Großer Geistertanz: Unterschied zwischen den Versionen

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Inoffizielle Quellen berichten, dass Daniel Howling Coyote in den 2050er mit einem Shadowrunner namens Samuel Werner in Denver gesichtet wurde.
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Kurze Zeit später entstand ein unglaublich starker Manafluss, der dem "Großen Geistertanz" sehr ähnelte. Wie dieser Manafluss entstanden ist und welchen Zweck er erfüllen sollte, ist nicht genau bekannt. Im Schatten werden immer die 
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Namen "Spinne" und "Hundesschamane Sam" mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht.
 
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Version vom 5. März 2007, 02:31 Uhr

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Der Große Geistertanz war ein mächtiges, magisches Ritual, das von den Native American Nations genutzt wurde, um die Vereinigten Staaten von Amerika in die Knie zu zwingen. Es verursachte, dass die Vulkane Mount Hood, Mount Rainier, Mount St. Helens und Mount Adams simultan ausbrachen, was ungefähr einem magischen Äquivalent eines Nuklear Kriegs gleichkam. Der große Geistertanz fand am 17. August 2017 um 10:32 Uhr morgens statt. Nach dem großen Geistertanz gaben sich die Vereinigten Staaten geschlagen und der Vertrag von Denver wurde aufgesetzt.

Später wurde die Manaspitze, die an dem Ort des Geistertanzes entstand, von einigen aztlanischen Blutmagiern genutzt um im Astralraum eine Brücke zur Metaebene der Dämonen zu erschaffen.

Es wird erzählt, dass ein gewisser Daniel Howling Coyote verantwortlich für den "Großen Geistertanz" ist, der auch als Gründer der Native American Nations bekannt ist.

Inoffizielle Quellen berichten, dass Daniel Howling Coyote in den 2050er mit einem Shadowrunner namens Samuel Werner in Denver gesichtet wurde. Kurze Zeit später entstand ein unglaublich starker Manafluss, der dem "Großen Geistertanz" sehr ähnelte. Wie dieser Manafluss entstanden ist und welchen Zweck er erfüllen sollte, ist nicht genau bekannt. Im Schatten werden immer die Namen "Spinne" und "Hundesschamane Sam" mit diesem Phänomen in Verbindung gebracht.