Farm-The-Sea, Inc.

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Farm-The-Sea, Inc.
Überblick (Stand: 2072) [1]
Alternativname: Farm-The-Seas[2]
Mutterkonzern: Yakashima Corporation[2]
Schicksal: Tochterfirma[3]
Hauptsitz: Anchorage, Athabaskan Council[4]
Branche: Blaue Biotechnologie, Aquakultur[5]
Chief Executive Officer: Hollis Baynes[6]
Geschäftssprache: Japanisch[3]

Farm-The-Sea In. ist ein weltweit operierender Aquakultur-Konzern, der neben Algen vor allem tierische Proteinprodukte in großen Mengen herstellt und vertreibt.

Geschäftsprofil

Farm-The-Sea betreibt weltweit Aquafarmen, und konzentriert sich dabei primär auf tierische Proteinlieferanten - die einzigen pflanzlichen Produkte sind 40 verschiedene Kulturalgen.[5] Ansonsten umfassen seine Produkte Rohstoffe - üblicherweise Krebstiere wie Krill,[7] und alle Kopffüßler-Variationen[5] - aber auch größere Tiere, Farm-The-Sea bietet sogar Walfleisch aus eigens eingerichteten Walfarmen im Athabaskan Council.[6]

Aus diese stellt der Konzern dann verschiedenste andere Produkte her[4] - Unagi, Surimi, Kamaboko, und anderer Fakefisch,[5] Proteinmasse und ähnliches. Das Meiste dieser Produktion wird dann an andere Lebensmittelkonzerne[4] oder Yakashima-Töchter wie YFood[5] weiterverkauft.[4]

Zudem ist der Konzern im Geschäft mit Wachcrittern involviert und hat vor allem in der Abrichtung von Delfinen und Orcas einigen Erfolg, die er auch einsetzt, um seine Walfarmen zu betreuen.[8]

Farm-The-Sea ist eine von Yakashimas größten Tochterfirmen.[4]

Kritik

Die Praxis der Walzucht für schlachtung erregt wie nichts anderes die Tierrechtler und Umweltschutz-Szene, und hat Farm-The-Sea und Yakashima allgemein zum Lieblingsfeind der Szene (und Lieblingsziel von tiefgrünen Aktivisten) im nordamerikansichen Raum gemacht. Allerdings braucht das Athabaskan Council die Einnahmen, die es von Farm-the-Sea und seinen Aktivitäten erhält, dringend, und daher ignoriert das Land die Proteste.[4]

Zudem werden Ernteflotten von Farm-The-Sea immer wieder zum Ziel von Angriffen, die möglicherweise der Seedrachin zugerechnet werden müssen.[9]

Lokale Aktivitäten

ADL

Yakashima ist der größte Importeur tierischen Proteins in die ADL, was vor allem in Form von Krill, aber auch verschiedensten anderen Meereslebewesen aus dem Spektrum des Konzerns geschieht. Der Konzern besitzt zudem Aquafarmen entlang des Rheins.[5]

Athabascan Council

In den Gewässern des Athabaskan Council eröffnete Farm The Sea 2052 seine erste Walfarm, in der eine Herde von Grauwalen für die Schlacht gezogen wurde. Diese Farmen wurden dann deutlich erweitert. Entgegen der Zusicherungen, die Farm-The-Sea damals gab, wurden nicht nur die als nicht-sapient geltenden Grauwale, sondern auch Buckel- und Pottwale gezogen. Dies hat tiefgrüne Aktivisten sehr erbost.[6]

Philippinen

In den Philippinen sind die vielen Aquafarmen von Farm-The-Sea Inc. Lokal ist der Konzern der größte Konkurrent der einheimischen Lami Look Pagkaon.[2] Zudem betreibt der Konzern ein gutes Geschäft mit lokal gefangenen Wassercrittern.[10]

Trans-Polar Aleut

Farm the Sea ist in die isländischen Unabhängigkeitsbestrebungen verstrickt. Einerseits unterstützt es diesem, um den strengen Fischereigesetzen des TPA zu entkommen; andererseits hat der Konzern viel Geld in Island investiert, das enormen Fischreichtum aufweist, und der TPA möchte dieses Kapital nicht verlieren.[11]

UCAS

In Seattle betreibt Farm-the-Sea eine Reihe von Aquafarmen entlang des Snohomish River.[1] Neben Seetang baut der Konzern hier auch Flusskrebse und Krill an.[7]


Endnoten

Quellenangabe

Schreibweise

Index

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Weblinks