Glühmoos

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Glühmoos
Entdeckungsjahr 2061

Glühmoos (engl. Glomoss) ist ein duales Moosgewächs. Es wird häufig im Bereich der Astralsicherheit eingesetzt.

Geschichte

Glühmoss wurde erstmals 2061 in der ADL und anderen mitteleuropäischen Regionen dokumentiert. Das Auftreten von Glühmoos wird als Phänomen von SURGE angesehen, ausgelöst durch die erhöhte Aktivität der Manasphäre im Jahr des Kometen. Nach seiner Entdeckung begannen innerhalb kurzer Zeit viele Unternehmen den speziellen Fähigkeiten des Mooses kommerziell zu nutzen.

Beschreibung

Glühmoos ist robustes Moos, das unter der Voraussetzung einer ausreichenden Wasserversorgung überall wachsen kann. Es ist eine duale Lebensform und reagiert sensibel auf astrale Präsenzen und größere Manakonzentrationen. Störungen des Astralraum lösen in den physischen Bestandteilen der Pflanzen eine chemische Reaktion aus, die sich als Biolumineszenz äußert. Glühmoos leuchtet mit einem fahlen, grünlichen Licht.

Vorkommen

Ursprünglich in Mitteleuropa verbreitet, findet man durch die kommerzielle Nutzung Glühmoos mittlerweile auf der ganzen Welt.

Nutzung

Astrale Alarmanlagen

Das Leuchten von Glühmoos kann mit Hilfe von Kamerasystemen oder lichtempfindlichen Rezeptoren registriert werden. Damit erhält man eine astrale Alarmanlage. Da diese Art der Überwachung ungeheuer kostengünstig ist, benutzen vor allem viele kleinere Firmen in räumlich begrenzten Bereichen (Büroräume, Container, Häuser) Glühmoos als Überwachungsinstrument.

Größere Unternehmen setzen oftmals Geister oder astral patrouillierende Magier zur Bewachung ein. Da das Glühmoos auch auf die Präsenz der eigenen astralen Wachen reagiert, sind häufige Fehlalarme die Folge, weshalb Glühmoos hier weniger eingesetzt wird.

Weitere Anwendungen


Quellenindex

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