Mercado

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Mercado
Überblick (Stand: 2064)[1]
Spitzname:
The Meat Market (der Fleischmarkt)
Lage:
Hafenviertel Lissabons,
5 Gehminuten vom Cais do Sodrè
Besitzer:
Baptista-Mafia & Kussondulola-Kartell
Sicherheit:
siehe Besitzer,
Trambolho & Martelo (Troll-Türsteher)

Mercado - auch bekannt als "The Meat Market", also der Fleischmarkt - ist ein großer alter Marktplatz im teilweise überfluteten Hafenviertel von Lissabon.

Beschreibung

Das Mercado wurde teilweise zu einem Open-Air-Nachtclub und Austragungsort für Grubenkämpfe umgebaut. Neben der Arena befindet sich auf den überdachten Terrassen des oberen Stockwerks zusätzlich ein großes Spielcasino. Selbstverständlich findet man hier für den richtigen Preis auch Chips, chemische Hirnröster und professionelle, persönliche Unterhalter jedes Geschlechts und Metatyps...

Obwohl eine offensichtlich eher rauhe Lokalität ist der Club der vielleicht sicherste Ort in ganz Lissabon, was daran liegt, dass es sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt von Baptista-Mob und Kussondulola-Kartell handelt, und beide Syndikate sicherstellen, dass hier Niemand Ärger macht.

Lage

Das Mercado ist nur wenige Gehminuten vom Anlegepunkt der großen Fähre und dem Schienenterminal Cais do Sodrè entfernt gelegen. Es ist zudem von einer ganzen Reihe von Laufstegen umgeben, die von allen möglichen Wassertaxis angesteuert werden, und somit leicht erreichbar.

Events

Die Pitfights reichen von Duellen zwischen Söldnern über Critter- und Drohnenkämpfe bis hin zu Kämpfen, an denen die professionellen Gladiatoren der UFC auf ihren Underground-Tourneen zuweilen teilnehmen, auch wenn die Macher hinter Gladio selbstverständlich behaupten, dass ihre Freestyler und Ultimate Fighter nicht in illegalen Kämpfen antreten. Auf die Grubenkämpfe kann natürlich gewettet werden.

Klientel

Mercado ist ein beliebter Ort für verschwiegene Treffen zwischen Mr. Johnsons und Shadowrunnern, die meisten Gäste sind diskret und die Geräuschkulisse der Zuschauer bei den Kämpfen schluckt jedes nicht für fremde Ohren bestimmte Gespräch. Hier verkehren Touristen ebenso, wie Konzernschlipse, Größen der europäischen Unterwelt, Jetsetter und Einheimische, und zudem ist hier der Platz, wo die vielen Söldner, die man zu jedem Zeitpunkt in der Hauptstadt Portugals antrifft, ihre Freizeit verbringen.

Hinein kommt aber nur, wer der selektiven Einlasspolitik der Troll-Türsteher entspricht, wobei für Publikum gilt: je mehr man nach Euro, Nuyen und einem fetten Credstick riecht, desdo größer die Chance, reingelassen zu werden.


Endnoten

Quellenangabe

  1. State of the Art 2064.01D S. 155

Quellenindex

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Weblinks