Nimmerland: Unterschied zwischen den Versionen
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Die große Galerie verfügt über drei Etagen, wo sich neben den Ausstellungsräumen auch die Wohnung von Galeristin [[Monika Liebenau]], eine Werkstatt des Anarchokünstlers [[Herbert Küntzel]], das kleine Café «[[Peter Pank]]», ein | Die große Galerie verfügt über drei Etagen, wo sich neben den Ausstellungsräumen auch die Wohnung von Galeristin [[Monika Liebenau]], eine Werkstatt des Anarchokünstlers [[Herbert Küntzel]], das kleine Café «[[Peter Pank]]», ein Auktionsraum, sowie ein ausladendes Dachbodenarchiv finden. Dank regelmäßiger Versteigerungen und Vernissagen ist das Nimmerland zu einem Zentrum der höheren Kunstszene avanciert, welches seinen Schwerpunkt auf Postmoderne, Chromart und Neopop legt. Die Käufer verstehen nichts von der Kunst, die die jeweiligen Künstler darüber ausdrücken, aber man beweist immerhin, dass man Geld besitzt.<ref>{{QDE|ber2080}} S.34-35</ref> In den [[2070er]]n lag der klare Schwerpunkt der Galerie allerdings bei anarchistischer Gegenwartskunst, und gut die Hälfte der Ausstellungsräume nahm das Lebenswerk von Herbert Künzel selbst ein <ref name="berlim-K86"/>. | ||
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Aktuelle Version vom 16. Januar 2026, 10:56 Uhr
Zu dem hier behandelten Thema gibt es noch eine Menge zu sagen!
| Nimmerland Überblick (Stand: 2080)[1] | ||
| Kurzbeschreibung: Galerie | ||
Lage:
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| Koordinaten: | ||
| Besitzer: Monika Liebenau [2] | ||
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| Sicherheit: | ||
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Das Nimmerland ist eine Galerie in Charlottenburg-Wilmersdorf.
Beschreibung
Die große Galerie verfügt über drei Etagen, wo sich neben den Ausstellungsräumen auch die Wohnung von Galeristin Monika Liebenau, eine Werkstatt des Anarchokünstlers Herbert Küntzel, das kleine Café «Peter Pank», ein Auktionsraum, sowie ein ausladendes Dachbodenarchiv finden. Dank regelmäßiger Versteigerungen und Vernissagen ist das Nimmerland zu einem Zentrum der höheren Kunstszene avanciert, welches seinen Schwerpunkt auf Postmoderne, Chromart und Neopop legt. Die Käufer verstehen nichts von der Kunst, die die jeweiligen Künstler darüber ausdrücken, aber man beweist immerhin, dass man Geld besitzt.[4] In den 2070ern lag der klare Schwerpunkt der Galerie allerdings bei anarchistischer Gegenwartskunst, und gut die Hälfte der Ausstellungsräume nahm das Lebenswerk von Herbert Künzel selbst ein [2].
Ereignisse
Im Zuge einer der Auktionen, die hier stattfanden, sollten drei der letzten vier nachdem Status F noch erhaltenen Exemplare der Skulptur "Berühmtheit" von Eduard Klabena aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin versteigert werden, die einen fetten, weißen Adler mit Orden auf der Brust darstellt. Dies rief mehrere konkurrierende Runnerteams mit gegenläufigen Aufträgen sowie verschiedene Diebesgruppen auf den Plan [3].
Der Herr Schmidt, der ein Runnerteam anwarb, um den unter der Persona “Bozzo der Clown” in den 2060ern im deutschen Schattenland zu einiger Bekanntheit gelangten Profi-Einbrecher in der Wohnanlage BV-1837 in Marzahn-Hellersdorf vor einer Verhaftung durch den Sternschutz zu bewahren, benötigte dessen Dienste für einen geplanten Einbruchsrun in der Galerie Nimmerland in der folgenden Woche [5].
Gelegentlich nutzen auch Runner die Galerie - bzw. das dortige Café - für Übergaben. So bestellte der Privatdetektiv und ausgebrannte Magier, Paul Dante, 2075 seinen Auftraggeber Hans Brackhaus dorthin, um ihm den Kopf des KFS-infizierten Freerk Johanson als Beweis für den Abschluss eines Runs zu übergeben [6].
Endnoten
Erläuterungen
- ↑ Laut Wikipedia-Artikel "Lette-Verein" befindet sich fragliches Gebäude am Victoria-Luise-Platz 6. - Ungeachtet dessen werden hier dessen Koordinaten verwendet.
Quellenangabe
- ↑ Berlin 2080 S.34
- ↑ a b c d e Berlin, Limitierte Auflage - K: S.86
- ↑ a b c Berlin, Limitierte Auflage - K: S.87
- ↑ Berlin 2080 S.34-35
- ↑ Berlin, Limitierte Auflage - A: S.80
- ↑ Roman: Alter Ego ?
Index
Quellenbücher
- Berlin ?
- Berlin, Limitierte Auflage, K: 86-87, A: 80
- Berlin 2080, 34-35