Das Letzte Manifest

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Das Letzte Manifest
Überblick (Stand: 2072) [1]
Typ: Sprawlguerilla
Führung: Marcus Allenbrink
Hauptsitz: Berlin, ADL
Agenda: Rassismus salonfähig machen

Das Letzte Manifest ist eine Berliner Untergrundorganisation, die tatsächlich zur Nationalen Aktion gehört und aus der die Terrororganisation ihren Nachwuchs bezieht.

Agenda

Nach Außen hin präsentiert sich das Letzte Manifest als modern und tritt für faire Arbeit, Identität, Selbstwertgefühl, Verantwortung und Zusammenhalt ein, während sie zeitgleich das "dekadente System" bekämpft. Als Ziel strebt sie eine gerechte, regionalisierte Allianz Deutscher Länder an, die das Gegenstück der gescheiterten Globalisierung sein soll.[1]

Hinter den Kulissen

Entsprechend modisch tritt sie auch in in den sozialen Medien auf, die die Organisation in ihrer gänze nutzt und vereint alle als modern geltenden Versatzstücke der Sprawlguerilla. Tatsächlich handelt es sich aber bei "Das Letzte Manifest" um eine auf Hochglanz polierte, in autonomen Kreisen akzeptable Version der rechtsextremistischen Terrororganisation Nationale Aktion, die mit ihrem Markenimage möglichst neue Zielgruppen ansprechen soll.[1]

Shadowtalk Pfeil.png Die Taktiken der Rechten sind so alt wie ihre politischen Ansichten: Möglichst so wie früher, sollen sich doch die Zeiten an die Ideologien anpassen und nicht anders - auf Gedeih und Verderb. Entsprechend das gleiche Spiel: Alte Suppe aus neuen Dosen.
Shadowtalk Pfeil.png Sparcs - Everything we hear is an opinion, not a fact.

Einige Quellen berichten davon, dass die Organisation ein persönliches Projekt von NA-Führungsmitglied Marcus Allenbrink ist. Mitglieder, die lange genug abgerichtet und radikalisiert wurden und von Flugblattaktionen und Sachbeschädigungen genug haben, werden dann an die Terrorzellen der NA weitergereicht. Auch wenn der Prozess ein paar Jahre dauert, scheint er sich zu lohnen, da er neben Personalnachschub auch rechtsextreme Ideologie in die autonome einsickern lässt und die Standpunkte der NA gesellschaftsfähig macht.[1]

Organisation

Bislang kennt man nur eine einzige Jugendorganisation, die von Das Letzte Manifest unterhalten wird. Die First Alliance fokussiert sich auf Kinder zwischen zwei und 16 Jahren und vereinnahmt sie ideologisch, steht dabei allerdings selbst unter Beobachtung.[1]

Mitglieder

Wenn es um Metamenschen geht, dann ist Das Letzte Manifest möglichst still, doch vertritt man den sogenannten "Meta-Ethnopluralismus" als Ziel einer Rassentrennung, bei der jede Metamenschenrasse "ihren angemessenen Lebensraum" erhält. Aufmerksame Zuhörer werden schnell merken, dass dabei Begriffe wie "rassische" Über- oder Unterlegenheit ausdrücklich vermieden werden. Wer noch aufmerksamer ist, wird zudem feststellen, dass innerhalb der Gruppe keinerlei Metamenschen existent sind - das deutlichste Zeichen, wessen Geistes Kind Das Letzte Manifest ist.[1]

Mitglieder


Endnoten

Quellenangabe

  1. a b c d e f Berlin A: S.29

Index

Quellenbücher

Sonstige

Weblinks