Tripoli Hot Zone: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 28. September 2019, 11:20 Uhr

Tripoli Hot Zone ist eine Bezeichnung für die libysche Wüste. Das durch einen Atomkrieg Anfang des Jahrhunderts zerstörte Gebiet wird von Ägypten beansprucht. Defacto wird die Wüste aber von den Megakonzernen kontrolliert, die sie für die sogenannten Wüstenkriege nutzen.

Bezeichung

Die Tripoli Hot Zone ist nach der ehemaligen Hauptstadt Libyens, Tripolis (engl. Tripoli), benannt. Als Hot Zone bezeichnet man ein Areal, das biologisch, chemisch oder atomar kontaminiert ist.

Geschichte

Die Tripoli Hot Zone entstand 2004 durch einen israelischen Atomschlag, der Libyen vollkommen verheerte und nichts außer verstrahlte Ruinen zurückließ. Dieser Gegenschlag war Israels Reaktion auf einen libyschen Angriff mit chemischen Waffen und ging als "Zehn-Minuten-Krieg" in die Geschichte ein. Nach der Evakuierung der wenigen Überlebenden durch die UNO, sicherte sie das verstrahlte Gebiet mit Blauhelmtruppen. Diese wurden 2015 abgezogen und Ägypten annektierte die libysche Wüste.

Heute wird die Hot Zone wie einige andere Wüstengebiete von den Megakonzernen, ihren Privatarmeen und Söldnern als Austragungsort für die Desert Wars und andere militärische Maneuver genutzt. Außerdem veranstalteten die Azzies hier in den 2050ern auch einige ihrer mörderischen Gladiatoren-Shows wie «Golden Glory», bei dem zum Tode verurteilte Kriminelle um hohe Geldpreise sowie ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen müssen, und die vom Trideo-Satellit «Deathstar-9» weltweit übertragen werden.[1]

Plünderungen

Die von den Ägyptern kaum patroullierten Ruinen zogen in den vielen Jahren immer wieder Plünderer und Schatzsucher an, die nach dem "Gold der Libyer", unentdeckten Artefakten und anderen zurückgebliebenen Reichtümern suchten. Die geborgenen Materialien stellen für die Käufer potentiell gefährliche, strahlende Zeitbomben dar. Ein Risiko für deren Gesundheit wie ihre eigene das die "Glücksritter" der libyschen Wüste ebenso in Kauf nehmen wie die Gefahr durch Nukleargeister.

Strahlung

Die radioaktive Strahlung im größten Teil der Hot Zone ist heute stark abgesunken, aber Teile der Wüste sind noch immer stark verstrahlt.[2] Nicht wenige der Moslems, die während des Großen Dschihad auf ihrem Weg durch Nordafrika zur Meerenge von Gibraltar und von dort weiter nach Spanien der Strahlungszone zu nahe gekommen sind, erkrankten Jahre später an Krebs, sofern sie den Einfall auf der Iberischen Halbinsel lange genug überlebten. - Auch die Hobgoblin-Hexe Dolores El Kharimi hat diese leidvolle Erfahrung am eigenen Leib machen müssen.

Magische Hintergrundstrahlung

Durch die starke Verstrahlung der Wüste und später durch die anhaltenden gewalttätigen Konflikte zwischen den Konzernarmeen ist die magische Hintergrundstrahlung zum Teil enorm und viele Regionen sind für Erwachte äußerst gefährlich. Viele Nukleargeister - toxische Geister der Flamme - treiben sich dort herum.


Endnoten

Quellenangabe

Index

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