Republik der Philippinen

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Republik der Philippinen
(1946 - 2021)

Flagge Philippinen.png

Hauptstadt: Manila

Die Republik der Philippinen (filipino Republika ng Pilipinas) ist ein ehemaliger Staat, der zwischen 1946 und 2021 existierte und danach vom Japanischen Kaiserreich annektiert wurde. In den 2060ern erlangten die Philippinen erneuert die Unabhängigkeit.

Geschichte

Die Republik der Philippinen entstand erst nach langer Zeit der Fremdherrschaft. Die Philippinen waren vom 16. Jahrhundert bis zum 19. Jahrhundert eine spanische danach eine US-amerikanische Kolonie, die Anfang des 20. Jahrhunderts vor einem Übergang in die Unabhängigkeit stand, dazwischen kam aber noch eine dreijährige japanische Besatzung des Inselstaats während des Zweiten Weltkriegs, die viele Tote forderte und große Zerstörungen brachte. Die nun unabhängige Republik war über die gesamte Dauer ihrer Existenz von Armut, Raubbau an den natürlichen Ressourcen und ausufernder Korruption geprägt, woran sich auch nach dem Ende der Marcos-Diktatur nichts wesentliches änderte.

Mit dem 21. Jahrhundert kam auch das jähe Ende des philippinischen Staates. Politisch instabil und von Unruhen erschüttert, brachen zunächst VITAS und das Erwachen über die Republik herein. Wie für den Rest Südostasiens brachte das Jahr 2011 mit seinen Verheerungen entlang des Ring of Fire Tod und Chaos über die Philippinen. Das eigentliche Ende der Republik kam 2021 als Kaiserlich Japanische Marines, von den Japanokons gerufen, das Land besetzten und zu einem japanischen Protektorat erklärt wurde.


Quellenindex

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Weblinks