Astrale Signaturen

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Eine Astrale Signatur ist der Fingerabdruck der Magie. Ein ähnliches Phänomen findet sich auch bei Technomancern, die eine Resonanzsignatur besitzen.

Da Magie etwas extrem persönliches ist (der Magier leitet das Mana durch seinen Körper und formt es mit seinem Willen zu einem Zauber), hinterlässt ein Magier auf jedem Zauber oder Ritual, das er wirkt, seine persönliche astrale Signatur. Üblicherweise verblasst die Signatur nach einiger Zeit ab dem Zeitpunkt, an dem der magische Effekt des Zaubers endet, bis sie schließlich völlig im magischen Hintergrund verschwindet.[1] Die Signatur auf Foki und anderen permanent magischen Objekte bleibt hingegen permanent erhalten.

Durch Analyse astraler Signaturen mittels Askennen ist es anderen Magiern möglich, diesen persönlichen Teil eines Zaubers im Astralraum aufzuspüren, zu erkennen und zu verfolgen. Auch die magischen Rückstände an einem Ort oder einer Person, wo ein Zauber gewirkt wurde, lassen sich mehr oder weniger eindeutig dem Zauberwirker zuordnen. Dies spielt eine ganz entscheidende Rolle bei der Aufklärung magischer Straftaten,[1] weshalb die Forensiker der staatlichen Polizeiorgane wie auch Lone Stars und anderer Polizeikonzerne in der Regel Magier in ihren Reihen haben.

Shadowtalk Pfeil.png Und die sind üblicherweise hervorragend ausgebildet. Die Normies haben ja oft so die Vorstellung, mit Magie wäre das perfekte Verbrechen™ ja überhaupt kein großes Ding mehr. Wenn die wüssten...
Shadowtalk Pfeil.png FunkenFlug

Es ist jedoch allen Zauberern mit astraler Wahrnehmung möglich, eine temporäre astrale Signatur zu "verwischen", wodurch ihr Verblassen beschleunigt wird. Wird die Signatur dennoch entdeckt, ist ihr infolgedessen eindeutig anzusehen, dass sie manipuliert wurde.[1]


Endnoten

Quellenangabe

Index

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Siehe auch