Mr. Johnson: Unterschied zwischen den Versionen

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In der [[ADL]] ist Mr. Johnson als Herr Schmidt bekannt. Die Verwendung dieses speziellen Alias ist sogar so archetypisch geworden, dass Runner, die selbst als Auftraggeber für andere Runner auftreten, sich als Schmidt vorstellen. Zudem fanden die "Herr Schmidts" sogar Eingang in die in den [[2060er]]n so populäre [[Trideo]]- und [[SimSinn]]-Produktionen um «[[Karl Kombatmage]]», wo ein spezieller «Schmidt-Style-Aktenkoffer» kreiert wurde. Den gab es dann als Fan-Artikel zu kaufen, und angeblich sollen ihn gelegentlich sogar echte Schmidts benutzt haben.  
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In der [[ADL]] ist Mr. Johnson als Herr Schmidt bekannt. Die Verwendung dieses speziellen Alias ist sogar so archetypisch geworden, dass Runner, die selbst als Auftraggeber für andere Runner auftreten, sich als Schmidt vorstellen. Zudem fanden die "Herr Schmidts" sogar Eingang in die in den [[2060er]]n so populäre [[Trideo]]- und [[SimSinn]]-Produktionen um «[[Karl Kombatmage]]», wo ein spezieller «Schmidt-Style-Aktenkoffer» kreiert wurde. Den gab es dann als Fan-Artikel zu kaufen, und angeblich sollen ihn gelegentlich sogar echte Schmidts benutzt haben.<ref name="Meph">[[Quelle, de: Mephisto|Mephisto Magazin 25]] (Januar/Februar 2004), "Cutting Edge" S.71</ref>
  
 
Eine Ausnahme bei diesem Spiel, bei dem beide Seiten Bescheid wissen, macht [[Saeder-Krupp]], wo sich die Auftraggeber insbesondere, wenn es um wirklich wichtige Runs geht oder sie es mit Runnern der Top-Kategorie zu tun haben, ''Herr Brackhaus'' nennen. Ebenso sieht es in [[Württemberg]] ein wenig anders aus, wenn der Auftrag von der [[Württembergische Handelskammer|Württembergischen Handelskammer]] kommt: Dort lautet der Deckname des Auftraggebers in der Regel ''Häberle'', oder ''Pfleiderer'', wenn es sich um den Schmidt eines einzelnen Mitgliedsunternehmens der WHK handelt.<ref name="dids2-243">{{QDE|dids2}} S. 243</ref>  
 
Eine Ausnahme bei diesem Spiel, bei dem beide Seiten Bescheid wissen, macht [[Saeder-Krupp]], wo sich die Auftraggeber insbesondere, wenn es um wirklich wichtige Runs geht oder sie es mit Runnern der Top-Kategorie zu tun haben, ''Herr Brackhaus'' nennen. Ebenso sieht es in [[Württemberg]] ein wenig anders aus, wenn der Auftrag von der [[Württembergische Handelskammer|Württembergischen Handelskammer]] kommt: Dort lautet der Deckname des Auftraggebers in der Regel ''Häberle'', oder ''Pfleiderer'', wenn es sich um den Schmidt eines einzelnen Mitgliedsunternehmens der WHK handelt.<ref name="dids2-243">{{QDE|dids2}} S. 243</ref>  

Aktuelle Version vom 9. Januar 2020, 01:48 Uhr

Als Mr. Johnson (auch Johnson) bezeichnet man den Mittelsmann zwischen Konzern und Shadowrunner. Er ist Auftraggeber und Ansprechpartner der Runner.

Hintergrund

Johnsons sind mehr oder weniger anonyme Vertreter der Kons. Sie heuern also "freie Mitarbeiter" in der Hoffnung an, dass der Konzern im Hintergrund und somit sein Ruf unbeschmutzt bleibt. Der Status des Johnsons innerhalb des Kons kann ganz unterschiedlich sein: Einige sind stinkreiche Schlipse oder sogar hochrangige Execs, die für wirklich dringende Angelegenheiten wirklich viel Kohle geben. Andere sind Lohnsklaven von ganz unten in der Konhierachie. Neben Konzernangehörigen verwenden auch andere potenielle Auftraggeber der Runner dieses Alias - etwa Privatleute, Vertreter von Policlubs oder Angehörige der organisierten Unterwelt.

Daneben gibt es noch professionelle, freiberufliche "Miet-Johnsons" die vom Konzern zwischengeschaltet werden, um die Verbindung zwischen Runnern und Auftraggeber noch zusätzlich zu verschleiern.

Der Name Johnson dient einfach dazu, dass der Auftraggeber seinen wahren Namen nicht nennen muss. Genau so, wie Shadowrunner sich Straßennamen suchen.

Mr. Johnsons andere Namen

Rund um die Welt

ADL

In der ADL ist Mr. Johnson als Herr Schmidt bekannt. Die Verwendung dieses speziellen Alias ist sogar so archetypisch geworden, dass Runner, die selbst als Auftraggeber für andere Runner auftreten, sich als Schmidt vorstellen. Zudem fanden die "Herr Schmidts" sogar Eingang in die in den 2060ern so populäre Trideo- und SimSinn-Produktionen um «Karl Kombatmage», wo ein spezieller «Schmidt-Style-Aktenkoffer» kreiert wurde. Den gab es dann als Fan-Artikel zu kaufen, und angeblich sollen ihn gelegentlich sogar echte Schmidts benutzt haben.[5]

Eine Ausnahme bei diesem Spiel, bei dem beide Seiten Bescheid wissen, macht Saeder-Krupp, wo sich die Auftraggeber insbesondere, wenn es um wirklich wichtige Runs geht oder sie es mit Runnern der Top-Kategorie zu tun haben, Herr Brackhaus nennen. Ebenso sieht es in Württemberg ein wenig anders aus, wenn der Auftrag von der Württembergischen Handelskammer kommt: Dort lautet der Deckname des Auftraggebers in der Regel Häberle, oder Pfleiderer, wenn es sich um den Schmidt eines einzelnen Mitgliedsunternehmens der WHK handelt.[6]


Endnoten

Quellenangabe

Quellenindex

Quellenbücher

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Romane

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