlich von Buxtehude zwischen Stade und Harburg.[1]
Geschichte
2038 zwangen anti-metamenschliche Unruhen viele Elfen zur Flucht in den Südelberaum und ins Alte Land. Ein Teil blieb hier und im Sachsenwald, jedoch zog der Rest weiter nach Pomorya.[2]
Beschreibung
Auch früher wurde das Gebiet schon landwirtschaftlich genutzt. Damals standen hier Hunderte Plantagen Apfelbäume, was aber nach der Flut, dem Erwachen und dem Bienensterben einen enormen Wandel durchmachte. Heute liegen die früheren Obstplantagen am Grund der Elbe und das, was die Flut überstanden hat, wich modernen Gewächshauskomplexen und Nahrungsfabriken der Agrarkonzerne. Inzwischen produziert man hier Genobst, Lupine und Getreide, aber auch Tankfleisch und Mykoproteine.[1]
Sicherheit
Die hiesigen Komplexe werden streng bewacht, da man sich nicht nur gegen Ökoterroristen, sondern auch gegen Plünderern aus Wildost zur Wehr setzen muss. Hinzu kommen lokale Forschungsanlagen, die sich gegen die Konkurrenz abschotten.[1]
Endnoten
Quellenangabe
- ↑ a b c d Datapuls: Hamburg S.45
- ↑ Roman: Die Augen des Riggers S. 274