Josephine Dzhugashvili

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Josephine Dzhugashvili wurde als Wunderkind gehandelt. Sie hatte schon mit 17 ihr Harvardstipendium inne und wurde 2058 Doktor der Rechtswissenschaften. Sie schlug mehrere lukrative Angebote aus und bewarb sich am Außenministerium, wo sie aus unbekannten Gründen nicht angenommen wurde. Angeblich hatte Kenneth Brackhaven seine Finger im Spiel, nachdem er von Ihr wegen des Boykotts der Wahl zur Anerkennung der Yetis attackiert wurde. Sie kämpft für die Rechte der Metamenschheit. 2064 erlitt sie einen Auswurfschock und benötigte 2 Jahre, um sich wieder zu erholen. Sie ist ledig und hat keine Kinder. 2070 trat sie zur Wahl des Seattler Governeurs an und sprach sich für ein unabhängiges Seattle aus.

Sie zog sich jedoch überraschend zurück, woraufhin Brackhaven die Wahl gewann. Nach dem dieser mit seinen sicherheitspolitischen Zielen aber ganz offenkundig 2071 weit vom Erreichen seiner Wahlversprechen entfernt ist, hat meldet sie sich wieder zu Wort, und greift den Amtsinhaber öffentlich an.

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