Polnische Kaperer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kaperschmuggler''' ...werden die polnischen '''Kaperer''' (manchmal auch kurz & gramatikalisch inkorrekt einfach als «'''Kaper'''» bezeichnet) genannt. Mit  Schiffen, Hovercrafts und geriggten LKWs schmuggeln sie alles, wofür es einen Markt gibt aus, nach und durch [[Polen]]... Sowohl durch das Gebiet der [[Nationalrepublik Polen|Nationalrepublik]] (NRP) als auch zu den Aufständischen in die [[Freie Republik Polen]] (FRP).
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Die '''Polnischen Kaperer''' (manchmal auch kurz und grammatikalisch inkorrekt als «'''Kaper'''» bezeichnet, engl. ''Kapers'') sind in der Praxis eigentlich mehr [[Schmuggler]] als moderne Seeräuber, weshalb sie auch '''Kaperschmuggler''' genannt werden.


Während die Kaperschmuggler im polnischen Bürgerkrieg vor allem im lukrativen Waffenschmuggel zu den Aufständischen betrieben, und dabei ganz klar Partei gegen die Rybokraten und die russischen Besatzer und für die Freiheitskämpfer ergriffen, hat sich der Fokus der Aktivitäten seit dem Sieg der Revolution im Gefolge des [[Crash 2.0]] [[2064|'64]] verschoben: Die [[Rigger]], Freihändler und modernen [[Pirat]]en zeigten natürlich keinerlei Neigung, wieder in ein bürgerliches Leben zurückzukehren, Dreistadt ist mit dem neuen, wieder vereinten Polen nurmehr lose assoziiert und die polnischen Kaperhaufen unter Skrezeczanowskis Führung haben sich mehr zur profitorientieren Seeräuberei und sogar zum [[Söldner]]tum hin orientiert. Sie nutzen das [[Hamburg]]er Ponton-Ghetto [[Wildost]] als Anlaufstelle um ihre Fracht/Beute umzuschlagen, und warten zu Beginn der [[2070er]] ansonsten auf den nächsten Krieg...  
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Mit  Schiffen, Hovercrafts und geriggten LKWs schmuggeln sie alles, wofür es einen Markt gibt aus, nach und durch [[Polen]], und zwar sowohl durch das Gebiet der [[Nationalrepublik Polen|Nationalrepublik]] (NRP) als auch zu den Aufständischen in die [[Freie Republik Polen]] (FRP). Daneben beherrschen sie (mehr oder weniger) die unabhängige Enklave [[Dreistadt]], die alte Stadt Gdansk/Danzig, die daher auch folgerichtig als "Kaper-Stadt" bezeichnet wird.
 
Während die Kaperschmuggler im polnischen Bürgerkrieg vor allem im lukrativen Waffenschmuggel zu den Aufständischen betrieben, und dabei ganz klar Partei gegen die Rybokraten und die russischen Besatzer und für die Freiheitskämpfer ergriffen, hat sich der Fokus der Aktivitäten seit dem Sieg der Revolution im Gefolge des [[Crash 2.0]] [[2064|'64]] verschoben: Die [[Rigger]], Freihändler und modernen [[Pirat]]en zeigten natürlich keinerlei Neigung, wieder in ein bürgerliches Leben zurückzukehren, Dreistadt ist mit dem neuen, wieder vereinten Polen nurmehr lose assoziiert und die polnischen Kaperhaufen unter Skrezeczanowskis Führung haben sich mehr zur profitorientieren Seeräuberei und sogar zum [[Söldner]]tum hin orientiert.
 
==Führung==
Gegründet wurden die Kaperer von [[Artur Skrezeczanowski]] oder Skrzez bzw. schlicht «''dem hässliche [[Troll]]''», der lange Zeit bei den Piraten von [[Kronstadt]] war, ehe er mit seinem U-Boot nach Dreistadt kam, und [[2062]] die Stadt übernahm. Nominell herrscht der Kaper-Rat in Dreistadt, in dem jeder der angeschlossenen Kapitäne eine Stimme hat, aber faktisch schmeißt Skrzez den Laden.
 
