Mangalore-Bangalore-Chennai-Sprawl

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Der Mangalore-Bangalore-Chennai-Sprawl (kurz MBC) ist ein langgestreckter urbaner Ballungsraum im Herzen der Indischen Union, der sich von der West- bis zur Ostküste Süd-Indiens erstreckt und aus den faktisch zusammengewachsenen Millionenstädten Mangalore, Bangalore und Chennai besteht. - Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der "Mangalore-Bangalore-Chennai-Achse".

Verhältnisse

Der Mangalore-Bangalore-Chennai-Sprawl stellte lange das wirtschaftliche Zentrum Indiens dar, ehe er 2055 vom als moderner High-Tech-Megaplex wiederaufgebauten Kalkutta überflügelt wurde.

Wegen der krassen Gegensätze zwischen hochentwickelter State of the Art-Technologie und -Medizin auf der einen und dem Chaos und der unvorstellbarer Armut großer Teile der SIN-losen Bevölkerung auf der anderen Seite, wird der MBC-Sprawl gelegentlich auch mit einem offenen Herzen verglichen. So wurde etwa das bei aufstrebenden Messerklauen in den beginnenden 2070ern begehrte (wenn auch illegale) "Urban Kshatria"-Cyberset in den Praxen der Straßendocs in den Hintergassen des Sprawls entworfen, und den ersten Patienten implantiert.

Konzerne

Renrakus Gentechnologie-Tochter Genecraft Biodesign unterhält hier - ebenso wie in Oslo und Singapur - Labors, die sich vor den entsprechenden Spitzen-F&E-Einrichtungen Universal Omnitechs nicht verstecken müssen.

In Chennai ist Genetique, eine Aztechnology-Tochterfirma, mit ihrer eigenen Tochterfirma NeuroTec präsent und forscht an Nanotechnologie.[1]

Der dänische Logistikriese Mærsk Incorporated Assets kontrolliert den Frachtumschlaghafen von Chennai.[2]

Ehemalige Konzerne

Durch den Besitz des Mangalore-Bangalore-Chennai-Konsortiums hatte NeoNET großen Einfluss auf den Rat im Mangalore-Bangalore-Chennai-Korridor.[3]


Endnoten

Quellenangabe

Index

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Weblinks