Wolpertinger

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Wolpertinger
(Crisensus Bavaricus)
Lebensraum leicht bewaldete Gebiete und Grasland
Verbreitung Nordamerika und Europa

Die Wolpertinger ist eine erwachte Säugetierart.

Begriff

Die Bezeichnung dieses erwachten Critters ist von gleichnamigen, ausgestopften Tieren aus dem 19. und 20. Jahrhundert entlehnt, bei denen es sich allerdings um Bastelarbeiten phantasievoller Tierpräparatoren und Jäger handelte, die diese als angebliche "Trophäen" eines seltenen und nur schwer zu erlegenden Jagdwilds angefertigt hatten, um Touristen zu veralbern.

Merkmale

Erscheinungsbild

Der Wolpertinger ist ein hasenähnliches Tier, das in der Regel über ein Gehörn oder kleines Geweih, vergleichbar mit dem eines Rehbocks oder einem Gamskrickl, und teilweise auch über meist funktionslose Flügel und Federn verfügt.

Trivia

  • Domitian, der Besitzer des Münchner «Monstroseums», beauftragte Runner damit in den bayerischen Alpen einen Wolpertinger für seine Arenashows einzufangen, was ihnen jedoch nicht gelang. Diese Jagd mussten sie filmen und liefen deshalb auch kostümiert durch das Jagdgebiet. Als Domitian die Aufnahmen anschließend im «Monstroseum» dem Publikum vorführte, wurden das Runner-Team mit ihrer gescheiterten "Großwildjagd" zum Gespött der Münchener Schattenszene.[1]
  • Die deutsche Volksmusik-Gruppe Melköder Wolpertinger ist nach dem Tier benannt.[2]


Endnoten

Quellenangabe

  1. Der Schattenlehrling ?
  2. NovaPuls 2075-01-01 "Quoten-Hits im Silvester-Trid"

Quellenindex

Quellenbücher

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Romane

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Weblinks