==Wichtige lokale Aktivitäten==
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Sie nutzen das [[Hamburg]]er Ponton-Ghetto [[Wildost]] als Anlaufstelle um ihre Fracht/Beute umzuschlagen, und warten zu Beginn der [[2070er]] ansonsten auf den nächsten Krieg. - Ihre schärfste und unmittelbarste Konkurrenz stellen dabei die russischen «[[Bojaren]]» dar, die bekanntlich gleichfalls ''unabhängige'' [[T-Bird]]-, Hover- und Panzer-Rigger, Söldner und Freibeuter mit engen [[Vory]]-Verbindungen sind.<ref>{{QDE|ss2}} S.171</ref>


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==Weblinks==
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Aktuelle Version vom 27. Januar 2024, 19:24 Uhr

Polnische Kaperer
Überblick (Stand: ?)
Typ: Piratencrew
Hauptsitz: Ostsee

Die Polnischen Kaperer (manchmal auch kurz und grammatikalisch inkorrekt als «Kaper» bezeichnet, engl. Kapers) sind in der Praxis eigentlich mehr Schmuggler als moderne Seeräuber, weshalb sie auch Kaperschmuggler genannt werden.

Aktivitäten

Mit Schiffen, Hovercrafts und geriggten LKWs schmuggeln sie alles, wofür es einen Markt gibt aus, nach und durch Polen, und zwar sowohl durch das Gebiet der Nationalrepublik (NRP) als auch zu den Aufständischen in die Freie Republik Polen (FRP). Daneben beherrschen sie (mehr oder weniger) die unabhängige Enklave Dreistadt, die alte Stadt Gdansk/Danzig, die daher auch folgerichtig als "Kaper-Stadt" bezeichnet wird.

Während die Kaperschmuggler im polnischen Bürgerkrieg vor allem im lukrativen Waffenschmuggel zu den Aufständischen betrieben, und dabei ganz klar Partei gegen die Rybokraten und die russischen Besatzer und für die Freiheitskämpfer ergriffen, hat sich der Fokus der Aktivitäten seit dem Sieg der Revolution im Gefolge des Crash 2.0 '64 verschoben: Die Rigger, Freihändler und modernen Piraten zeigten natürlich keinerlei Neigung, wieder in ein bürgerliches Leben zurückzukehren, Dreistadt ist mit dem neuen, wieder vereinten Polen nurmehr lose assoziiert und die polnischen Kaperhaufen unter Skrezeczanowskis Führung haben sich mehr zur profitorientieren Seeräuberei und sogar zum Söldnertum hin orientiert.

Führung

Gegründet wurden die Kaperer von Artur Skrezeczanowski oder Skrzez bzw. schlicht «dem hässliche Troll», der lange Zeit bei den Piraten von Kronstadt war, ehe er mit seinem U-Boot nach Dreistadt kam, und 2062 die Stadt übernahm. Nominell herrscht der Kaper-Rat in Dreistadt, in dem jeder der angeschlossenen Kapitäne eine Stimme hat, aber faktisch schmeißt Skrzez den Laden.

Wichtige lokale Aktivitäten

Hamburg

Sie nutzen das Hamburger Ponton-Ghetto Wildost als Anlaufstelle um ihre Fracht/Beute umzuschlagen, und warten zu Beginn der 2070er ansonsten auf den nächsten Krieg. - Ihre schärfste und unmittelbarste Konkurrenz stellen dabei die russischen «Bojaren» dar, die bekanntlich gleichfalls unabhängige T-Bird-, Hover- und Panzer-Rigger, Söldner und Freibeuter mit engen Vory-Verbindungen sind.[1]


Endnoten

Quellenangabe

Index

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Weblinks