Goldenes Dreieck von Odisha

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Goldenes Dreieck von Odisha
Überblick (Stand:2076)[1]

Das Goldene Dreieck von Odisha (früher auch Orissa, alternativ auch Odisha-Dreieck, bzw. nach älterer Form Orissa-Dreieck) war eine Region in Indien, in der mächtige Manalinien verliefen und eine Dreiecksform erzeugten.

Beschreibung

Das Goldene Dreieck war eine heilige Region, die sich aus drei Eckpunkten zusammensetzte. Diese Eckpunkte waren die riesigen Tempelkomplexe von Bhubaneswar, Puri und Konark. Dieses Dreieck umfasste einen Bereich von mehr als 200 Schreinen des Tempels des Jagannatha in Puri, des Sonnentempels von Konark und des heiligen Sees von Bindusagar in Bhubaneswar.[1]

Magie

Goldenes Dreieck von Odisha
Überblick (Stand: 2076)
Typ: Ley-Linie
Klasse: 4

Die Manalinien zwischen den drei Eckpunkten hatten den Typ "L", waren also Ley-Linien. Diese bildeten das eigentliche Dreieck. Allerdings gab es noch zwölf weitere Manalinien, die von dem Dreieck herausführten, die die vier Char Dam - die heiligsten Pilgerstätten , die den Hindus so heilig sind wie den Moslems das Mekka - mit den zwölf Shiva-Schreinen desJyotirlinga ("Säulen des Lichts") verbanden. Interessant war, dass bei jedem Schrein des Dreiecks die Manalinie senkrecht in den Himmel abbog. Forscher konnten den Verlauf bis in die oberen Grenzen der Manasphäre verfolgen, wo die Astralprojektion nicht mehr möglich war.[1]

Gemäß des Volksglaubens sollte es noch eine dreizehnte Säule geben, die aber noch begraben war. Würde man sie aktivieren, so würde sie das astrale Konstrukt der anderen zwölf Säulen vervollkommnen.[1]

Das Dreieck war zudem bekannt dafür, allerhand magischer Phänomene auszulösen, darunter oftmals astrale Tore und Alcheras.[1] Geister, Nagas und andere Erwachte Wesen waren häufig in der Region zugegen.[2]

Weiterhin hielt die Magie des Dreiecks die Schwebenden Steinen von Indien in der Luft. Es wurde vermutet, dass sich das komplette Konstrukt entlang der Manalien bewegen und möglicherweise sogar gen Himmel auffahren könnte.[3]


Endnoten

Quellenangabe

Erläuterungen

Der Name "Odisha" wurde reell am 4. November 2011 erwählt, da diese Schreibweise besser der Aussprache des Landesnamens in der Landessprache Odia entspricht. Der Sixth World Almanac erschien 2010, weshalb damals noch die alte Schreibweise "Orissa" galt und die Autoren diese Entwicklung nicht vorhersehen konnten. Im neueren Parageology von 2012 hatte man nun die auch reell gültige Schreibweise "Odisha" genommen. Daher variiert der Name auch im Laufe der Werke.

Index

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Weblinks